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[Abb. 32]: Stirn und Augen flach, Augen nicht aus dem Kopfumriss heraustretend. Aedoeagus: [Abb. 33]. Habitus: [Abb. 34]. Biologie: [Abb. 35]. Verbreitung: [Abb. 36]. Länge: 3,5-4,5 mm.




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-[Abb. 32]: Stirn zwischen den Augen abgesenkt; Augen aus dem Kopfumriss heraustretend. Aedoeagus: [Abb. 37]. Habitus: [Abb. 38]. Biologie: [Abb. 39]. Verbreitung: [Abb. 40]. Länge: 3-4,5 mm. (=crinitus Herbst 1795) Hierher auch Sitona giraudi aus den Pyrenäen; siehe Anmerkung LZ ...91




[Abb. 51]: Pronotum nur schwach seitlich verrundet. Auffälliges Merkmal: Mit langen, weißen Borsten auf dem Nahtzwischenraum und den ungeraden Intervallen. Augen asymmetrisch gewölbt. Aedoeagus: [Abb. 52]. Habitus: [Abb. 53]. Biologie: [Abb. 54]. Verbreitung: [Abb. 55]. Länge: 3,5-4,5 mm. Siehe Anmerkung zu Sitona waterhousei schaeferi Ruter 1945 LZ ...90




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[Abb. 56]: Pronotumpunktur sehr grob, zum Teil längsrunzelig zusammenfließend, Punktzwischenräume auf schmale Grate reduziert. Auffälliges Merkmal: Metallische Schuppen dominieren auf der ganzen Oberseite. Aedoeagus: [Abb. 57]. Habitus: [Abb. 58]. Biologie: [Abb. 59]. Verbreitung: [Abb. 60]. Länge: 3-4,5 mm.








[Abb. 89]: Schuppen auf den Elytren dicht, dachziegelartig angeordnet und den Untergrund völlig versiegelnd. Aedoeagus: [Abb. 90]. Habitus: [Abb. 91]. Biologie: [Abb. 92]. Verbreitung: [Abb. 93]. Länge: 3,9-5,5 mm.




-[Abb. 89]: Schuppen auf den Elytren weitläufiger platziert und isoliert stehend, so dass der Untergrund stets gut zu erkennen ist. Auffälliges Merkmal: Neben dichter beschuppten Streifen finden sich kahle Streifenabschnitte, die dem Integument ein streifiges, „buntes" Aussehen geben. Aedoeagus: [Abb. 94]. Habitus: [Abb. 95]. Verbreitung: [Abb. 96]. Länge: 3,5-5 mm.



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[Abb. 97]: Pronotumpunktur sehr fein: Metallische Schuppen etwa so groß wie die Punktur (entlang der Mittellinie lassen sich ca. 20 - 27 Punkte auszählen); [Abb. 98]: Fühler schlank, Fühlerkeule mindestens 3x länger als breit. Aedoeagus: [Abb. 99]. Habitus: [Abb. 100]. Biologie: [Abb. 101]. Verbreitung: [Abb. 102]. Länge: 3,5-4,5 mm.





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-[Abb. 97]: Pronotumpunktur grob und auf der Scheibe längsrunzelig bzw. langoval: Etwa doppelt so groß wie die metallischen Schuppen (entlang der Mittellinie lassen sich ca. 10 - 15 Punkte auszählen); [Abb. 98]: Fühler robuster, Fühlerkeule höchstens 2x länger als breit. Aedoeagus: [Abb. 103]. Habitus: [Abb. 104]. Biologie: [Abb. 105]. Verbreitung: [Abb. 106]. Länge: 3-5 mm. (=tibialis (Herbst, 1795))





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[Abb. 107]: Fühlerschaftglied auffallend dünn, am Ende knollenartig verdickt. [Abb. 108]: Aedoeagus: Medianlobus zugespitzt. Aedoeagus: [Abb. 109]. Habitus: [Abb. 110]. Biologie: [Abb. 111]. Verbreitung: [Abb. 112]. Länge: 2,6-3,7 mm.





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-[Abb. 107]: Fühlerschaftglied allmählich in das verdickte Ende übergehend. [Abb. 108]: Aedoeagus: Medianlobus abgeflacht. Aedoeagus: [Abb. 113]. Habitus: [Abb. 114]. Biologie: [Abb. 115]. Verbreitung: [Abb. 116]. Länge: 2,8-3,8 mm.







