dahli Dejean-Ober- und Unterseite rotbraun, die Spitze der Flügeldecken sowie eine unbestimmte Makel im hinteren Drittel heller; Beine, Palpen und Fühler wie beim Vorigen. Flügeldecken gedrungener und gewölbter, mehr eiförmig, zur Basis deutlich verengt, die Schultern breiter verrundet. Halsschild hinter dem Vorderrande stärker und dichter punktiert, die Medianlinie auch in der Mitte kräftiger eingeschnitten. L.. 5-5,8 mm. Aed.:
[Abb. 2]. Westliches Mittelmeergebiet (2). (1) Mir liegen gegenwärtig Belegstücke von folgenden Fundorten vor: Frankreich (St. Martin-Ardèche und Pont St. Esprit, leg. Magdelaine. coll. Net.; Loret-Gard, coll. Net.; Barèges-Hautes Pyr., leg. Nicolas, coll. Net.; Lourdes, Wien. Hofmus.); Italien (Ameglia-Liguria or., coll. Net, 1 Ex.; Poggio Cavallo bei Grosseto, leg. Andreini, coll. Net. 2 Ex.; Gerace, Kalabrien, leg. Pag., Wien. Hofmuseum 1 Ex.); Tunis (Fernana und Souk-el-Arba, coll. Net.); Marokko; Algier Saida, coll. Net.). Die Stücke aus Italien, namentlich jene von Grosseto, haben deutlich feinere und kürzere Punktstreifen der Flügeldecken als jene aus Südfrankreich und Tunis. (2) Das mir vorliegende Material stammt von folgenden Lokalitäten; Frankreich (Marne und Béziers, coll. Net.); Italien (Rom, leg. Luigioni, Wien. Hofmuseum; Capua, coll. Net.); Sardinien (Sorgono, leg. Krausse, Coll. Net.); Sizilien (Girgenti, Wien. Hofmus.); Tunis (Medjerdah, coll. Net.); Algier (Sidi bei Abbes-Staudinger, coll. Net.); Marokko (Rolph, coll. Net.). - Ich habe die Fundorte speziell angeführt, da Bedel im Cat. rais. Col. N. Afr., 67, aus Nordafrika nur dahli var. cribrum anführt.