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4-4,5 mm [Abb. 1]; hell rotbraun, Kopf und Hinterleib vor der Spitze angedunkelt, Fühlerbasis und Beine gelb. Halsschild fast etwas länger als breit, so lang wie die Flügeldecken, schon von der Mitte an nach hinten sanft ausgeschweift verengt. Weit verbreitet, aber nicht häufig: nicht an Fließgewässer gebunden.
-3,5 mm; heller gefärbt, insbesondere der Halsschild gelbrot. Punktur des Halsschilds deutlich feiner und dichter als bei rubicunda. An Flußufern des Alpenvorlandes verbreitet, aber seltener als rubicunda.
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Pechschwarz mit ganz dunklen Fühler, Beine gelb mit ± angedunkelten Schenkel, Halsschild und Flügeldecken sehr fein und dicht punktiert, Oberseite deutlich hell behaart. 3,7-4,7 mm. An Flußufern in der Ebene verstreut und selten; sonst an den Ufern fließender Gewässer häufig, im Alpengebiet sehr häufig.
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Flügeldecken kurz, ihre Schulterlänge so lang wie der Halsschild. Rotbraun oder schwarz, Flügeldecken und Hinterleibspitze dunkel rötlichbraun. Schläfen fein, aber fast vollständig gerandet. 3. Fühlerglied viel kürzer als das 2., vorletzte Glieder deutlich quer. 2,2- 3 mm. Im südlichen Kärnten in alpinen Lagen.
Etwas größere, robustere Art, 3,2-3,7 mm. Halsschild wenig schmäler als die Flügeldecken an den Schultern, nach hinten nur schwach verengt, so breit oder etwas breiter als lang und wesentlich kürzer als die Schulterlänge. Augen kleiner. Halsschild sehr fein, aber nicht sehr dicht, Flügeldecken deutlicher, etwas raspelig punktiert, der Untergrund etwas glänzend. Einfarbig dunkelbraun oder Flügeldecken oder auch noch der Halsschild etwas heller braun. In alpinen Lagen der bayerischen und Tiroler Alpen sowie der Tauern verbreitet, aber sehr selten.
-Etwas kleinere, schlankere Art, 2,8-3,2 mm. Halsschild merklich schmäler als die Flügeldecken, nach hinten deutlicher verengt, fast etwas länger als breit und kaum kürzer als die Schulterlänge der Flügeldecken. Augen etwas größer. Punktur ähnlich wie bei tirolensis, die Flügeldecken jedoch nur unwesentlich kräftiger als der Halsschild punktiert, der Untergrund matter. Färbung wie bei tirolensis. Wie tirolensis verbreitet, und mit dieser Art gemeinsam. Lohse fing die Art im vegetationslosen Schotter am Fuße eines Wasserfalles zusammen mit Blepharrhymenus.
Halsschildseiten nahezu parallel. Dunkel rötlichbraun, Hinterrand der Tergite und Hinterleibspitze heller, Beine rötlichgelb. Halsschild so lang wie breit, etwas schmäler als die Flügeldecken; Schulterlänge der Flügeldecken etwas kürzer als der Halsschild. Vorletzte Fühlerglieder etwa 1,5 mal so breit wie lang. Oberseite etwas glänzend, ziemlich fein und sehr dicht, auf den Flügeldecken deutlicher raspelig punktiert. 3 mm. Nach 1 Exemplar aus der Nord-Steiermark (Hochreichard) beschrieben.
-Halsschild nach hinten stark verengt. Braunschwarz, Fühler dunkelbraun, ihre Basis und Beine gelblichbraun, Tarsen gelb. Halsschild so lang wie breit, wenig schmäler als die Flügeldecken, Schulterlänge etwas größer als die Halsschildlänge. Vorletzte Fühlerglieder 1,5 mal so breit wie lang. Oberseite ziemlich glänzend, auf dem Halsschild dicht und verhältnismäßig kräftig körnelig punktiert, Flügeldecken weitläufiger und wesentlich kräftiger als der Halsschild körnelig punktiert. 3 mm. Nach 1 Exemplar aus den Gailtaler Alpen (Hoher Staff) beschrieben.