Gattung Pachybrachis Chevr.

ColeopteraPhytophagaChrysomelidaeCryptocephalinae
Von Arved Lompe (n. A. Warchalowski, H. Mohr)
Warchalowski, A. (2010): The Palaearctic Chrysomelidae I - Identification keys - The Palaearctic Chrysomelidae - Identification keys, 1:1-629 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Warchalowski 2010 Chrysomelidae1.tif"
Im Gegensatz zur Gattung Cryptocephalus ist der Halsschild nach der Basis zu eingezogen, die Basiskante des Halsschilds gerade, einfach gerandet und nicht gezähnelt. Die Flügeldecken sind meistens gelb mit schwarzer Zeichnung oder schwarz mit gelber Zeichnung; bei allen Arten kommen Farbvariationen vor, es wird meist nur die typische Färbung angeführt. Zur sicheren Bestimmung ist das ♂ Genital zu untersuchen, allein nach der Färbung sind Einzeltiere oft nicht sicher zu bestimmen. In Europa 69 Arten der Gattung.
#1
→ 9Oberseite vorherrschend grün oder blau metallisch. Untergattung Chloropachys. Nicht in Mitteleuropa.
→ 2-Oberseite ohne Metallschein, meist schwarz und gelb gezeichnet, selten einfarbig schwarz oder gelb. Untergattung Pachybrachis s.str.
#2
→ 3Tabelle der mitteleuropäischen Arten.
→ 13-Tabelle aller europäischen Arten.
#3
→ 4Episternen der Mittelbrust ganz oder teilweise gelb [Abb. 1].
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Abb. 1
→ 5-Episternen der Mittelbrust schwarz
#4
hieroglyphicus (Laich., 1781)Fundmeldungen🗺ColeowebHalsschild mit M-förmiger, schwarzer Zeichnung, die zumeist (nicht immer) einen kleinen gelben Punkt einschließt, manchmal ist dieser Punkt von der schwarzen Zeichnung überdeckt [Abb. 2] [Abb. 3]; Flügeldecken mit 5 schwarzen Makeln (in der schematischen Zeichnung vereinfacht dargestellt [Abb. 4]), von denen 4 meist mit 5 und 3 verbunden ist, Makel 3 meist bis zum Seitenrand ausgedehnt, Makel 1 den gelben Seitensaum der Flügeldecken zumeist unterbrechend. Aedoeagus [Abb. 5]. 3-4,5 mm. B: An ·Salix alba·. V-VII. D: Mittel- und Südeuropa, in den deutschen Nordbezirken meist fehlend oder nur alte Meldungen.
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Abb. 2
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Abb. 3
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Abb. 4
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Abb. 5
pallidulus Weise, 1882🗺Coleoweb-Ähnlich hieroglyphicus, aber schlanker und meist heller gefärbt; Halsschild deutlich schmaler, mit fast geradem, gelbem Seitenrand, der in den oberen Ecken der M-förmigen Zeichnung eingeschlossene gelbe Punkt immer deutlich, größer, näher dem Seitenrand gerückt als bei hieroglyphicus; Flügeldecken mit 5 Makeln, 1, 3 und 5 ziemlich klein, 3 und 5 oft in einzelne Striche aufgelöst, 2 und 4 eine gleichbreite Längsbinde parallel zur Naht bildend, 4 nur selten und dann kaum wahrnehmbar mit 5 oder 3 verbunden, 3 nie bis zum Seitenrand ausgedehnt, 1 den gelben Seitenrand nicht unterbrechend [Abb. 6]. Aedoeagus [Abb. 7]. 3,5-4 mm. B: Wird von ·Salix·-Arten gemeldet. VII. D: Mitteleuropa: Baden, Elsaß, Württemberg, (?) Bayern, (?) Rheinland, (?) Thüringen, Böhmen, Slowakei. (=suturalis Ws.)
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Abb. 6
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Abb. 7
#5
tesselatus (Ol., 1791)Fundmeldungen🗺ColeowebPygidium schwarz mit 2 gelben Makeln [Abb. 8]; Makeln der Flügeldecken scharf begrenzt, reliefartig erhöht und nicht punktiert; sehr plump, breit gebaute Art. Habitus [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10]. 3,8-4 mm. B: An ·Quercus·-Arten. VI-VIII. D: Süd- bis Mitteleuropa, nördlich bis (?) Westfalen, (?) Harz, Mittelelbe.
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Abb. 8
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Abb. 9
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Abb. 10
→ 6-Pygidium schwarz ohne gelbe Flecken.
#6
→ 7Die gelben Makeln der Flügeldecken ausgebreitet, kaum reliefartig erhöht und teilweise von Punkten durchsetzt.
→ 8-Die gelben Makeln der Flügeldecken klein, schmal und deutlich reliefartig erhöht; Körper vorherrschend schwarz [Abb. 11]
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Abb. 11
#7
hippophaes Suffr., 1848🗺ColeowebHalsschild schwarz, Vorderrand, Seitenrand und Seitenrandkante meist gelb, an den Seiten neben dem gelben Saum mit kleiner gelber Punktmakel, die sich mit dem in den Vorderecken erweiterten gelben Saum verbinden kann [Abb. 12]; Flügeldecken zum größten Teil verworren punktiert [Abb. 13] [Abb. 14]. Aedoeagus [Abb. 15]. 3,5-4 mm. B: Auf ·Hippophaë rhamnoides·. V-VIII. D: Südliches Mitteleuropa, nördlich bis Baden, Württemberg, Bayern.
