Gattung: Saprinus Er.

ColeopteraPolyphagaHisteridaeSaprininae
Von Arved Lompe (n. K. Witzgall)Literaturverzeichnis ⇒
Stirn wenigstens neben dem Innenrand der Augen mit einem Randstreifen. Flügeldecken vor dem Hinterrand mit einem deutlich ausgebildeten vertieften Querstreifen, der sich mit dem Nahtstreif verbindet. Für die Bestimmung der schwierigen Saprinus-Arten ist das VIII. Abdominalsegment des ♂ von entscheidender Bedeutung. Bereits Axel Reichardt, die Italiener Binaghi und Moro, aber insbesondere Gunnar Dahlgren in Emmaboda, Schweden, hat neuerdings diesbezügliche Untersuchungen durchgeführt. Bei jeder Saprinus-Art ist das VIII. Abdominalsegment des ♂ auf seiner Unterseite so verschiedenartig gebaut, daß es kein verläßligeres Determinationsmerkmal gibt. Namentlich für einige Arten, die sich nach äußeren Merkmalen und selbst nach dem Aedoeagus oft nur schwierig bestimmen lassen, ist die Untersuchung des VIII. Segmentes unerläßlich. Um aber die ♀ nicht völlig unbeachtet zur Seite zu stellen, werden auch die äußeren Unterscheidungsmerkmale der Arten aufgezeigt. Bei der semistriatus-Gruppe können zur Determination auch die Vaginalpalpen der ♀ herangezogen werden. Es muß aber zusammenfassend gesagt werden, daß eine absolut sichere Bestimmung der ♀ bei vielen Arten nicht möglich ist. Das VIII. Abdominalsegment des befindet sich in der Bauchhöhle und umgibt dort den Aedoeagus. Mittels einer gebogenen Nadelspitze kann es mühelos herausgeholt werden. Mit einiger Übung bleibt es auch auf der zur Bestimmung so wichtigen Unterseite unverletzt. Obwohl dieses VIII. Segment durch Austrocknen gewissen Formveränderungen unterworfen ist, wird man bei öfterem Determinieren ein so genaues Bild desselben bekommen, daß die Artenunterscheidung nicht mehr schwierig erscheint. Einbetten!
Die Gattung ist mit 39 Arten in Europa vertreten. Hier sind vorerst nur die mitteleuropäischen Arten aufgeführt [Abb. 1].
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Abb. 1
#1
→ 5Die Punktierung der Flügeldecken reicht hinten bis zum Spitzenrandstreifen [Abb. 2].
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Abb. 2
→ 2-Die Punktierung der Flügeldecken reicht hinten nicht bis zum Spitzenrandstreifen. Vor diesem bleibt ein glattes Band frei. Erst bei 20facher Vergrößerung ist eine äußerst schwache Punktierung zu erkennen. Absolut zuverlässig sind hier nur die ♂ bestimmbar.
#2
politus (Brahm, 1790)🗺Coleoweb♂: Metasternum am Hinterrand mit einem deutlichen Höcker. Kleines Spiegelfeld der Flügeldecken von dem großen meist durch ein ± deutliches Punktband getrennt, es erreicht höchstens die halbe Länge des großen. Punktierung der Flügeldecken sehr dicht und stark, Spiegelfelder gut begrenzt. VIII. Sternit ♂ [Abb. 3]. 3-4 mm. D: In Mitteleuropa sehr selten (meist mit immundus verwechselt), häufiger in Südeuropa
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Abb. 3
→ 3-♂: Metasternum am Hinterrand ohne Spur eines Höckers, ganz eben. Kleines Spiegelfeld der Flügeldecken mit dem großen meist verbunden. Ofters sind einige oder mehrere Punkte zwischen den Feldern, in selteneren Fällen sogar beide getrennt. Kleines Spiegelfeld meist länger als die Hälfte des großen.
