




♂: Flügeldecken am Anfang des Absturzes neben der Naht mit einem plattenförmigen, nach innen gebogenen Hakenzahn und vor der Spitze mit weiteren einfachen Hakenzähnen [Abb. 6]. Dicht vor der Spitze mit einem Höckerchen. Halsschild mit einem kurzen Mittelkiel. Stirn mit einer Grube. Länge 3-4,5 mm. B: An ·Cupressus sempervirens·, ·Cupressus sempervirens pyramidalis·. D: Kreta, Cypern, Kleinasien, Syrien, Palästina, Griechenland.
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-Flügeldeckenabsturz in beiden Geschlechtern mit einem langen Höckerkamm auf dem 3 Zwischenraum [Abb. 7] [Abb. 8], beim ♂ [Abb. 9] stärker als beim ♀ [Abb. 10]. 3-4,5 mm. B: An verschiedenen Cupressaceae: Cupressus, Thuja, Sequoia, Chamaecyparis, Libocedrus. D: Heimat Nordamerika. In der Lüneburger Heide 1 Ex. am Licht. (=squamosus Blackman, 1942)





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-Flügeldecken nur 1,2 mal so lang wie breit [Abb. 14]. ♂: Flügeldeckenabsturz flach gewölbt mit zahlreichen, aber einzeln stehenden Höckerchen am 1. und 3. Zwischenraum. Am 5. und 7. Zwischenraum mit einzelnen Körnchen. Stirn flach eingedrückt mit einem Mittellängskiel. 2,5-3 mm. B: An ·Chamaecyparis obtusa·, ·Chamaecyparis pisifera·, ·Thuja orientalis·, ·Thuja standishii·, ·Thujopsis dolabrata·. D: Heimat Japan; eingeschleppt in Südfrankreich, Italien und Holland.
Zwischenräume der Flügeldecken dicht punktiert und 1,5-2,0 mal so breit wie die Punktreihen. ♂: Die einzelnen Höcker am Ende der 1. bis 7. Zwischenräume sind scharf. 1,5-2,2 mm. B: An ·Cedrus atlantica·. D: Algerien, Marokko.
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-Zwischenräume der Flügeldecken rauh punktiert und nur so breit wie die Punktreihen. ♂: Die einzelnen Höcker am Ende der 1. bis 7. Zwischenräume sind stumpf. Länge 2-2,4 mm. B: An ·Cedrus libani·. D: Türkei (Villayet Denizli in Kleinasien), Syrien, Zypern.
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-Zwischenräume der Flügeldecken innen deutlich, außen wenig breiter als die Punktreihen, glänzend, mit gereihten, abstehenden Börstchen. Fühlerkeule kurzelliptisch, nur wenig länger als breit. 2,4 mm [Abb. 15]. B: An ·Cedrus brevifolia·. D: Endemisch auf Zypern. Ich kenne die Beschreibung dieser Art noch nicht. Die obenstehende Beschreibung ist nach 1 Tier von Zypern, auf Cedrus brevifolia gefangen, das vermutlich zu dieser Art gehört.
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Fühlerkeule eiförmig und nur ausnahmsweise mit elliptischem Endglied [Abb. 16]. Stirn und ganze Oberseite des Körpers schwach chagriniert und deshalb halbglänzend. Die ungeraden Zwischenräume auf dem Flügeldeckenabsturz erst ab dem 3. mit kleinen Körnchen (♀ [Abb. 5]) oder spitzen Höckerchen (♂ [Abb. 1]). ♀ Stirn breit gewölbt und dicht körnelig punktiert, kurz behaart, ♂ Stirn unten eingedrückt, mit kurzem medianem Längskiel. Körper gedrungen walzenförmig [Abb. 17]. 1,5-2,2 mm. B: An Wacholder (·Juniperus communis·), inTieflagen (fehlt in größeren Höhen der Alpen), außerdem gemeldet von künstlich eingebrachten ·Juniperus nana·, ·Thuja occidentalis·, ·Thuja orientalis·, ·Thuja plicata·, ·Thujopsis dolobrata·, ·Chamaecyparis lawsoniana·, ·Chamaecyparis pisifera·, ·Tsuga heterophylla· und ·Sequoia gigantea·. D: Mittel- und Südeuropa, Krim, Kaukasus, Algerien.




Flügeldecken walzenförmig, 1,5 mal so lang wie breit. Absturz steil und mit tiefer Nahtfurche. Stirn eingedrückt und mit kurzer Mittellinie. 1,8-3,2 mm. B: An zahlreichen ·Juniperus· -Arten (excelsa, polycarpa, pseudosabina, semiglobosa, seravschanica, thalasica, turkestanica). D: Kirgisien, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan.
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-Flügeldecken kurzoval, nur 1,3-1,35 mal so lang wie breit. Der erste Zwischenraum ist erweitert und trägt an der oberen Hälfte des Absturzes einen Kamm mit 8-10 Höckern [Abb. 2] [Abb. 19]. Der 3. Zwischenraum ist leicht erhöht und mit einer Reihe von 7 Höckerchen versehen. Stirn nur leicht eingedrückt und mit angedeutetem Mittellängskiel. Flügeldeckenabsturz auf dem 1. und 3. Zwischenraum beim ♀ fein einreihig gekörnt [Abb. 20]. Stirn in beiden Geschlechtern ähnlich, kaum merklich abgeflacht, dicht punktiert und mit einem feinen Längskiel in der Mitte. Aedoeagus [Abb. 21]. 2-2,8 mm. B: An ·Juniperus· -Arten (communis, excelsa, foetidissima, macrocarpa, phoenicea, sabina), ·Tetraclinis articulata·, ·Cupressus sempervirens·, ·Cupressus sempervirens pyramidalis·, ·Sequoiadendron giganteum·, ·Thuja occidentalis·, ·Thuja orientalis·. D: Mittelmeergebiet, südliche Teile von Mitteleuropa, Krim, Kaukasus, Armenien, Turkmenien, tropisches Afrika. Nordgrenze in Mitteleuropa: Niederösterreich, Südslowakei. Im Augenblick erfolgt Arealerweiterung nach Norden, Rheinland, Mittelfranken, Niedersachsen (im Autokescher), Hamburg.



Stirn flach oder sehr wenig vertieft, spärlich behaart mit einem bis über die Augenmitte reichenden feinen Mittelkielchen. Halsschild gedrängt punktiert, chagriniert, matt. Einzelne Zwischenräume enger als Punkte. Fühlerkeule kurz. 1,3-2,1 mm. B: An ·Cupressus sempervirens pyramidalis·, ·Juniperus oxycedrus·, ·Juniperus phoenicea·. Dalmatien, Herzegowina, Krim, Zypern? Syrien? Bemerkung: von Reitter fälschlich als Weibchen beschrieben.