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Abb. 12
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Abb. 13
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Abb. 14
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Abb. 15
sinuatus Muls.Rey, 1859Fundmeldungen🗺Coleoweb-Halsschild schwarz, Seitenrandkante geschwärzt [Abb. 16], an den Seiten neben dem gelben Seitensaum meist ohne gelbe Punktmakel [Abb. 17]; Flügeldecken fast überall gereiht punktiert. Habitus [Abb. 18] [Abb. 19]. Aedoeagus [Abb. 20]. 3-4 mm. B: An ·Salix·-Arten. D: Südliches Mitteleuropa, nördlich bis Thüringen, (?) Harz, Mittelelbe. (=haliciensis Mill.)
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Abb. 16
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Abb. 17
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Abb. 18
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Abb. 19
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Abb. 20
#8
picus Weise, 1882🗺ColeowebGrößere Art: 3-3,8 mm; der gelbe Seitensaum der Flügeldecken meist nicht ohne Unterbrechung von der Schulterbeule um die Spitze zur Mitte der Naht laufend, meist nur vor der Spitze deutlich [Abb. 21]; Seitenrandkante des Halsschilds unter dem gelben Seitensaum gelb. Aedoeagus [Abb. 22]. B: Von ·Corylus avellana· und ·Rosa·-Arten angegeben. VI-VII. D: Nordspanien, Frankreich, Ugarn und südliches Mitteleuropa, nördlich bis (?) Thüringen, Sachsen.
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Abb. 21
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Abb. 22
fimbriolatus Suffr., 1848Fundmeldungen🗺Coleoweb-Kleinste mitteleuropäische Art: 2,3-3 mm; der gelbe Seitensaum der Flügeldecken meist von der Schulterbeule um die Spitze bis zur Mitte der Naht laufend [Abb. 23]; Seitenrandkante des Halsschilds unter dem gelben Seitensaum schwarz. Aedoeagus [Abb. 24]. D: Südliches Mitteleuropa, nördlich bis Pfalz, Hessen, Thüringen. V-VIII
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Abb. 23
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Abb. 24
#9
regius Schaufuss, 1862🗺ColeowebUntergattung Chloropachys Der Seiten der Flügeldecken zumindest hinten gelb und vor der Spitze eine gelbes Quermakel [Abb. 25]. Aedoeagus [Abb. 26]. 2,7-3,3 mm. D: Im Süden der Iberischen Halbinsel.
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Abb. 25
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Abb. 26
→ 10-Der Seiten der Flügeldecken vollständig metallisch und die Spitze ohne gelbe Quermakel
#10
pici (Chobaut, 1896)🗺ColeowebBeine einschließlich der Tarsen vorherrschend gelb [Abb. 27]. Aedoeagus [Abb. 28]. 2,7-3,3 mm. D: Nordafrika: Marokko, Algerien.
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Abb. 27
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Abb. 28
→ 11-Beine in +/- großen Umfang geschwärzt.
#11
elegans Graells, 1851🗺ColeowebFlügeldecken stellenweise in Reihen punktiert, vor allem im vorderen Drittel. Halsschild stark quer. Aedoeagus [Abb. 29] [Abb. 30]. 3,3-3,8 mm. D: Iberische Halbinsel, Marokko. Die Abbildungen der Aedoeagi nach Warchalowski und nach Borowiec passen nicht zusammen. Für Hinweise, welche Abbildung die richtige ist wäre ich dankbar.
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Abb. 29
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Abb. 30
→ 12-Flügeldecken überall +/- verworren punktiert.
#12
azureus Suffrian, 1848🗺ColeowebMedianlobus des Aedoeagus dreispitzig [Abb. 31]. Habitus [Abb. 32]. 2,7-3,3 mm. D: Iberische Halbinsel, Südfrankreich.
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Abb. 31
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Abb. 32
viedmai Burlini, 1968🗺Coleoweb-Medianlobus des Aedoeagus einfach zugespitzt [Abb. 33]. Habitus [Abb. 34]. 3,3-3,8 mm. D: Iberische Halbinsel.
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Abb. 33
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Abb. 34
#13
→ 15Untergattung Pachybrachis s.str. Flügeldecken gelblich oder hellbraun und - mit Ausnahme einer Schultermakel - ohne scharf begrenzte schwarze Flecken. Die Punkte aber häufig schwarz unterlegt und +/- regelmäßige schwarze Linien bildend oder auch zusammenfließend und dann unscharfe schwarze Flecken bildend. Gruppe A nach Warchalowski. In dieser Gruppe sind keine mitteleuropäischen Arten vertreten.
→ 14-Flügeldecken gelb mit scharf begrenzter schwarzer Zeichnung oder umgekehrt, schwarz mit scharf begrenter gelber Zeichnung; selten die Flügeldecken einfarbig schwarz
#14
→ 36Flügeldecken gelb mit schwarzer Zeichnung; die gelben Bereiche manchmal reduziert, dann aber nicht deutlich über die übrige Oberfläche erhaben. Gruppe B nach Warchalowski
→ 77-Flügeldecken schwarz mit deutlich erhabenen gelben Flecken oder Streifen, die bei melanotischen Exemplaren auch schwarz sein können. Episternen der Mittelbrust bei den europäischen Arten schwarz, höchsten schwach aufgehellt. Gruppe C nach Warchalowski
#15
→ 16Halsschild einfarbig gelb oder nur mit unscharfen Verdunkelungen. Punktur der Flügeldecken normal nicht geschwärzt, manchmal etwas bräunlich.
→ 22-Halsschild mit 5 schwarzen Flecken, die gewöhnlich M-förmig verbunden sind. Punktur der Flügeldecken geschwärzt, zumindest hinten parallele Linien bildend.
#16
→ 17Westmediterrane Arten; östlich bis Korsika und Sardinien.
→ 18-Ostmediterrane Arten.
#17
anoguttatus Suffrian, 1866🗺ColeowebVentrale Ausbuchtung des Ardoeagus in Seitenansicht nicht winkelig [Abb. 35]. Oberseite hell, Fühlerglieder 6-11, Tarsen und Flügeldeckennaht +/- angedunkelt. Habitus [Abb. 36]. Unterseits die Seitenränder der Mittelbrust und der Hinterleib zum Teil geschwärzt. 3-3,5 mm. D: Auf den Balearen und auf Sardinien.
