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Die vordere schwarze Querbinde meistens vollständig [Abb. 4]. Aberrationsspektrum [Abb. 5]. 9-12 mm. ♂: Mittelschienen in der Mitte mit einer groben Leiste, die in einen Zahn ausläuft [Abb. 6]. Abdomen ohne weiß beschuppte Sternite. Pygidium stark beulig aufgewölbt. Parameren in Seitenansicht [Abb. 7]. ♀: Pygidium an der Spitze deutlich flach ausgerandet, jederseits mit einer stumpfwinkeligen Ecke; davor nur flach beulenartig aufgewölbt [Abb. 8]. D: Euro-Sibirische Art, Skandinavien, deutsche Mittelgebirge; im Süden montan.




Kopf und Halsschild schwarz, bis auf einen großen, mattschwarzen Fleck im basalen Drittel des Halsschilds glänzend; Zeichnung der Oberseite wie sexualis und gallicus. Die Färbung variiert wenig. 9-12 mm. ♂: Sternite gänzlich ohne weiße Flecken. Parameren in Seitenansicht [Abb. 12]. ♀: Analsternit an der Spitze einfach. Pygidium regelmäßig gewölbt. Halsschild mit einer großen, abgerundeten, filzigen, schwarzen, abgeflachten Fläche an der Basis. D: Kaukasus. Länge 9–12 mm. Haare lang, aufrecht. Flügeldecken gelb mit drei schwarzen Flecken: einer am Schulterblatt, einer in der Nähe der Mitte, der sich vom Seitenrand bis zur Mitte der Scheibe erstreckt, und der dritte, der die gesamte Spitze bedeckt. Art mit sehr geringer Variabilität. Paramere: Abbildung 890.





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-Aberrationsspektrum [Abb. 17]. 9-13 mm. ♂: Abdomen nur auf dem vorletzten Sternit weiß beschuppt [Abb. 18]. Parameren in Seitenansicht [Abb. 19]. Habitus [Abb. 10] [Abb. 20]. ♀: Pygidium abgeflacht bis grubig eingedrückt. Pygidium und Analsternit fast gleichmäßig gerundet [Abb. 21]. D: Südwesteuropa, nach Norden bis Umgebung Hamburg. (=zonatus Germ., 1831)





