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Kopf und Halsschild dunkelbraun ohne deutlichen Metallschimmer. Halsschild gleichmäßig punktiert ohne punktfreie Mittellinie. Hinterleib an der Basis der Tergite mit einem oft undeutlichen Mittelfleck aus helleren Haaren. Aedoeagus [Abb. 4]. 13-16 mm. Aus Südeuropa ins südöstliche Mitteleuropa einstrahlend.
Halsschild stark glänzend mit ziemlich weitläufiger, kräftiger Punktur und dazwischen eingestreuten feinen Punkten. Unauffällig schwarz behaart. Einfarbig braunschwarz. Behaarung des Hinterleib einförmig dunkel [Abb. 5]. Wohl überall, aber nicht häufig.
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Die Behaarung des Hinterleib besteht aus miteinander durchmischten hellen und dunklen Haaren. Dunkelbraun, Flügeldecken und Beine einfarbig hell braunrot. Kopf rundlich. Die grobe Punktreihe neben dem glatten Mittelstreifen des Halsschilds ist meist undeutlich oder fehlt ganz. ♂: Aedoeagus [Abb. 6]. 12-14 mm. Südliches und mittleres Mitteleuropa nicht häufig.
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Behaarung auf der Außenhälfte des Halsschilds nach hinten oder sogar etwas nach außen gerichtet, in der Innenhälfte jederseits der Mittellinie in einem divergierenden Streifen angeordnet. Kopf fast kreisförmig, schmäler als der Halsschild, Längsdurchmesser der Augen etwas länger als die Schläfen. Flügeldecken merklich kürzer und kaum breiter als der Halsschild, schwarzbraun [Abb. 7]; die längsstreifige Behaarung des Hinterleib ist zumindest bei den im nördlichen Mitteleuropa vorkommenden Stücken durchaus deutlich. ♂: Aedoeagus [Abb. 8]. 11-15 mm. Wohl überall nicht selten.

Fühler ganz hellrot. Kleiner,12-16 mm. Dem aeneocephalus sehr ähnlich, aber die Flügeldecken meist heller rötlich, nur wenig kürzer, aber wesentlich breiter als der Halsschild ♂: Aedoeagus [Abb. 9]. Westeuropäische Art, die möglicherweise auch im westlichen Mitteleuropa zu finden ist.
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Kopf, Halsschild und besonders die Flügeldecken kräftig blau metallschimmernd [Abb. 12]. Kopf und Halsschild ziemlich fein und sehr dicht punktiert, seidenglänzend. Die Zwischenräume der Punkte durchweg kleiner als die Punkte selbst. 8. und 9. Fühlerglied deutlich länger als breit. 15-23 mm. Meist häufige, nur im östlichen Mitteleuropa seltenere Art des ganzen Gebietes. Gern in Gärten. In den Alpen bis auf 2000 m emporsteigend.
-Kopf und Halsschild kaum, Flügeldecken deutlich blau metallschimmernd. Kopf und Halsschild glänzender, weitläufiger punktiert, die Zwischenräume der Punkte durchweg größer als diese. 8. und 9. Fühlerglied nicht länger als breit. Kleiner: 13-18 mm. In den hohen Lagen der Alpen. Zwischen dieser Form und der Stammform kommen Übergangsstücke vor. ophthalmicus ssp.
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alpicola Er.🗺
Kopf rundlich, schmäler als der Halsschild, Augen wenig kürzer als die Schläfen. Schwarz, Fühler mit Ausnahme der Mitte und Beine hellrot oder hell braunrot [Abb. 13]. Flügeldecken wesentlich kürzer als der glänzendere, im Grunde nicht chagrinierte Halsschild; Hautflügel rudimentär. Die Nebenzähne der Mandibeln sind oft schlecht erkennbar. 12-15 mm. ♂ : Aedoeagus [Abb. 14]. Im Norden und Osten nicht selten, sonst seltener. Kopf etwas weitläufiger punktiert und Hautflügel stärker entwickelt, etwas länger als die Flügeldecken. Im südlichen und südöstlichen Alpengebiet. brunnipes ssp.

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Kopf und Halsschild kräftig punktiert, der Untergrund nicht chagriniert. Halsschild mit deutlicher glänzender Mittellinie. Vorderkörper glänzend, mit kräftigem Bronzeschein. Flügeldecken, Vorderschienen und Tarsen teilweise, sowie die Spitze der Fühler hell rotbraun. 13-20 mm. Aedoeagus [Abb. 16]. Im östlichen Alpengebiet subalpin, ziemlich selten.
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Vorderkörper schwach glänzend mit schwachem Bronzeschimmer. Vorletzte Fühlerglieder länger als breit [Abb. 17]. Beine rotbraun mit ± angedunkelten Schenkeln. ♂: Aedoeagus [Abb. 18] [Abb. 19]. 18-24 mm [Abb. 20]. In montanen Gebieten des mittleren und südlichen Mitteleuropa ziemlich selten.