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Abb. 35
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Abb. 36
testaceus Perris, 1865🗺Coleoweb-Ventrale Ausbuchtung des Ardoeagus in Seitenansicht gewinkelt [Abb. 37]. Färbung wie anoguttatus, aber etwas dunkler; Halsschild oft mit unscharfer, M-förmiger Zeichnung. Bei Variationen können Ober- und/oder Unterseite stärker verdunkelt sein. 2,6-3,5 mm. D: Sardinien und Korsika.
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Abb. 37
#18
→ 19Punktur der Flügeldecken in regelmäßigen, nur wenig gestörten Reihen angeordnet.
→ 20-Flügeldecken zumindest in der Vorderhälfte ungeornet punktiert.
#19
freidbergi Lopatin, 1994🗺ColeowebHalsschild dicht und stark punktiert. 3,2 mm. Aedoeagus [Abb. 38]. D: Nach einem ♂ aus Isreal beschrieben.
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Abb. 38
glycirrhizae Olivier, 1808-Halsschild weniger dicht und stark punktiert. Habitus [Abb. 39]. Aedoeagus [Abb. 40]. 3,5-4,0 mm. D: Von Mittelasien bis zum Kaukasus und dem Nahen Osten verbreitet. (=transcaspicus Brett, 1921)
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Abb. 39
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Abb. 40
#20
vermicularis Suffrian, 1854🗺ColeowebStirn breit, der Abstand zwischen den oberen Augenrändern nicht kleiner als der Abstand zwischen dem Vorderrand des Clypeus und der Stirnmitte. Halsschildpunktur weniger dicht, gleichmäßig verteilt. Hell gefärbt, die letzten 5 oder 6 Fühlerglieder angedunkelt, selten braun. Unterseite schwärzlich, Episternen der Mittelbrust und Hinterränder der Sternite gelblich. Pygidium schwarz, der hintere Teil gelb. Habitus [Abb. 41]. Aedoeagus [Abb. 42], Medianlobus vor der Spitze verengt. 2,4-3,5 mm. Bei Variationen können Ober- und Unterseite heller oder dunkler sein. D: Südrußland, Kaukasus bis Iran.
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Abb. 41
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Abb. 42
→ 21-Stirn schmäler, der Abstand der oberen Augenränder enger als der Abstand zwischen dem Vorderrand des Clypeus und der Stirnmitte.
#21
nigropunctatus Suffrian, 1854🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 43], Medianlobus dreispitzig, in Seitenansicht mit einer starken ventralen Ausbeulung. Habitus [Abb. 44]. 3-5 mm. D: Im Nahen Osten weit verbreitet: Syrien, Kaukasus, Afghanistan.
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Abb. 43
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Abb. 44
anatolicus Lopatin, 1985🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 45]. 3,4-3,8 mm. D: Aus der Türkei (Anatolien) beschrieben.
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Abb. 45
#22
→ 23Arten aus dem westlichen Mittelmeergebiet.
→ 35-Arten aus dem östlichen Mittelmeergebiet.
#23
lineolatus Suffrian, 1848🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 46], Medianlobus an den Seiten der Spitze scharf gewinkelt. Kopf schwarz mit gelber Zeichnung, Halsschild gelb mit großem M-förmigem Fleck, dessen Seitenäste meist mit einer gelben Makel. Flügeldecken gelb, kräftig punktiert, die Punkte schwarz ineinanderlaufend und so schwarze Längsstreifen bildend; die Zwischenräume gelb. Epimeren der Mittelbrust gelblich. Pygidium schwarz, zumindest beim ♂ ohne gelbe Flecken. 2,5-3,5 mm. D: Iberische Halbinsel.
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Abb. 46
→ 24-Aedoeagus anders, ohne solche scharfen Ecken an den Seiten der Spitze.
#24
burlinii Daccordi & Ruffo, 1971🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 47], Medianlobus abgestutzt mit einem Mittelspitzchen und eng gerundeten Seitenkanten. Kopf hellbraun mit schwarZeichnung, die aus einem Fleck jederseits neben der Fühlereinlenkung, eine Längsmakel auf der Stirn und einer Quermakel auf dem Scheitel besteht. Epimeren der Mittelbrust gelb, Pygidium schwarz mit nierenförmigem gelben Fleck. 2,6-2,9 mm. D: Nur von den Pontinischen Inseln im Golf von Neapel bekannt (Isola Pontiane).
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Abb. 47
→ 25-Seiten des Medianlobus leicht winkelig oder gerundet.
#25
→ 31Seiten des Medianlobus leicht gerundet.
→ 26-Seiten des Medianlobus stumpf winkelig.
#26
→ 27Medianlobus mit kleinem Mittelspitzchen.
-Aedoeagus wie [Abb. 48]. Halsschild gewöhnlich mit großer M-förmiger Makel. Siehe catalonicus LZ >>>47.
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Abb. 48
#27
scriptus Herrich-Schäffer, 1838🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 49], Mittelspitzchen deutlich, leicht ventralwärts gebogen. Kopf schwarz mit gelber Zeichnung, Halsschild gelb mit großem M-förmigem Fleck [Abb. 50], dessen Seitenäste meist mit einer gelben Makel. Flügeldecken gelb, kräftig punktiert, die Punkte schwarz ineinanderlaufend und so schwarze Längsstreifen bildend; die Zwischenräume gelb. Die inneren Streifen im vorderen Bereich stärker gestört als bei lineolatus LZ >>>23. Unterseite schwarz, Epimeren der Mittelbrust und Seitenränder der letzten Sternite gelblich. Pygidium schwarz mit gelbem Hinterrand. 2,5-3,5 mm. D: Italien, Sizilien, Sardinien, Korsika.
