-Jede Flügeldecke auf der Scheibe mit 3 Streifen, von denen der dritte an beiden Enden von je einem Porenpunkt begrenzt wird. Grünschwarz, Wurzel der Fühler, Beine und eine kleine runde Makel vor der Spitze der Flügeldecken rotgelb [Abb. 1]. Vor allem durch den durch eine tiefe Querfurche abgesetzten Kopfschild ausgezeichnet. 2,5 mm. D: Südeuropa, Nordafrika. Siehe auch Felix et al. (l.c.) p. 98
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Stirnfurchen hinten kürzer, vom Vorderrand des Clypeus bis zur vorderen Supraorbitalborste reichend [Abb. 2], dort einfach. Oberlippe im Bogen ausgerandet. Auf den Flügeldecken zwei tiefe Streifen neben der Naht, der 2. verkürzt. Halsschild quer, nach hinten stärker, mehr gerade verengt, Hinterwinkel stumpfwinklig, die Basalfurche punktiert. Körper braunschwarz, Flügeldecken zur Spitze heller [Abb. 3] oder dunkel mit 4 unscharfen Aufhellungen an den Schultern und vor der Spitze, aber nie so deutlich wie beim folgenden. ♂: die beiden ersten Vordertarsenglieder wenig erweitert, am Ende nach innen zu einer Spitze ausgezogen. Aedoeagus ~315 µm lang, lateral und dorsal [Abb. 4], ventral [Abb. 5]. 2-2,2 mm. B: An sumpfigen (auch salzhaltigen) Stellen unter Steinen und Genist. D: In der ganzen Alten Welt und Australien verbreitet. Südeuropa, südöstliches Mitteleuropa. In Österreich (Oberösterreich, Neusiedler See, Steiermark), aber keine Neufunde. Rheinland, Norddeutschland (Umgebung Bremen) ein wahrscheinlich mit Sammelgerät verschlepptes Tier.



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-Stirnfurchen hinten länger, vom Vorderrand des Clypeus bis zur hinteren Supraorbitalborste reichend, von der vorderen an gegabelt [Abb. 6]; Oberlippe tief, wannenförmig ausgerandet. Flügeldecken mit deutlicherer Mikroskulptur auf der Oberseite und klar abgerenzten Flecken an den Schultern und vor der Spitze [Abb. 7]. Basalfurche des Halsschilds unpunktiert. ♂: Vordertarsenglieder 1 und 2 innen zu einem Zähnchen erweitert [Abb. 8]. Aedoeagus kürzer und gedrungener, an der Spitze stärker abwärts gebogen, ~250 µm lang; Ansicht von der Seite und von oben [Abb. 9], von unten [Abb. 10]. D: Zypern, Rhodos, Ägypten; Afrotropische und Orientalische Region.




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-Ebenfall lange Stirnfurchen [Abb. 11] hat eine weitere orientalische Art, die ebenfalls bis nach Ägypten gemeldet ist. Sie hat aber nach Terada et al. (l.c.) ein völlig anderes Genital [Abb. 12] und gedrungenere Körperform [Abb. 13] [Abb. 14]. D: Ägypten, China; Afrotropische, Orientalische und Australische Region.