[Abb. 118]: Kiele auf dem Rüsselrücken zur Rüsselbasis hin V-förmig konvergierend. Aedoeagus: [Abb. 119]. Habitus: [Abb. 120]. Biologie: [Abb. 121]. Verbreitung: [Abb. 122]. Länge: 4,1-5,4 mm.





[Abb. 123]: 3-6 Augenwimpern, von denen die längsten die Augenwölbung erreichen beziehungsweise überragen. Auffälliges Merkmal: Die Art ist aufgrund der dichten Elytrenbehaarung grau. Aedoeagus: [Abb. 124]. Habitus: [Abb. 125]. Biologie: [Abb. 126]. Verbreitung: [Abb. 127]. Länge: 4,3-5,9 mm.




-[Abb. 123]: Augenwimpern kurz, den oberen Augenrand geringfügig überragend. Auffälliges Merkmal: Die Art ist aufgrund der spärlichen Elytrenbehaarung schwarz. Aedoeagus: [Abb. 128]. Habitus: [Abb. 129]. Biologie: [Abb. 130]. Verbreitung: [Abb. 131]. Länge: 4-5 mm.








[Abb. 134]: Augen konisch, leicht exzentrisch gewölbt, Kopf mit den Augen breiter als der Pronotumvorderrand. Auffälliges Merkmal: Metallisch grüner Schuppenstreifen. Aedoeagus: [Abb. 135]. Habitus: . Verbreitung: [Abb. 136]. Länge: 4-4,5 mm.


-[Abb. 134]: Augen weniger gewölbt, Kopf mit den Augen nicht breiter als der Vorderrand des Pronotums. Aedoeagus: [Abb. 137]. Habitus: . Biologie: [Abb. 138]. Verbreitung: [Abb. 139]. Länge: 4-4,5 mm.










-[Abb. 9]: Auf der Scheibe der Elytren mit schmalen Schuppen, diese 3x - 4x länger als breit. Aedoeagus: [Abb. 145]. Habitus: [Abb. 146]. Verbreitung: [Abb. 147]. Länge: 2,5-3,5 mm.



[Abb. 140]: Augenwölbung überschreitet nicht die Linie vom Pronotumvorderrand zur Seite der Rüsselspitze. Aedoeagus: [Abb. 148]. Habitus: [Abb. 149]. Verbreitung: [Abb. 147]. Länge: 2,5-3,5 mm.



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-[Abb. 140]: Augenwölbung überschreitet die Linie vom Pronotumvorderrand zur Seite der Rüsselspitze. Aedoeagus: [Abb. 150]. Habitus: [Abb. 151]. Biologie: [Abb. 152]. Verbreitung: [Abb. 147]. Länge: 2,5-3,5 mm.






[Abb. 154]: Medianlobus des Aedoeagus spitz-verrundet. [Abb. 155]: Augenwimpern kurz, bis zur Augenmitte reichend. Aedoeagus: [Abb. 156]. Habitus: [Abb. 157]. Biologie: [Abb. 158]. Verbreitung: [Abb. 159]. Länge: 3,9-5,6 mm.





-[Abb. 154]: Medianlobus des Aedoeagus breit verrundet. [Abb. 155]: Augenwimpern lang, den Augenvorderrand überragend. Aedoeagus: [Abb. 90]. Habitus: [Abb. 91]. Biologie: [Abb. 92]. Verbreitung: [Abb. 93]. Länge: 3,9-5,5 mm.





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[Abb. 160]: Stirn zwischen den Augen abgesenkt, Mittelrinne auf der Stirn unterhalb des Augenoberrandes liegend. Aedoeagus: [Abb. 161]. Habitus: [Abb. 162]. Biologie: [Abb. 163]. Verbreitung: [Abb. 164]. Länge: 3,8-4,0 mm.







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[Abb. 166]: Aedoeagus - mit langer Vorderkante. Integument bei kleiner Vergrößerung aus eher metallischen Schuppen bestehend, die ein Streifenmuster bilden. Aedoeagus: [Abb. 167]. Habitus: [Abb. 168]. Biologie: [Abb. 169]. Verbreitung: [Abb. 170]. Länge: 4-5 mm.




