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Flügeldecken ziemlich matt, mit 2 Reihen von 4-5 Punkten, von denen sich die eine neben der Naht, die andere auf der Scheibe der Flügeldecken befindet, im übrigen sind die Flügeldecken deutlich chagriniert. Schwarz, Halsschild und Hinterleib braun, Flügeldecken und Hinterrand der Tergite braungelb (Stammform). Auf den Flügeldecken häufig ein dunkler Längswisch (a. resplendens Thoms.), Flügeldecken sehr selten schwarz (a. ater Sahlb.). Aedoeagus [Abb. 4]. 6,5-8,5 mm. Im mittleren und südlichen Mitteleuropa in Gebirgswäldern unter Nadelholzrinden ziemlich selten Untergattung Quedionuchus Shp. (=laevigatus Gyll.)

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Größer, 7,5-8,5 mm [Abb. 5]. Hinterleib weitläufiger punktiert, die gelbe Färbung auf den Seiten der Flügeldecken fehlt selten (a. niger Porta), sehr selten sind die Flügeldecken einfarbig gelb (a. lividipennis Lokay). ♂: die obere Hinterkante der Hinterschenkel mit kräftigen, langen Stachelborsten besetzt [Abb. 6]. Überall häufig.

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-Kleiner, 5,5-7 mm. Hinterleib dichter punktiert, die gelbe Färbung an den Seiten der Flügeldecken ist selten vorhanden. ♂: Hinterschenkel nur fein behaart. In den hohen Gebirgen des mittleren und südlichen Mitteleuropas, weit verbreitet, in den Alpen nicht selten.
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Punktur der Flügeldecken feiner, Augen stärker gewölbt, Fühler dunkler, die 3 Basalglieder ± geschwärzt. Schwarz (Stammform) oder mit rotbraunen (a. molochinicolor Roub.) oder am Hinterrand und den Seiten rotbraunen (a. sublateralis Rtt.) Flügeldecken; 10-15 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 7]. Überall häufig. (=subfuliginosus Britten)
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-Punktur der Flügeldecken etwas gröber, Augen flacher gewölbt, 3 Basalglieder der Fühler meist einfarbig rotbraun, Körper schwarz. 10-15 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 8]. Ohne Genitaluntersuchung nicht immer von fuliginosus zu trennen. Wohl ebenso verbreitet, aber weniger häufig als fuliginosus Grav.. (=fuliginosus Britten)
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Zwischen den vorderen Stirnpunkten befinden sich mehrere (etwa 6) feine Punkte. Schwarz, Fühler und Beine meist bräunlich. 10-16 mm. ♂: Penisspitze bei seitlicher Ansicht mit Zähnchen [Abb. 9]. Wohl überall, aber nicht häufig
Kiefertaster schwarz. Clypeus und Stirn mit rundmaschigem Chagrin. Tiefschwarz, höchstens die Tarsen braun (Stammform) sehr selten die Fühler und Beine heller (a. dolosus Coiff.). 9,5-11 mm. ♂: Penisspitze und Paramere [Abb. 10]. In den Gebirgen des mittleren und südlichen Mitteleuropa, selten, die a. dolosus bisher nicht in Mitteleuropa (=unicolor Kiesw.)
Auf dem Halsschild befinden sich zwischen der Dorsalreihe und dem Seitenrand einige Punkte, von denen der am weitesten nach hinten gelegene Punkt deutlich hinter dem Niveau des großen Halsschildseitenpunktes steht. Stirn querwellig chagriniert. Schwarz, Flügeldecken, Fühler und Beine bräunlichrot, Schienen oft geschwärzt (a. rufulus BIümml.) oder Flügeldecken pechbraun mit rotbraunen Rändern (a. sardous Grid.) oder Flügeldecken völlig schwarzbraun (Stammform). 9,5-13 mm. ♂: Aedoeagus mit schlanker, apikal leicht asymmetrischer Paramere [Abb. 11]; Stiflborstenreihen stark genähert, nahezu ineinander übergehend. An der Nordseeküste verbreitet und durchaus nicht selten, rotgeflügelte Stücke überwiegen. (=hispanicus Bernh.) (=pallipes auct. nec Lucas)
Fühler bis auf die schmal rötlich gefärbte Basis der einzelnen Glieder schwarz. Das Chagrin des Vorderkopfes besteht aus ziemlich kurzen, aber queren Maschen. Schwarz, Flügeldecken bräunlichrot, Beine überwiegend geschwärzt. 9-12 mm. ♂: Medianlobus mit weniger langem, keilformig zugespitztem Apikalbereich und deutlicheren Subapikalzähnen (Abb. 189g); Innensack mit dickerem, weniger deutlich C-förmig gebogenem Hauptsklerit (H) in [Abb. 12]; Paramere im Mittelteil verhältnismäßig breiter, Stiftborstenreihen in der gesamten apikalen Hälfte nicht deutlich voneinander getrennt. Ostseeküste, Mark Brandenburg, vermutlich weiter verbreitet
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Halsschild wenig länger und kaum breiter als die Flügeldecken [Abb. 13]; Schildchen gröber und dichter punktiert. Flügeldecken immer bräunlichrot. Fühler und Schenkel meist einfarbig hell. 10,5-13 mm. ♂ Aedoeagus: C-förmiges Hauptsklerit des Innensacks ohne dornartigen Basalanhang (H) in [Abb. 14] [Abb. 15]; Apex der Paramere verhältnismäßig breiter, die Stiftborstenreihen breiter getrennt. Aus Südosteuropa ins südöstliche Mitteleuropa (Neusiedler See, Südslowakei) einstrahlend


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-Halsschild wesentlich länger und vor allem breiter als die Flügeldecken [Abb. 16], Schildchen feiner und weitläufiger punktiert. Fühler bei rotflügeligen Stücken (Stammform) meist nur in der Mitte gebräunt, bei der ganz schwarzen a. denudatus Steph. (picipennis Payk. nec Fbr.) oft auch an der Basis mit zum Teil geschwärzten Gliedern; Beine umfangreich angedunkelt. 9,5-12 mm. ♂ Aedoeagus: C-formiges Hauptsklerit des Innensacks mit dornartigem Basalanhang (BA) in [Abb. 17] [Abb. 18]; Apex der Paramere verhältnismäßig schmaler, die Stiftborstenreihen näher beieinander liegend. Weit verbreitet und nicht selten. 

