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Fühler braun-schwarz, das letzte Glied manchmal heller. Beine rotbraun, stellenweise verdunkelt. Oberseite pechschwarz, glänzend, kahl erscheinend; der Kopf von der Breite des Halsschilds [Abb. 1]. Hinterwinkel des queren Halsschilds stumpf. Die feine Punktur der Flügeldecken auf chagriniertem Untergrund ziemlich weitläufig. Aedoeagus [Abb. 2] [Abb. 3]. 3,2-3,7 mm [Abb. 4]. In Maulwurfsnestern verbreitet, aber nicht häufig



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2,5 mm [Abb. 5]. Oberseite rotgelb, am Hinterleib nur das 5. sichtbare Tergit gebräunt, der relativ schmale Kopf etwas angedunkelt. Fühler lang, zurückgelegt den Hinterrand des Halsschildes erreichend, die letzten Glieder kaum erkennbar breiter als lang [Abb. 6]. Halsschild ohne Mikroskulptur, deutlich behaart. Die Punktur der Flügeldecken deutlich, überall freistehend. Aedoeagus [Abb. 7] [Abb. 8]. Vorzugsweise in Buchenwäldern im Laub der Wurzelnischen, selten Diese Art wird vielfach als >>>Phyllodrepa bestimmt.



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Halsschild ganz ohne Mikroskulptur [Abb. 9], an den Seiten gleichmäßig gerundet und vor der Basis fast gerade nach hinten verengt [Abb. 10], die Hinterwinkel sehr stumpf; auf der Scheibe mäßig fein punktiert, der Untergrund glänzend glatt; Halsschildbehaarung wenig deutlich. Die Punktur auf der vorderen Hälfte der Flügeldecken isoliert stehend, auf der Hinterhälfte fein längsstrichelig verflossen. Aedoeagus [Abb. 11] [Abb. 12] mit in Aufsicht nach innen ziemlich stark eingeschlagenen Enden der Parameren, diese seitlich betrachtet schlanker. 3-3,5 mm [Abb. 13]. Am Fuße alter Bäume, ziemlich häufig. Oft bei Ameisen, selten im Stroh von Feldscheunen. (=brunnipennis (Steph.))




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-Halsschild zumindest am Vorderrand etwas längsrissig mikroskulptiert [Abb. 14], an den Seiten gleichmäßig gerundet und vor der Basis fast gerade nach hinten verengt [Abb. 15], auf der Scheibe fein punktiert, der Untergrund deutlich mikroskulptiert, seine Behaarung deutlich. Die ganzen Flügeldecken matt, sehr fein und gedrängt punktiert, die Hinterränder etwas schräg, so daß an der Naht ein Winkel von <180° entsteht. Aedoeagus [Abb. 16] [Abb. 17]; die Parameren in Aufsicht am Ende stark eingeschlagen, in Seitenansicht mehr abgestutzt. 3-3,5 mm [Abb. 18]. Gemein, im Sommer im schimmelnden Heu auf Wiesengelände, sonst im Stroh und Heu der Scheunen







