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Die Unterseite aller Schenkel an Vorder- und Hinterrand gefurcht [Abb. 3]. Die Furche am Vorderrand der Hinterschenkelunterseite manchmal, am Vorderrand der Mittelschenkelunterseite selten ± reduziert, jedoch vorhanden. (Sehr selten ist die Furche am Vorderrand der Hinterschenkel geschwunden). Linke und rechte vordere postcoxale Furche des Metasternums treffen sich in der Regel nicht und sind von der medianen Längsfurche getrennt [Abb. 4]. Wenn sich die Furchen treffen, bilden sie am Berührungspunkt keine breite und tiefe Grube. Glänzend rot- bis schwarzbraune, schlanke Art [Abb. 5]. 2,5-3,5 mm. D: Pontisch-mediterrane Art, die sich auch in den Wärmegebieten Mitteleuropa erhalten kann. In Oberösterreich noch verhältnismäßig häufig, im übrigen Mitteleuropa sehr sporadisch und selten.


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Die vorderen postcoxalen Metasternalfurchen laufen mit der Medianfurche zusammen und bilden an der Berührungsstelle eine breite, tiefe Grube [Abb. 7]. Hinterschienen schmaler, gewöhnlich mehr als dreimal so lang wie breit (Länge:Breite = 2,9-3,4). 2,5-3,6 mm. D: Frankreich bis Iran, in Mitteleuropa bisher in Österreich und der Tschechoslowakei nachgewiesen; sicherlich vielfach verkannt.
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-Die vorderen postcoxalen Metasternalfurchen berühren sich nicht, berühren auch die Mittelfurche nicht [Abb. 8] [Abb. 6]. Hinterschienen plumper, gewöhnlich weniger als dreimal so lang wie breit (Länge:Breite = 2,7-3,0). 2,1-3,7 mm [Abb. 9]. D: Westliches Mittelmeergebiet. Zwei alte Funde aus Belgien und dem Allgäu (Coll. Daniel). Bisher mit den beiden vorhergehenden Arten vermengt.


-Oberseite des ♂ schwach glänzend, des ♀ fast matt. Das 1. Glied der Hintertarsen nur wenig kürzer als die folgenden 3 Tarsenglieder zusammen. Halsschild breiter als die Flügeldecken, an den Seiten stark gerundet. Länge 3,2 mm. D: Tunesien, Lybien.