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Abb. 49
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Abb. 50
→ 28-Mittelspitzchen des Medianlobus undeutlich oder nicht vorhanden.
#28
lallemanti Marseul, 1875.🗺ColeowebSpitze des Aedoeagus lang ausgezogen [Abb. 51]. 2,6-2,9 mm. D: Nordafrika: Algerien, Marokko.
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Abb. 51
→ 29-Spitze des Aedoeagus anders geformt.
#29
petitpierrei Daccordi, 1976🗺ColeowebSeitenränder des Medianlobus bis zur Spitze parallel [Abb. 52]. Kopf schwarz mit gelber Zeichnung, Halsschild gelb mit großem M-förmigem Fleck, dessen Seitenäste meist mit einer gelben Makel. Flügeldecken gelb, kräftig punktiert, die Punkte schwarz ineinanderlaufend und so schwarze Längsstreifen bildend; die Zwischenräume gelb. Unterseite schwarz, das letzte Sternit mit einem ockergelben Längsstreifen in der Mitte; Pygidium gelblich. 2,5-3 mm. D: Nordspanien.
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Abb. 52
→ 30-Seitenränder des Medianlobus zur Spitze verengt.
#30
baeticus Weise, 1882🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 53]. Halsschild ungleich punktiert, zum Teil sehr grob. Färbung wie schriptus LZ >>>27; dunkler Schulterfleck meist vorhanden. Die schwarzen Streifen vor allem hinten teilweise zusammenfließend und dunkle Flecke bildend. Beine ziemlich dunkel: Schenkel braun mit weißlichen Flecken, Schienen geschwärzt. 2,2-2,8 mm. D: Spanien.
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Abb. 53
pradensis Marseul, 1875🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 54]. Habitus [Abb. 55]; hellere und dunklere Formen kommen vor. 2,2-2,8 mm. D: Spanien.
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Abb. 54
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Abb. 55
#31
rondanus Burlini, 1968🗺ColeowebEpimeren der Mittelbrust schwarz. Färbung wie scriptus LZ >>>27, aber die Unterseite völlig schwarz. Beim ♂ das letzte Sternit mit einem großen, glänzenden Eindruck mir 2 weißen Haarsträhnen. Aedoeagus [Abb. 56]. 2,8-3,5 mm. D: Im Süden Portugals und im Südwesten Spaniens.
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Abb. 56
→ 32-Epimeren der Mittelbrust gelb.
#32
→ 33Aedoeagus in Seitenansicht ventral nur wenig aufgewölbt oder fast flach.
-Aedoeagus in Seitenansicht ventral stark aufgewölbt. Hierher Formen von siculus mit undeutlichen schwarzen Flecken auf den Flügeldecken, siehe LZ >>>51
#33
simius Marseul, 1875🗺ColeowebVentrale Seite des Aedoeagus in Seitenansicht fast flach [Abb. 57]. Habitus [Abb. 58]. Bei Variationen auch dunkle Flecken auf den Flügeldecken. 2,5-3 mm. D: Nordafrika, Sizilien.
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Abb. 57
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Abb. 58
→ 34-Ventrale Seite des Aedoeagus in Seitenansicht konvex.
#34
osellai Daccordi & Ruffo, 1975🗺ColeowebGrößer: 3,4-3,6 mm. Aedoeagus [Abb. 59]. D: Von den Ägadischen Inseln vor Sizilien beschrieben.
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Abb. 59
rugifer Abeille, 1904🗺Coleoweb-Kleiner: 2,5-2,8 mm. Aedoeagus [Abb. 60]. Habitus [Abb. 61]. D: Iberische Halbinsel, nach Norden bis Südfrankreich.
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Abb. 60
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Abb. 61
#35
libanicola Rey, 1883🗺ColeowebKleiner: ~ 3 mm. Vieleicht nur eine Form von scripticollis LZ >>>45 D: Libanon.
peyroni Pic, 1914🗺Coleoweb-Größer: 4-5 mm. Kopf überwiegend hell gefärbt; Flügeldecken mehr ungeordnet punktiert. D: Syrien.
#36
→ 37Epimeren der Mittelbrust gelb oder schwarz mit gelber Zeichnung.
→ 58-Epimeren der Mittelbrust schwarz, höchstens mit schwachen Aufhellungen. Hierher auch Variationen von planifrons LZ >>>55 und suffrianii LZ >>>53.
#37
→ 38Augen einander näher als die Fühlereinlenkungen.
→ 39-Abstand der Augen so groß oder größer als der der Fühlereinlenkungen.
#38
excisus Weise, 1897🗺ColeowebHinterrand des Pygidiums tief eingeschnitten. Habitus [Abb. 62]. Aedoeagus [Abb. 63]. 3-3,5 mm. D: Bulgarien, Kleinasien.
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Abb. 62
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Abb. 63
flexuosus Weise, 1882🗺Coleoweb-Pygidium nicht eingeschnitten. Kopf gelb mit schwarzen Fühlereinlenkungen und 2 schmalen schwarzen Streifen auf der Stirn am Innenrand der Augen und einem schwarzen Fleck auf dem Scheitel. Halsschild tief und stark punktiert, mit großer M-förmiger Zeichnung. Habitus [Abb. 64]. Aedoeagus [Abb. 65]. 3,2-3,7 mm. D: Südosteuropa, von Griechenland bis Norditalien, Ungarn und Österreich.
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Abb. 64
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Abb. 65
#39
→ 40Seitenrand des Halsschilds vollständig gelb.
→ 48-Seitenrand des Halsschilds zumindest stellenweise schwarz.
#40
jordanicus Lopatin, 1984🗺ColeowebHalsschild ockerfarben mit aufgelöster M-förmiger Fleckung [Abb. 66]. Aedoeagus [Abb. 67]. 3,2-3,7 mm. D: Aus Jordanien beschrieben.