#3
aeneus (F., 1775)Fundmeldungen🗺ColeowebSpiegelfelder von der Punktierung schlecht begrenzt. Flügeldecken spärlicher und feiner punktiert [Abb. 4] [Abb. 5]. 3-4 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 6] und -spitze [Abb. 7]. VIII. Sternit [Abb. 8]. B: An faulenden Vegetabilien, an Aas und Dung. D: In ganz Mitteleuropa. Häufigste Art der Gruppe.
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Abb. 4
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Abb. 5
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Abb. 6
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Abb. 7
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Abb. 8
→ 4-Spiegelfelder durch dichtere und stärkere Punktierung der Flügeldecken schärfer begrenzt
#4
aegialius Reitter, 1884🗺Coleoweb♂: Aedoeagusspitze [Abb. 9]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 10]. 3-4 mm. D: In Mitteleuropa schon nachgewiesen, aber in den Sammlungen noch verkannt. Seltene Art. (=incognitus Dahlgren)
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Abb. 9
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Abb. 10
immundus (Gyll., 1827)Fundmeldungen🗺Coleoweb-♂: Aedoeagusspitze etwas variabel [Abb. 11] [Abb. 12]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 13]. 3-4 mm. D: In Mitteleuropa nicht häufig
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Abb. 11
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Abb. 12
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Abb. 13
#5
maculatus P. Rossi, 1792🗺ColeowebFlügeldecken mit roten Makeln. 5-7,5 mm. VIII. Sternit ♂ [Abb. 14]. D: Im ganzen Mittelmeergebiet verbreitet. ? Mitteleuropa
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Abb. 14
→ 6-Flügeldecken ohne rote Makeln.
#6
caerulescens (J. J. Hoffmann, 1803)🗺ColeowebUmgeschlagener Halsschildseitenrand bewimpert. Größte Art. 6-8,5 mm. VIII. Sternit ♂ [Abb. 15]. D: Südeuropa, südöstliches Mitteleuropa. Um die Jahrhundertwende bei Wien gefangen. (=semipunctatus F., 1792)
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Abb. 15
→ 7-Halsschildseitenrand unbewimpert.
#7
→ 8Die ganzen Flügeldecken runzelig punktiert.
→ 10-Punktur auf den Flügeldecken frei, nicht zusammengeflossen.
#8
→ 9Halsschildmitte bei 10-facher Vergrößerung noch glatt erscheinend. Nahtstreif der Flügeldecken nach vorne erlöschend. 2 für Mitteleuropa fragliche Arten. Von einer Art liegen einige alte Funde vor. 5,5-7 mm.
rugifer (Payk., 1809)Fundmeldungen🗺Coleoweb-Halsschildmitte bei 10-facher Vergrößerung deutlich punktiert. Nahtstreif der Flügeldecken gut ausgebildet. 4-5 mm. B: In den Nestern der Uferschwalbe, aber auch an Aas. D: In ganz Mitteleuropa, aber selten.
#9
detersus Illiger, 1807Fundmeldungen🗺ColeowebUnpunktiertes Mittelfeld auf der vorderen Hälfte der Flügeldecken an seiner Basis nahezu gerade begrenzt [Abb. 16]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 17]. 5,5-7 mm. D: Alte Funde aus dem Elsaß, aus Tirol und aus Böhmen und Mähren.
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Abb. 16
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Abb. 17
melas Küster, 1849🗺Coleoweb-Unpunktiertes Mittelfeld auf der vorderen Flügeldeckenhälfte an seiner Basis stark eingebuchtet [Abb. 18]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 19]. D: ? Mitteleuropa, vielleicht im Westen? Umg. Paris.
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Abb. 18
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Abb. 19
#10
→ 11Nahtstreif nicht vollkommen ausgebildet [Abb. 2], oft nur hinten auf ein kleines Rudiment beschränkt. In seltenen Fällen ist der Nahtstreif vollkommen, aber der Halsschild in der Mitte immer glatt erscheinend und nicht annähernd so stark punktiert wie die Stirn. Hierher die weitaus häufigsten Arten der ganzen Gattung: semistriatus-Gruppe.
