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Fühlerglied 5 deutlich länger als das 4. Glied, dieses in beiden Geschlechtern klein [Abb. 2]. ♂: Glied 5 sehr stark verdickt, von der Basis gegen den Apex leicht erweitert [Abb. 3]; Fühlerglied 6 klein, ebenso breit wie 7 und 8. Ohne besondere Sexualmerkmale auf dem Hinterleib. Aedoeagus [Abb. 4] [Abb. 5]. 1,5-1,6 mm. Häufig; im Laub. Europa. (=dichrous auct.) (=bohemicus Mach.)



-Fühlerglied 4 und 5 fast gleich. ♂: Glied 3, 4 und 5 ziemlich stark erweitert, ebenso breit wie 2; 4 und 5 immer deutlich breiter als lang; Distalhälfte des 2. Sternits mit einem kleinen medianen Grübchen, welches mit abstehenden, ziemlich langen Haaren versehen ist. Aedoeagus [Abb. 6]. 1,6-1,7 mm. In Sumpfgebieten. Südeuropa, Frankreich, Schweiz, Holstein, Dänemark, Südschweden. (=mequignoni Jeann.)
Fühlerglied 7 ein wenig oder deutlich breiter als lang, 8 quer. ♂: Glied 3, 4 und 5 ein wenig erweitert, 4 und 5 fast gleich, etwa so lang wie breit; Distalhälfte des 2. und 3. Sternits mit einem kleinen medianen Grübchen, welches mit abstehenden, ziemlich langen Haaren versehen ist. Aedoeagus [Abb. 7]. 1,4-1,5 mm. Im Laub. Südengland, Frankreich, Südwestschweiz, Spanien.
-Fühlerglied 7 und 8 sehr quer. ♂: Glied 4 leicht erweitert, ein wenig breiter als lang, 5 stark erweitert, ein wenig breiter als lang, 6 noch ein wenig mehr erweitert, deutlich breiter als lang; ohne besondere Sexualmerkmale auf dem Hinterleib. Aedoeagus [Abb. 8]. 1,55-1,6 mm. Sumpfgebiete. Mähren: Opava (Paskau), 1 ♂ und 1 ♀; Nordtirol: Seefeld, 1 ♂.