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Abb. 66
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Abb. 67
→ 40-Halsschild anders gefärbt.
#41
creticus Weise, 1886🗺ColeowebAugen klein, ihre Länge höchstens so groß wie der Augenabstand. Körper gedrungen mit sehr kurzem Halsschild [Abb. 68]. Flügeldecken gelb mit schwarzen Punktreihen die stellenweise zu +/- großen Flecken verdichtet sind bis zur fast völligen Schwazfärbung; Beine hell. Aedoeagus sehr charakteristisch [Abb. 69]. 3,2-3,5 mm. D: Endemisch auf Kreta.
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Abb. 68
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Abb. 69
→ 42-Augen größer, ihre Länge größer als ihr Abstand voneinander.
#42
→ 43Flügeldecken hinter der Mitte vorherrschend gelb, vorne stärker schwarz gezeichnet.
→ 45-Flügeldecken ziemlich einheitlich gelb und schwarz gezeichnet.
#43
pseudoscriptus Wagner, 1927Pygidium gewöhnlich ganz schwarz, nur selten mit 2 kleinen gelben Flecken. Aedoeagus [Abb. 5]. Sehr Färbungsvariabel. 3-4,1 mm. D: Spanien. hieroglyphicus ssp.
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Abb. 5
→ 44-Pygidium schwarz mit großer nierenförmiger gelber Makel. Habitus [Abb. 70].
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Abb. 70
#44
pallidulus Weise, 1882🗺ColeowebSchildchen hell, die seitlichen Flecken auf dem Halsschild normalerweise getrennt. Aedoeagus [Abb. 7]. Es kommen fast alle denkbaren Färbungsvariationen vor. 3-3,6 mm. D: Die Stammform in Frankreich.
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Abb. 7
suturalis Weise, 1882🗺Coleoweb-Schildchen schwarz, manchmal in der Mitte gelb [Abb. 71]; allgemein dunkler gefärbt. Aedoeagus wie bei der Stammform. Vielleicht nur eine Farbvariation. D: Südeuropa, von Nordspanien bis in die Ukraine. pallidulus Siehe auch LZ >>>4 ssp.
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Abb. 71
#45
scripticollis Faldermann, 1837🗺ColeowebAedoeagus vor der Spitze plötzlich verschmälert und aufgebogen [Abb. 72]. Halsschild mit schwarzer M-förmiger Makel, der seitliche Ast fast immer mit einem gelben Punkt. Die Schwarzfärbung der Flügeldecken bildet 2 Streifen, die aber auch +/- reduziert sein können [Abb. 73]. 3,0-3,2 mm. D: Westasien bis Mittelmeergebiet.
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Abb. 72
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Abb. 73
→ 46-Aedoeagus anders.
#46
Aedoeagus [Abb. 5]. Hierher Formen von hieroglyphicus; siehe LZ >>>4
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Abb. 5
→ 47-Spitze des Medianlobus annähernd dreieckig.
#47
catalonicus Burlini, 1968🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 48]. Habitus [Abb. 74]. Bei Variationen können die Epimeren der Mittelbrust völlig schwarz sein. 3 mm. D: Nordspanien, Südfrankreich.
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Abb. 48
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Abb. 74
albicans Weise, 1882.🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 75]. Habitus [Abb. 76]. 3,8-4,2 mm. D: Kleinasien, Kaukasus.
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Abb. 75
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Abb. 76
#48
Flügeldecken schwarz mit wenig gelber Zeichnung, die aus unpunktierten Flecken und schmalen Streifen besteht, die merklich über die übrige Oberseite erhaben sind. 2,3-2,8 mm. Siehe mendax LZ >>>75
→ 49-Die gelbe Zeichnung der Flügeldecken großflächiger. flach und meist mit dunkel markierten Punkten durchsetzt.
#49
→ 50Flügeldecken gelb, die schwarze Zeichnung besteht aus manchmal unterbrochenen Längsstreifen auf der Scheibe und jeweils 3 Flecken an den den Seiten.
→ 54-Flügeldecken schwarz mit kleinen gelben Flecken oder Strichen.
#50
pteromelas Graells, 1858🗺ColeowebDie Gelbfärbung bildet durchgehende Streifen [Abb. 77], die seitlichen schwarzen Makeln am Rand miteinander verbunden. Aedoeagus [Abb. 78]. 3,5-4 mm. D: Spanien.
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Abb. 77
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Abb. 78
→ 51-Die gelb gefärbten Streifen sind unterbrochen, die seitlichen schwarzen Makeln groß, manchmal verschmolzen aber niemals einen durchgehenden Streifen bildend.
#51
siculus Weise, 1891🗺ColeowebVergleichsweise kleine Art: 2,8-3 mm. Habitus [Abb. 79]. Aedoeagus [Abb. 80]. Zahlreiche Farbvarianten beschrieben. D: Endemisch auf Sizilien.
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Abb. 79
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Abb. 80
→ 52-Über 3 mm große Arten.
#52
Medianlobus an der Spitze kurz, leicht gerundet verengt, zur Basis einen stumpfen Winkel bildend [Abb. 5]. Habitus [Abb. 81]. Halssilod gelb mit M-förmiger Makel, Flügeldecken gelb mit 5 schwarzen Makeln. 3,1-4,2 mm. Zahlreiche Farbvarianten sind beschrieben, auch fast vollständig schwarze Tiere kommen vor. Von der Iberischen Halbinsel bis Ostsibirien verbreitet. hieroglyphicus, siehe LZ >>>4
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Abb. 5
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Abb. 81
→ 53-Medianlobus an der Spitze lang verengt zugespitzt oder breit verrundet.