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-[Abb. 166]: Aedoeagus - mit kurzer Vorderkante. Integument bei kleiner Vergrößerung aus eher grauen Schuppen bestehend, die ein Fleckenmuster bilden. Aedoeagus: [Abb. 171]. Habitus: [Abb. 172]. Biologie: [Abb. 173]. Verbreitung: [Abb. 174]. Länge: 3,2-4,5 mm. (=ononidis Sharp, 1866) Anmerkung:Sitona lateralis und Sitona suturalis sind schwierig zu trennen. Ein zuverlässiges Differenzialmerkmal ist die Form des Medianlobus des Aedoeagus. Die bei anderen Autoren (Dieckmann 1980, Hoffmann 1950) genannten weiteren Merkmale (Beschuppung der Elytren, Vorderschienenform beim ♂, Färbung des Vorderschienenendes, Körperproportionen) lassen eine eindeutige Zuordnung der ♀ oft nicht zu. Der Artstatus sollte unter Einbeziehung molekularbiologischer Analysen überprüft werden!




[Abb. 175]: Auf dem 2. Intervall der Elytrenscheibe (Nahtintervall nicht mitgezählt) mit einem langen, dunkelbraunen bis schwarzen Schuppenstreifen, der auch gitterflächenartig aufgelöst bzw. verkürzt sein kann. Bei intaktem Integument besteht dieser Streifen aus langen dunkelbraunen bis schwarzen Schuppen. Aedoeagus: [Abb. 176]. Habitus: [Abb. 177]. Verbreitung: [Abb. 178]. Länge: 4,0-5,0 mm.



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[Abb. 179]: Punktur auf der Stirn tief und grob, zusammenfließend. Aedoeagus: [Abb. 180]. Habitus: [Abb. 181]. Biologie: [Abb. 182]. Verbreitung: [Abb. 183]. Länge: 3,6-5,0 mm.





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[Abb. 184]: Hinter der Elytrenmitte Nahtstreifen mit einem feinen, weißen Schuppensaum. [Abb. 185]: Statt einer Mittelrinne mit einer schuppenfreien Mittellinie, die von der Rüsselspitze bis zur Stirnmitte reicht und dort von einer kleinen runden oder ovalen Punktgrube abgeschlossen wird. Aedoeagus: [Abb. 186]. Habitus: [Abb. 187]. Biologie: [Abb. 188]. Verbreitung: [Abb. 189]. Länge: 4,7-6,0 mm.







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[Abb. 190]: Elytrenschuppen rund bis oval, groß, 6-7 Schuppen bilden die Breite eines Elytrenintervalls; [Abb. 191]: 1. Elytrenintervall (Nahtintervall nicht mitgezählt!) unmittelbar vor der Spitze parallelseitig. Aedoeagus: [Abb. 192]. Habitus: [Abb. 193]. Biologie: [Abb. 194]. Verbreitung: [Abb. 195]. Länge: 4,6-6,3 mm.





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-[Abb. 190]: Elytrenschuppen haarförmiger, kleiner, 10-12 Schuppen bilden die Breite eines Intervalls; [Abb. 191]: 1. Elytrenintervall (Nahtintervall nicht mitgezählt!) unmittelbar vor der Spitze erweitert. Aedoeagus: [Abb. 196]. Habitus: [Abb. 197]. Biologie: [Abb. 198]. Verbreitung: [Abb. 199]. Länge: 4,3-5,7 mm. (=lepidus Gyllenhal, 1834) (=flavescens (Marsham, 1802))





-Soies élytrales bien plus courtes, plus ou moins inclinées, bien distinctes seulement sur la déclivité postérieure. #25H Yeux très fortement saillants, coniques, le point le plus élevé de leur courbure situé en arrière du milieu. Rostre fortement impressionné longitudinalement jusqu'au milieu des yeux, à carènes latérales convergentes en arrière. Tête et prothorax à grosse ponctuation. Soies élytrales seulement aussi longues que la largeur d'un interstrie. Long.: 3,5-4,5 mm #28H . . .
-Interstries impairs seuls munis de soies blanches, assez longues, bien visibles en arrière. Squamules élytrales oblongues, aigues. Yeux très convexes, mais non coniques; cils oculaires longs. Rostre, tête et prothorax assez fortement ponctués; sillon rostral fin et profond, s'arrêtant au milieu des yeux. Interstries étroits, un peu convexes; stries bien marquées à points gros, bien visibles en avant. Long.: 4.5 mm. Verbreitungsgebiet nach Hoffmann: Südfrankreich.


