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Vorderrand der Kehle beiderseits hornartig verlängert (auch bei aufgeklebten Tieren von schräg vorne gut zu erkennen [Abb. 1]). Kopfschild dreifach feiner punktiert als die Stirn; Flügeldecken mit verhältnismäßig starken Punktstreifen, die Zwischenräume mit Mikrokörnchen besetzt, nicht punktiert; 8. Zwischenraum sehr breit, mit 2 unordentlichen Punktreihen. Schwarz, matt [Abb. 2]. 16-18 mm. B: Ausschließlich in Mulm unter der Rinde und in den Höhlungen alter Laubbäume, bevorzugt Eichen. D: In Europa weit verbreitet, bis zum südlichen Nordeuropa und im nördlichen Südeuropa, überall selten.



Seitenrand des Kopfes vom Wangenwinkel zum Clypeusrande stark ausgebuchtet. Halsschild deutlich breiter als lang, die Seiten stark gerundet, oben gleichmäßig fein und flach punktiert, die Punkte pupilliert, nicht aneinandergedrängt, Hinterwinkel spitzig; Flügeldecken mit außerordentlich feinen, gedrängten Mikrokörnchen besetzt, größere Körnchen in der Mitte der Zwischenräume gereiht und spärlich gestellt vorhanden. Der 8. Zwischenraum gar nicht verbreitert und ohne größere Punkte auf demselben. Tief schwarz, seidenartig glanzlos, vollkommen matt, die Schultern fast rechteckig und vorn scharf gerandet. 17-19 mm. D: Algier.
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-Seitenrand des Kopfes vom Wangenwinkel zum Clypeusrande fast gerade verengt [Abb. 4]. Halsschild mit gedrängter Punktur, Flügeldecken außerordentlich gedrängt, runzelig gekörnelt, matt [Abb. 7], eine gedrängte Punktur auf den inneren Zwischenräumen oft erkennbar, der 8. Zwischenraum wenigstens vorn breiter als die umgebenden und wenigstens vorn mit unordentlich gereihten, größeren Punkten (wie jene der Streifen) durchsetzt. Bei der Stammform ist der 8. Zwischenraum viel breiter, bei der schmäleren var. longicollis Motsch. nur vorn deutlich etwas breiter, in der Gegend der Hinterhüften nicht oder nur sehr wenig breiter als die umgebenden Intervalle. 14-18 mm. B: Im Freien selten, synanthrop in Kellern und Stallungen, als Schädling an Getreide, Mehl und Mehlprodukten, heute selten geworden. D: Außer in den Tropen überall verbreitet. Europa, Kleinasien, Syrien, Kaukasus, Transkaspien, Nordamerika.

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Wangenwinkel im Bogen aufs Auge fallend, Halsschild um die Hälfte breiter als lang, dicht punktiert, die Randkante dick, vor der gerandeten Basis in der Regel ohne Querwulst, Flügeldecken mit feinen Punktstreifen, die Zwischenräume sehr flach gewölbt, mit deutlicher, dichter Punktur, der 8. Zwischenraum ist mitunter viel, fast doppelt breiter als die umgebenden. Körper braun bis schwarzbraun, mehr oder weniger glänzend [Abb. 8], Unterseite und Beine heller braun. 12-18 mm. B: In Mehlvorräten und seltener auch im Freien im Moder alter Bäume, in Vogelnestern. Wird in großen Mengen zur Proteingewinnung und als Haustierfutter gezüchtet. D: Über die ganze Erde verbreitet.
Halsschild subquadratisch, sehr wenig breiter als lang, alle Winkel spitzig und vorgezogen; Flügeldecken auf den dicht punktierten Zwischenräumen der kaum sichtbar punktierten Streifen ohne deutliche Körnchenreihe längs der Mitte. (Unterseite der Flügeldecken mit queren Schattenpunkten reihig besetzt) 12-15 mm. D: Nordpersien, Samarkand.
-Halsschild quer, alle Winkel etwa rechteckig und nicht auffällig vorgezogen, Flügeldecken mit sehr gedrängter, stärkerer Punktur auf den Zwischenräumen der fein punktierten Streifen und längs der Mitte mit wenig deutlicher aber vorhandener, weitläufiger Körnchenreihe. (Unterseite der Flügeldecken mit Reihen von dichtgestellten kurzen Querlinien). 13-16 mm. D: Syrien, Nordspanien.