#53
scriptidorsum Marseul, 1875🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 82]. Habitus [Abb. 83]. 3,1-3,9 mm. Farbvariationen bis zu ganz schwarz kommen vor. D: Von Rumänien und Bulgarien ostwärts bis Korea verbreitet.
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Abb. 82
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Abb. 83
suffriani Schaufuss, 1862🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 84]. Habitus [Abb. 85]. 3,4-3,9 mm. D: Spanien.
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Abb. 84
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Abb. 85
#54
salfii Burlini, 1956🗺ColeowebDie gelbe Apikalmakel der Flügeldecken weder an der Naht noch am Seitenrand nach vorne verlängert. Halsschild schwarz, vorne und an den Seiten schmal gelb gerandet. Flügeldecken schwarz mit gelber Vorderrandkante, einigen gelben Flecken auf den Zwischenräumen 6-8 und gelber, halbmondförmiger Apikalmakel. Aedoeagus [Abb. 86]. 2,5-3 mm. D: Italien.
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Abb. 86
→ 55-Die gelbe Apikalmakel auf den Flügeldecken entlang der Naht und oft auch am Seitenrand nach vorne verlängert.
#55
planifrons Wagner, 1927🗺ColeowebVon der nahtspitze zieht ein schmaler gelber Streifen schräg in Richtung auf die Schulterbeule [Abb. 87]. Aedoeagus [Abb. 88]. 3-5 mm. Bei Variationen können Epimeren der Mittelbrust schwarz sein. D: Südfrankreich, Spanien.
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Abb. 87
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Abb. 88
→ 56-Flügeldecken ohne solche Zeichnung.
#56
kraatzi Weise, 1882🗺ColeowebKleiner: 3-3,5 mm. Aedoeagus mit 3-spitzigem Medianlobus [Abb. 89]. Kopf gelb mit schwarzem Scheitel und 2 gelben Flecken zwischen den Augen. Halsschild schwarz mit gelben Vorder- und Seitenrändern, einem gelben Mittelstrich in der vorderen und zwei seitlichen in der hinteren Hälfte. Flügeldecken schwarz, der Vorderrand, die Seitenränder und die Naht in der hinteren Hälfte gelb. 3-3,5 mm. Verschieden Farbvariationen. D: Spanien.
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Abb. 89
→ 57-Spitze des Medianlobus einfach.
#57
lindbergi Burlini, 1963🗺ColeowebArt aus dem westlichen Mittelmeergebiet. Kopf beim ♂ einschließlich Oberlippe und Clypeus schwarz, beim ♀ mit 4 gelben Flecken. Halsschild und Flügeldecken wie bei kraatzi (siehe oben) gefärbt. Aedoeagus [Abb. 90]. 2,8-3 mm. D: Marokko, Spanien, Portugal.
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Abb. 90
carpathicus Rey, 1883🗺Coleoweb-Art aus den südlichen Karpathen. Oberseite schwarz mit gelber Zeichnung wie bei kraatzi (siehe oben), die gelben Zeichnungen auf den Flügeldecken deutlich aufgewölbt. Aedoeagus [Abb. 91]. 3-3,5 mm. D: Rumänien, Moldavien.
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Abb. 91
#58
→ 59Oberseite ganz oder fast ganz schwarz.
→ 60-Körper mit gut entwickelter gelber Zeichnung.
#59
Oberseite ganz schwarz, nur auf dem Kopf machmal Reste einer gelben Zeichnung. Hierher melanotische Formen mehrerer Arten, die sich nur genitalieter sicher bestimmen lassen: Aedoeagus [Abb. 5]. Siehe hieroglyphicus LZ >>>4 Aedoeagus [Abb. 82]. Siehe scriptidorsum LZ >>>53 Aedoeagus [Abb. 75]. Siehe albicans LZ >>>47 Aedoeagus [Abb. 92]. Siehe limbatus LZ >>>80 Aedoeagus [Abb. 93]. Siehe terminalis, diese LZ unten
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Abb. 5
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Abb. 82
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Abb. 75
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Abb. 92
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Abb. 93
terminalis Suffrian, 1849🗺Coleoweb-Oberseite schwarz, die Spitze der Flügeldecken gelb; manchmal mit sehr schmalen gelben Halsschildrändern und gelb gerandetem Schildchenbereich; letzteres oft beim ♂, selten beim ♀. Habitus [Abb. 94]. Aedoeagus [Abb. 93]. 3,4-4 mm. D: Iberische Halbinsel.
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Abb. 94
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Abb. 93
#60
Flügeldecken schwarz mit spärlicher gelber Zeichnung aus kleinen Flecken und Linien, die +/- über die Oberfläche erhaben und frei von Punkten sind. Folge LZ >>>77
→ 61-Die gelbe Zeichnung der Flügeldecken großflächiger, flach und mit dunklen Punkten durchsetzt.
#61
→ 62Größere Arten von 3,2-4,5 mm. Halsschild kräftig, aber nicht dicht punktiert und die Punkte unregelmäßig verteilt.
→ 70-Kleinere Arten unter 3,2 mm. Halsschild fein und dicht, ziemlich regelmäßig punktiert.
#62
bodemeyeri Weise, 1906.🗺ColeowebDas letzte Viertel der Flügeldecken ganz gelb, davor bilden die schwarzen Flecken ein H-förmiges Muster [Abb. 95]; es kommen auch hellere Formen fast ohne Zeichnung vor. Aedoeagus [Abb. 96]. 3,3-3,8 mm. D: Kleinasien.
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Abb. 95
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Abb. 96
→ 63-Der gelbe Bereich am Ende der Flügeldecken kürzer, stärker durch schwarze Zeichnung begrenzt.
#63
Die gelbe Zeichnung am Ende der Flügeldecken etwa dreieckig. Hierher Farbvariationen von catalonicus und albicans mit völlig schwarzen Epimeren der Mittelbrust; siehe LZ >>>47
→ 64-Flügeldecken anders gezeichnet.
