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Klauen an der Basis nicht gezähnt. Fühler 10-gliedrig. Körper länglich oval [Abb. 1] [Abb. 2]. Epipleuren horizontal. Schwarz mit roten oder gelbroten Flecken auf den Flügeldecken [Abb. 1] [Abb. 2]; Fühler bräunlichgelb, Tarsen braun. Aedoeagus [Abb. 3]. 2,5-3,8 mm. Aus der Umgebung Augsburgs beschrieben, in den meisten oberbayerischen Mooren nicht selten auf Moorlatschen und Juniperus. (=Brumus Mulsant, 1850 in FHL)




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Halsschild schwarz, meistens mit angedeuteter Makel in den Vorderwinkeln, im Süden auch mit deutlicher Makel; Flügeldecken schwarz, mit je 2 roten, selten gelben Makeln [Abb. 5] [Abb. 6]. Fast halbkugelig. Möglicherweise werden die vielen Farbformen, die aus Südeuropa bekannt sind, auch in unserem Gebiet gefunden: Manchmal ist nur eine Makel vorhanden, selten werden die Flügeldecken ganz schwarz, bei nicht ausgefärbten Stücken können sie zuweilen auch ganz gelb sein (häufig in Südeuropa). Spermatheka [Abb. 7]. 3-5 mm, häufig auf Nadelhölzern, aber auch auf Weißdorn, Ahorn und Kreuzdorn, als Vertilger verschiedener Blatt- und Schildlausarten recht nützlich.


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-Halsschild schwarz, in den Vorderecken, manchmal auch am Vorder- und Seitenrand gelb. Beim ♂ die vordere Kopfhälfte gelbbraun. Flügeldecken jeweils mit 2-3 roten Flecken. Der vordere Fleck ist halbmondförmig und berührt den Vorder- nicht aber den Seitenrand. Der mittlere, ovale Fleck steht zwischen Naht und Schulterbeule und fehlt mitunter; der hintere Fleck steht im 2. Drittel der Flügeldecken neben der Naht und ist quer, rechteckig. Juvenile Tiere bleiben lange Zeit bräunlich gefärbt [Abb. 8]. Südosteuropa, nördlich bis Slowakei, Ungarn, Neusiedler See ?. Ich habe ein juveniles ♂ vom Neusiedler See das an den Flügeldecken einen schmäler abgesetzten Seitenrand hat als quadripustulatus und bei dem der Kopfausschnitt des Halsschilds etwas weniger trapezförmig [Abb. 9] ist als bei diesem [Abb. 10] und das ich für diese Art halte. 