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Halsschild mit längsgestricheltem Chagrin, ziemlich glänzend, dunkelbraun mit schwachem braunen Erzschimmer. Beine dunkel rotbraun, Schenkel manchmal geschwärzt, Tarsen oft heller. 8.-11. Fühlerglied rötlichgelb. Kopf nicht breiter als der meist nach vorn verengte Halsschild, 13-20 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 22]. Westalpen; könnte auch im westlichen mitteleuropäischen Alpengebiet angetroffen werden.
Schwarz, Kopf quer viereckig, meist breiter als der oft nach vorn etwas erweiterte Halsschild, schwach chagriniert und daher oft ziemlich glänzend. Die punktfreie Mittellinie oft undeutlich. Fühler schlank, 9. Glied deutlich länger als breit, nur an der äußersten Spitze rötlichgelb (von similis wie dort angegeben zu unterscheiden). 16-22 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 23]. In den südlichen Ostalpen, Kärnten, Osttirol, Dolomiten.
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-Pechschwarz oder pechbraun, Kopf meist weniger breit und quer gerundet, Kopf und Halsschild deutlicher chagriniert, matt, feiner und seichter punktiert. Fühler kürzer, die vorletzten Glieder meist nicht länger als breit, zur Spitze in größerem Umfang aufgehellt. 12-22 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 24]. Im gesamten Ost- und Zentralalpengebiet weit verbreitet. (=pseudoalpestris Müll.
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Kleiner und glänzender. 12-20 mm [Abb. 25]. Halsschild mit kräftiger, dichter Punktur und vollständiger glatter Mittellinie. Kopf breiter, Flügeldecken kürzer als der Halsschild Von dem oft recht ähnlichen alpestris außer durch die Bedornung der Vorderschienen durch die schräg nach innen gekämmte Behaarung des Halsschilds, nicht chagrinierten Untergrund desselben und beim ♂ durch den tiefen, winkligenAusschnitt am Hinterrand des 6. Sternites verschieden, der bei den vorhergehenden Arten nur ganz flach stumpfwinklig ausgebildet ist. Bei der mitteleuropäischen Form sind die Rudimente der Hautflügel länger als die Flügeldecken (ssp. semialatus Müll.). ♂: Aedoeagus [Abb. 26]. In ganz Mitteleuropa eine der häufigeren Arten. (=nero (Fald., 1835)) (=similis (F.))

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Schulterlänge der Flügeldecken so groß oder größer als die Länge des Halsschilds [Abb. 27]; Hinterrand des 5. freiliegenden Tergites mit einem hellen Hautsaum. Die ganze Oberseite fein und gedrängt punktiert, matt. Unsere größte Art: 22-36 mm; in typischer Abwehrhaltung [Abb. 28]. ♂: Aedoeagus [Abb. 29]. Besonders in Laubwäldern häufig. Ganz Europa, Atlantische Inseln.


Außenrand der Vorderschienen nur im Spitzendrittel mit wenigen Dornen. Kopf und Halsschild gedrängt, mit großen genabelten Punkten besetzt. Die Punktzwischenräume durchweg kleiner als der Punktdurchmesser. Der große (von vorn gezählt dritte) Porenpunkt kurz vor der Mitte des Halsschildsseitenrands steht um etwa das Doppelte seines Durchmessers vom Seitenrand entfernt. Behaarung des Halsschilds innen schräg zur Mittellinie gerichtet. Aedoeagus [Abb. 30]. 16-26 mm. Ostschweiz, westliches Tirol, ziemlich selten. (baudii Fauv.)
Große schwarze Art, die olens ähnelt, aber mit kürzeren Flügeldecken. Flügel kurz, einmal unter den Flügeldecken gefaltet. Spitze des Medianllobus des Aedoeagus ist ein langgestrecktes, vorstehendes Dreieck. 23-25 mm. Südalbanien.
→ 22c-Letztes Glied der Maxillarpalpen kahl oder mit wenigen, kaum sichtbaren, verstreuten kleinen Härchen, kürzer als das vorige und als das letzte Glied der Labialpalpen. Breite Form, einfarbig oder die Flügeldecken heller als der Rest des Körpers. 16-20 mm. Italien. Zur Rasseneinteilung siehe
Letztes Glied der Maxillarpalpen etwas kürzer als das vorherige und ganz deutlich kürzer als das letzte Glied der Labialpalpen. Halsschild konvexer und etwas glänzender als bei olens, mit etwas stärkerer und etwas weniger dichter Punktur. Paramere deutlich kürzer als der Medianlobus [Abb. 31]. 20-24 mm. Alpes Maritimes, Ligurien.
→ 22g-Letztes Glied der Maxillarpalpen so lang wie das vorletzte und das letzte Glied der Labialpalpen. Halsschild flacher und matter, mit feinerer und dichterer Punktur, ähnlich wie bei olens. Paramere ungefähr so lang wie der Medianlobus [Abb. 32]. 20-30mm. Zur Rasseneinteilung siehe.