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Abb. 2
→ 14-Nahtstreif gut ausgebildet und mit dem inneren Rückenstreifen verbunden. In seltenen Fällen ist der Nahtstreif vorne verkürzt, dann aber ist der Halsschild in der Mitte deutlich punktiert, etwa so stark wie die Stirn. Außer einer lebhaft metallisch grün oder selten blau gefärbten Art hierher nur für Mitteleuropa sehr seltene Arten.
#11
acuminatus Fabricius, 1798Fundmeldungen🗺ColeowebDie Prosternalstreifen verlaufen im Mittelabschnitt die Hälfte ihrer Gesamtlänge nahezu parallel. Sie divergieren leicht nach vorne und hinten. VIII. Sternit ♂ [Abb. 20]. 4-5,5 mm. D: Art aus dem Mittelmeergebiet, die auch in Mitteleuropa vorkommen soll. Aus Lothringen bekannt. (=subnitidus Mars.)
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Abb. 20
→ 12-Die Prosternalstreifen verlaufen 1/3-1/4 ihrer Gesamtlänge nahezu parallel und divergieren stark und ziemlich plötzlich entweder nach vorne oder hinten [Abb. 21]. Hierher die gewöhnlichsten Arten (Frühere Mischart Saprinus semistriatus)
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Abb. 21
#12
subnitescens Bickh., 1909🗺ColeowebDer Nahtstreifen ist etwa die hintere Hälfte, oft darüber hinaus, deutlich ausgebildet und mit dem hinteren Randstreifen meist ohne Unterbrechung verbunden. Die Rückenstreifen zeigen gleichmäßigere Zwischenräume als bei den 2 folgenden Arten. Aedoeagus etwas zugespitzt [Abb. 22]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 23]. Vaginalpalpen des ♀ etwa so lang wie breit [Abb. 24]. 3,5-5,5 mm. B: An Aas und faulenden Vegetabilien. D: In ganz Mitteleuropa die seltenere Art der Gruppe. Im Süden häufig. (=semistriatus Binaghi & Moro) (=meridionalis Ihssen)
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Abb. 22
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Abb. 23
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Abb. 24
→ 13-Nahtstreif meist nur kurz. Von hinten zur Mitte unterbrochen oder nur sehr schwach fortgesetzt. Oft sogar in der Mitte fehlend Die Rückenstreifen zeigen ungleiche Zwischenräume
#13
semistriatus (Scriba, 1790)Fundmeldungen🗺ColeowebMesosternum grob punktiert [Abb. 21]. 3. Rückenstreifen meist nicht verkürzt [Abb. 2]. Aedoeagusspitze stumpf [Abb. 25]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 26]. Vaginalpalpen des ♀ etwa doppelt so lang wie breit [Abb. 27] [Abb. 28]. 3,5-5,5 mm. B: Bevorzugt an Aas. D: Überall sehr häufig. (=punctatostriatus Mars.)
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Abb. 21
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Abb. 2
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Abb. 25
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Abb. 26
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Abb. 27
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Abb. 28
planiusculus Motsch., 1849Fundmeldungen🗺Coleoweb-Mesosternum fein punktiert. 3. Rückenstreifen gewöhnlich verkürzt. Aedoeagusspitze gerundet [Abb. 29]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 30]. Vaginalpalpen des ♀ etwas länger als breit [Abb. 31]. 3,5-5,5 mm. B: Bevorzugt an Aas. D: Überall sehr häufig. (=cuspidatus Ihssen)
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Abb. 29
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Abb. 30
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Abb. 31
#14
→ 15Die starke Punktur auf dem hinteren Teil der Flügeldecken verliert sich um die Mitte oder wird so fein, daß bei 10-facher Vergrößerung die vorderen Zwischenräume der Dorsalstreifen, zumindest die inneren, unpunktiert erscheinen.
→ 16-Auch auf der vorderen Hälfte der Flügeldecken sind die Zwischenräume der Dorsalstreifen deutlich punktiert.