#64
→ 65Die beiden Endglieder der Palpen vollständig schwarz.
→ 66-Die beiden Endglieder der Palpen ganz oder teilweise gelb.
#65
Hinterschienen an der Basis gelb. Habitus [Abb. 97]. Aedoeagus [Abb. 20]. 3,2-3,8 mm. Süd- und Mitteleuropa. Siehe sinuatus LZ >>>7
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Abb. 97
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Abb. 20
velarum Warchalowski, 1998.🗺Coleoweb-Hinterschienen völlig schwarz. Habitus [Abb. 98]. Aedoeagus [Abb. 99]. 3,3-4 mm. D: Kleinasien.
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Abb. 98
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Abb. 99
#66
Aedoeagus mit charakterischem 'Ziegenbart' an der Spitze [Abb. 15]. Habitus [Abb. 100]. 3,2-3,8 mm. Von Nordspanien bis Rumänien und den Süden Mitteleuropas verbreitet. Siehe hippophaes LZ >>>7
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Abb. 15
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Abb. 100
→ 67-Aedoeagus anders.
#67
→ 68Arten aus Europa.
pentheri Ganglbauer, 1905🗺Coleoweb-Art aus Kleinasien. Habitus [Abb. 101]. 2,8-3,2 mm. Ungenügend bekannt, vielleicht nur eine Form von scripticollis LZ >>>45
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Abb. 101
#68
ruffoi Burlini, 1956🗺Coleoweb sibillinus Burlini, 1959Aedoeagus [Abb. 102], Habitus [Abb. 103]. 3-3,5 mm. D: Süd- und Mittelitalien. Die Verschlankung der Spitze kann bei einer endemischen (?) Form von den Monti Sibillini noch länger werden. ssp.
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Abb. 102
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Abb. 103
→ 69-Spitze des Aedoeagus nicht so plötzlich verschlankt.
#69
fraudolentus Mueller, 1955🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 104]. Habitus [Abb. 105]. 3-3,6 mm. D: Im Nordosten Italiens.
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Abb. 104
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Abb. 105
alpinus Rapilly, 1982🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 106]. 3,5-4 mm. D: In den französischen Hochalpen.
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Abb. 106
#70
cinctus Suffrian, 1848🗺ColeowebDie Flügeldecken jeweils schwarz und breit gelb gerandet [Abb. 107]. Aedoeagus [Abb. 108]. 2,3-2,8 mm. D: Endemisch auf Korsika und Sardinien.
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Abb. 107
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Abb. 108
→ 71-Flügeldecken mit gelben Flecken.
#71
→ 72Medianlobus an der Spitze in einen 3- bis 5-zackigen Fortsatz erweitert [Abb. 24] [Abb. 109]. Verwandtschaft des fimbriolatus; die systematischen Bewertung der geographisch verteilten Variationen ist noch nicht abschließend geklärt.
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Abb. 24
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Abb. 109
→ 76-Medianlobus ohne Erweiterung an der Spitze.
#72
→ 73Beim ♂ die Vordertarsen fast so lang wie die Schienen.
→ 74-Beim ♂ die Vordertarsen deutlich kürzer als die Schienen.
#73
danieli Burlini, 1968🗺ColeowebDas Endglied der Vordertarsen beim ♂ am Ende verdickt. Habitus [Abb. 110]. Aedoeagus [Abb. 111]. 2,5-2,8 mm. Vielleicht nur eine Rasse des fimbriolatus (siehe folgende LZ). D: Frankreich, Spanien.
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Abb. 110
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Abb. 111
assiettae Burlini, 1968.🗺Coleoweb-Das Endglied der Vordertarsen beim ♂ nicht verdickt. 2,5-2,8 mm. D: Westalpen, Piemont. danieli ssp.
#74
Spitze des Aedoeagus seitlich nur wenig ausgerandet [Abb. 24]. Habitus [Abb. 112]. 2,5-2,8 mm. D: Von Nordspanien über Süd- und Mitteleuropa und Kleinasien bis zur Wolga verbreitet. Siehe fimbriolatus LZ >>>8
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Abb. 24
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Abb. 112
→ 75-Spitze des Aedoeagus seitlich sehr tief ausgerandet.
#75
nitidicollis Weise, 1894🗺ColeowebAedoeagus apikal deutlich ventralwärts gebogen [Abb. 113]. Punktur auf dem Halsschild feiner und weniger dicht verteilt. Auf den Flügeldecken ein kleiner gelber Fleck hinter der Mitte. 2,4-2,9 mm. Vielleicht nur eine Rasse des fimbriolatus. D: Zentralasien, aber auch aus Kleinasien gemeldet.
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Abb. 113
mendax Suffrian, 1860🗺Coleoweb-Aedoeagus apikal eher leicht dorsalwärts gebogen [Abb. 109]. Punktur auf dem Halsschild gröber und dichter. Allgemein etwas heller als fimbriolatus [Abb. 114]. 2,3-2,8 mm. Stücke mit gelben Epimeren der Mittelbrust kommen vor. D: Ukraine, Kleinasien, Kaukasus bis Zentralasien.
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Abb. 109
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Abb. 114
#76
antigae Weise, 1900🗺ColeowebKleiner: 2-2,5 mm. Aedoeagus [Abb. 115]. Ähnlich gefärbt wie fimbriolatus LZ >>>8. D: Im Osten Spaniens.
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Abb. 115
karamani Weise, 1893🗺Coleoweb-Größer: 2,5-3 mm. Aedoeagus [Abb. 116]. Habitus [Abb. 117]. 2,5-3 mm. D: Italien, Istrien, Dalmatien.
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Abb. 116
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Abb. 117
#77
Medianlobus an der Spitze in einen 3- bis 5-zackigen Fortsatz erweitert [Abb. 24] [Abb. 109]. fimbriolatus-Gruppe >>>72
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Abb. 24
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Abb. 109
→ 78-Aedoeagus ohne solche Erweiterung.
