Scheibe des Halsschilds dicht und grob punktiert, die Punkte länglich und in Längsrichtung zusammenfließend, daher erscheint die Oberfläche in Längsrichtung gestrichelt. 8-10 mm. D: Pontomediterrane Art, die nach alten Angaben auch in der Steiermark vorkommt.
-Scheibe des Halsschilds weniger dicht und grob punktiert, die Punkte sind rundlich und bilden keine Längsstriche!; die Zwischenräume der Punkte fein punktuliert. 8-9 mm. D: An xerotherrnen Stellen der Pannonischen Ebene und des Hügellandes, in Westungarn häufig, wahrscheinlich auch weiter westlich verbreitet. (=ullrichi Seidl.)
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Halsschildseiten an der Basis parallel, von der Mitte an im Bogen verengt, Hinterwinkel abgerundet rechtwinklig, die Basis nicht breiter als die Flügeldecken; Hinterschenkel des ♂ außen am Ende abgerundet, nicht ausgerandet, ohne rechtwinklige Ecke [Abb. 3]. Hinterschienen des ♂ innen ganz flach. Aedoeagus [Abb. 4]. 7-9 mm [Abb. 5]. B: Eine charakteristische Art der xerotherrnen Grassteppen. D: In Südost- und Mitteleuropa verbreitet.


-Halsschild vor den Hinterecken erweitert, etwas hinter der Mitte am breitesten, nach vorn in breitem Bogen verengt, Hinterecken abgerundet stumpfwinklig. Hinterschienen des ♂ außen am Ende schräg abgestutzt und deutlich ausgerandet, so daß das Ende eine viereckige Fläche bildet [Abb. 6]. Hinterschienen des ♂ innen nicht abgeflacht, im Querschnitt oval. 7-9 mm. D: Vom Balkan bis Nord- und Westungarn verbreitet, sicher weiter nach Westen verbreitet und auch in Österreich noch zu finden.