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Mikroskulptur der Flügeldecken deutlicher, aus gleichmäßigen isodiametrischen Maschen bestehend [Abb. 5]. Unterseite einschließlich der Hinterbrust rotbraun. Oberseite hell rotbraun bis schwarz, Flügeldecken ganz oder hinten abgesetzt heller [Abb. 6]. Halsschildhinterwinkel von der Seite gesehen abgerundet. Aedoeagus [Abb. 7], Paramere (links) und Penis (rechts) [Abb. 8]. 1,7-2,1 mm. An Schilf (·Phragmites·) oder Rohrkolben (·Typha·) gebunden, in den Alpen sehr selten, sonst häufig.



-Mikroskulptur der Oberseite schwach, erst bei 80-facher Vergrößerung erkennbar. Hinterbrust schwarz oder pechbraun. Oberseite ebenfalls schwarzbraun bis pechbraun, Halsschildhinterwinkel und Flügeldecken zur Spitze zunehmend heller rötlichbraun. Tegmen [Abb. 9]. 2,2-2,4 mm. Von Südosteuropa ins südöstliche Mitteleuropa verbreitet; bisher in der Slowakei, dem Burgenland und Niederösterreich nachgewiesen.
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Halsschildhinterwinkel von der Seite gesehen scharf rechtwinklig. Mikroskulptur aus wenig gestörten Querwellen bestehend. Kopf und Halsschild dunkel, Flügeldecken gewöhnlich rotbraun, zur Spitze heller. Körperform ± rundlichoval. Aedoeagus [Abb. 10]. 2,2-2,4 mm. Allgemein häufige Art; nicht an Feuchtstellen gebunden, im Alpengebiet selten.
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-Hinterwinkel des Halsschilds etwas stumpfwinklig, abgerundet. Mikroskulptur der Oberseite deutlicher. Stellenweise setzt sich die Maschenzeichnung, daneben die Querwellung durch. Körper länglichoval. Fast ganz schwarz, Flügeldecken im hinteren Drittel nur unscharf bräunlich aufgehellt. Aedoeagus [Abb. 11]. 1,7-2 mm. Im Norden und Westen weit verbreitet, vorzugsweise in Feuchtbiotopen. Im Alpengebiet nach Osten nur bis Oberösterreich nachgewiesen.