Punkte in den Flügeldeckenstreifen einander stark genähert und teilweise zusammenfließend. Schwarz, deutlich bronze- oder grünmetallisch schimmernd, durch rauhe Mikroskulptur matt. Basalglied der Fühler schwarz, die Geißel hell braunrot. Halsschild zu den Seiten sehr dicht, fast verrunzelt punktiert, matt.1,5-1,9 mm. B: An Rosaceen, bei uns auf Crataegus (Weißdorn). D: Südeuropa sowie in Wärmegebieten des mittleren und südlichen Mitteleuropa;.




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-Basalglied der Fühler verdickt, viel kürzer als das 2., dunkler als die Geißelglieder [Abb. 6] [Abb. 7]. Mittelschienen mit kleinerem Endzahn [Abb. 8]. Flügeldecken weniger erweitert und schmäler abgesetzt [Abb. 9]: der schmal abgesetzte Seitenrand der höher gewölbten Flügeldecken ist bei Sicht von oben nur von der Mitte bis zur Spitze zu erkennen. Auch das letzte Fühlergeißelglied hell. Stirn gerundet stumpfwinkelig. Mikroskulptur des Halsschilds zwischen den Punkten konfus. Größte Halsschildbreite im Basisdrittel, von dort zur Basis deutlich verengt. Dem pulicarius äußerst ähnlich; etwas schwächer glänzend, Halsschild näher zur Basis am breitesten und nach hinten schwächer verengt. Klauen kürzer und weniger kräftig als bei pulicarius. Penis in Dorsalansicht etwas schlanker, die sklerotisierten Seitenteile kaum auf die Dorsalseite reichend, in Seitenansicht etwa von der Hälfte an gerade zur Spitze verengt [Abb. 10]. 1,2-1,6 mm. B: An baumartigen Rosaceen (Crataegus, Sorbus, Obstbäume). D: In Mitteleuropa und den benachbarten Gebieten; Durchaus nicht selten. bei uns überall zu erwarten aber vielfach nicht berücksichtigt.




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Basalglied der Fühler doppelt so lang wie breit, etwas länger oder so lang wie das 2. [Abb. 2]. Stirn gerundet spitzwinkelig. Mikroskulptur des Halsschilds zwischen den Punkten mit regelmäßigen Maschen. Halsschild wenig hinter der Mitte am breitesten, seine Seiten kräftig gerundet und zur Basis stärker verengt. Penis in Seitenansicht nur an der untersten Basis stärker gebogen, nach vorne zur Spitze nur leicht gebogen [Abb. 11] [Abb. 12]. 1,2-2 mm. B: Käfer besonders im V-VI an Salicaceen*). Die in den Blattminen überwinternden Larven verpuppen sich im Frühjahr. D: In Europa weit verbreitet. *) Die Art wurde auch vom Gagelstrauch (Myrica) gemeldet. Es wäre zu prüfen, ob es sich um diese Art oder eine kryptische, verwandte Art handelt. Die Meldungen von Birken könnten sich auch auf auf die folgende Art beziehen.