#15
lautus Er., 1839Fundmeldungen🗺ColeowebHalsschildmitte etwa so stark punktiert wie die Stirn. Punktierung der hinteren Flügeldeckenhälfte weitläufig [Abb. 32]. Flügeldecken mit 4 Rückenstreifen. Nahtstreif meist mit dem inneren Rückenstreifen verbunden. Aedoeagusspitze [Abb. 33] [Abb. 34]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 35] [Abb. 36]. ♀: Ovipositor [Abb. 37]. 3-4,5 mm. B: An kleinen Kadavern und faulenden Pilzen. D: In Mitteleuropa überall sehr selten.
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Abb. 32
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Abb. 33
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Abb. 34
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Abb. 35
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Abb. 36
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Abb. 37
calatravensis Fuente, 1899🗺Coleoweb-Halsschildmitte viel feiner punktiert als die Stirn. Punktierung der hinteren Flügeldeckenhälfte dicht. Flügeldecken mit 4 Rückenstreifen. Nahtstreif mit dem inneren Rückenstreifen verbunden. Aedoeagusspitze [Abb. 38]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 39]. 3-5 mm. D: In Mitteleuropa sehr selten. Nur alte Funde aus Böhmen und Mähren. (=angoranus Bickh.)
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Abb. 38
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Abb. 39
chalcites Illiger, 1807🗺Coleoweb-Wie calatravensis. Nur die ♂ können unterschieden werden! Aedoeagus [Abb. 40]. VIII. Sternit ♂ [Abb. 41]. D: Mittelmeergebiet
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Abb. 40
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Abb. 41
#16
virescens (Payk., 1798)Fundmeldungen🗺ColeowebKörper lebhaft metallisch grün [Abb. 42], blau oder violett. Beine dunkel. 3-4 mm. VIII. Sternit ♂ und Aedoeagus [Abb. 43]. D: In ganz Mitteleuropa ziemlich selten, stellenweise häufig Die Zeichnung von Witzgall [Abb. 44] ist vielleicht nach einem Trockenpräparat gemacht worden.
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Abb. 42
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Abb. 43
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Abb. 44
→ 17-Körper schwarz, Beine rotbraun.
#17
tenuistrius Marseul, 1855🗺ColeowebHintere Hälfte der Fölügeldecken scharf punktiert. 3-5 mm. VIII. Sternit ♂ [Abb. 45]. D: Südeuropa.
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Abb. 45
tenuistrius sparsutus Solsky, 1876🗺Coleoweb-Hintere Hälfte der Flügeldecken ohne scharfe Punktur. Sonst wie die Stammform. D: In Mitteleuropa neuere Funde aus Sachsen und Umgebung Wien; Böhmen und Mähren.
Enthaltene Taxaacuminatus aegialius aeneus caerulescens calatravensis chalcites detersus immundus lautus maculatus melas planiusculus politus rugifer semistriatus subnitescens tenuistrius virescens
Literaturverzeichnis
Dahlgren, G. (1962): Über einige Saprinus-Arten (Col. Histeridae) - Opuscula Entomologica, 27:237-248
Dahlgren, G. (1964): Fünf neue und einige andere Arten von Saprinus (Col. Histeridae) - Opuscula Entomologica, 29:152-162
Dahlgren, G. (1969): Beiträge zur Kenntis der Gattung Saprinus (Col. Histeridae) 4. - Opuscula Entomologica, 34:257-269.
Lackner, T. (2010): Review of the Palaearctic genera of Saprininae (Coleoptera: Histeridae) - Acta Entomologica Musei Nationalis Pragae 50(Suppl.):1-254 >>>https://www.researchgate.net/publication/272351060_Review_of_the_Palaearctic_genera_of_Saprininae_Coleoptera_Histeridae oder >>>"F:\TAXA\coleo\Scans\Lackner2010 Saprininae.pdf"
Erstellt am: 09.10.2007 · Letzte Aktualisierung: 20.01.2026 - 01:03:07
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