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-Halsschild nach hinten stark konisch verengt, am Vorderrand 1,6-1,7 x so breit wie an der Basis [Abb. 2]. Heller rostbraun [Abb. 3]. 2-3 mm. D: Afrikanische Art, die auch auf Madeira vorkommt. Nach Nordamerika verschleppt und nach einer Fundmeldung aus Italien (Buti, Prov. Pisa; am Licht) auch in Europa zu erwarten.

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Fühler kürzer, das 7. und 8. Glied kaum länger als breit, +/- kugelig [Abb. 4]. Halsschild ohne Längsdepressionen, die Seiten kaum gerundet, nach hinten leicht konisch verengt. Schläfenrudimente als deutliche Zähnchen am Hinterrand der Augen sichtbar [Abb. 1]. Einfarbig baunrot [Abb. 5] [Abb. 6], Oberseite durch Verschmutzung meist matt, eigentlich aber glänzend [Abb. 7]. Flügeldecken stärker gewölbt. Aedoeagus [Abb. 8]. Spermatheka [Abb. 9]. Ovipositor [Abb. 9]. 2,4-2,9 mm. B: An trockenem Fichtenreisig, oft an alten Kränzen auf Friedhöfen. Regelmäßig und oft in Anzahl im Autokescher. D: Im ganzen Gebiet, aber selten.







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-Fühler länger, das 7. und 8. Glied deutlich länger als breit [Abb. 10]. Halsschild gestreckter und an den Seiten etwas stärker gerundet [Abb. 11]. Schläfenrudimente wie bei fagi oder etwas kleiner [Abb. 12]. Die Flügeldecken schlanker als bei fagi [Abb. 13] [Abb. 14]. Die Scheibe des Halsschildes weist zwei schwache Längseindrücke auf, ähnlich denen von Silvanus bidentatus, aber undeutlicher. Flügeldecken an den Schultern und der Spitze oft heller gefärbt und dann relativ gut zu erkennen. Aedoeagus [Abb. 15] (der einzige sichere Unterschied ist wohl die Form der Paramere). 2,5-3,1 mm. B: In Komposten und verrottenden Pflanzenmaterial. D: Aus China und Japan beschrieben, inzwischen auch in Nordamerika und Europa verbreitet. Polen Frankreich, Österreich. Bei uns bisher vermutlich übersehen.