#78
→ 79Die gelbe Apikalmakel der Flügeldecken nicht gegabelt. Arten aus dem östlichen Mittelmeergebiet, die sich nur nach dem ♂ Genital trennen lassen.
→ 82-Die gelbe Apikalmakel der Flügeldecken gegabelt. Analsternit völlig schwarz.
#79
mardinensis Weise, 1900.🗺ColeowebAedoeagus am Ende dreispitzig [Abb. 118]. Habitus [Abb. 119]. 3,4-4,3 mm. D: Südtürkei.
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Abb. 118
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Abb. 119
→ 80-Aedoeagus mit einfacher Spitze.
#80
limbatus (Ménétriés, 1836)🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 92]. Schwarz mit gelb gerandeten Rändern an Halsschild und Flügeldecken [Abb. 120], mitunter auch eine gelbe Mittellinie am Halsschild und ein gelber Fleck in der Mitte der Flügeldecken. Unterseite völlig schwarz. Mittel- und Hinterbeine geschwärzt. 3,2-3,8 mm. D: Balkabländer, Kleinasien.
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Abb. 92
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Abb. 120
→ 81-Aedoeagus anders.
#81
leonardii Sassi & Schoeller, 2003🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 121]. Habitus [Abb. 122]. D: Art der ostägeischen Inseln (Dodekanes): Rhodos, Kos
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Abb. 121
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Abb. 122
cordatus Sassi et Schoeller, 2003🗺Coleoweb-Aedoeagus [Abb. 123]. Habitus [Abb. 124]. D: Südtürkei, Syrien, Jordanien.
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Abb. 123
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Abb. 124
#82
freyi Burlini, 1957🗺ColeowebMedianlobus zur gerundeten Spitze gleichmäßig verengt [Abb. 125]. Mittel- und Hinterschenkel mit apikaler gelbfärbung. 3-3,5 mm. D: Aus Griechenland beschrieben.
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Abb. 125
→ 83-Aedoeagus anders.
#83
Medianlobus mit einem Mittelspitzchen, davor etwas ausgebogen verengt [Abb. 22]. Habitus [Abb. 126]. 3-3,5 mm. D: Von Nordspanien bis Belgien und von Mittelitalien bis Ungarn und das südliche Mitteleuropa verbreitet. Siehe picus LZ >>>8
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Abb. 22
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Abb. 126
→ 84-Aedoeagus anders.
#84
Medianlobus an der Spitze in der Mitte leicht eingeschnitten [Abb. 10]. Habitus [Abb. 127]. Zahlreiche Farbvariationen. 3,5-4 mm. D: Über Süd- und Mitteleuropa von Nordspanien bis zum kaspischen Meer verbreitet. Siehe tesselatus LZ >>>5
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Abb. 10
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Abb. 127
→ 85-Medianlobus an der Spitze nicht ausgeschnitten, kurz gerundet oder mit einem Mittelspitzchen.
#85
aragonicus Tempere & Rapilly, 1981🗺ColeowebAedoeagus [Abb. 128]. Äußerlich nicht von tesselatus zu unterscheiden. D: Nordspanien und Pyrenäen.
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Abb. 128
→ 86-Aedoeagus anders.
#86
exclusus Rey, 1883🗺Coleoweb etruscus Weise, 1886Aedoeagus [Abb. 129]. Habitus [Abb. 130]. Die Seitenäste der M-förmigen Makel des Halsschilds ohne gelben Fleck. 3,5-4 mm. Zahlreiche Farbvarianten. D: Südeuropa von Frankreich bis Dalmatien. In Italien eine Form mit etwas breiterem Penis und völlig schwarzem Analsternit. ssp.
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Abb. 129
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Abb. 130
→ 87-Die Seitenäste der M-förmigen Makel des Halsschilds ohne gelben Fleck. Aedoeagus anders.
#87
korbi Weise, 1891🗺ColeowebGrößer als 3,2 mm. Aedoeagus [Abb. 131], manchmal in der Mitte der Spitze mit einem feinen Zähnchen. Habitus [Abb. 132]. 3,4-4,1 mm. D: Spanien.
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Abb. 131
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Abb. 132
fulvipes Suffrian, 1848🗺Coleoweb albarracinus Wagner, 1927-Kleiner als 3,2 mm. Aedoeagus [Abb. 133]. Habitus [Abb. 134]. 2,8-3 mm. D: Spanien, die Stammform im Südwesten. Im Nordosten Spaniens eine Form mit 2 gelben Flecken an den Seiten des Halsschilds etwas abseits des Hinterrands. Auf den Flügeldecken nur der Vorderrand und ein kleine Makeln auf den Schultern gelb. ssp.
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Abb. 133
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Abb. 134
Enthaltene Taxaalbarracinus albicans alpinus anatolicus anoguttatus antigae aragonicus assiettae azureus baeticus bodemeyeri burlinii carpathicus catalonicus cinctus cordatus creticus danieli elegans etruscus excisus exclusus fimbriolatus flexuosus fraudolentus freidbergi freyi fulvipes glycirrhizae hieroglyphicus hippophaes jordanicus karamani korbi kraatzi lallemanti leonardii libanicola limbatus lindbergi lineolatus mardinensis mendax nigropunctatus nitidicollis osellai pallidulus pentheri petitpierrei peyroni pici picus planifrons pradensis pseudoscriptus pteromelas regius rondanus ruffoi rugifer salfii scripticollis scriptidorsum scriptus sibillinus siculus simius sinuatus suffriani suturalis terminalis tesselatus testaceus velarum vermicularis viedmai
Erstellt am: 03.02.2016 · Letzte Aktualisierung: 21.07.2024 - 12:19:29
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