Hinterleib schwarz. Die anliegenden, gelben Haare der Flügeldecken beiderseits neben der Naht und zwischen den beiden schwarzen Schultermakeln in einem schmalen Streifen schräg nach innen gerichtet, die Naht selbst jedoch in Längsrichtung behaart. Halsschildhorn breit eiförmig, Seiten gebogen, mit 3-4 starken Zähnchen. Kopf und Halsschild rotbraun, die vordere Hälfte des Halsschilds dunkler. Flügeldecken gelbbraun, mit schwarzen Flecken: je ein Fleck neben der Naht und hinter den Schultern, eine Querbinde vor dem Ende, die sich an der Naht bis zur Höhe des Hinterrand der Schulterflecke erstreckt und nach hinten manchmal auch das Ende der Flügeldecken erreicht (szalavszkyi Laczó). Der Ausschnitt der hinteren Querbinde vor der Naht breit und quadratisch. 4-6 mm. D: Weit verbreitet, aber ziemlich selten, mehr in den Gebirgen und im Vorland der Gebirge. (=szalavszkyi Laczó) (=slovakiensis Laczó)
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Schulterfleck der Flügeldecken bis zum Seitenrand reichend, der schmale Seitenrand an den Schultern und an der Basis ebenfalls schwarz und mit dem schwarzen Nahtflecken verbunden, die Schultern bleiben aber immer rot. Der Ausschnitt der hinteren schwarzen Querbinde neben der Naht breit und quadratisch. Der mittlere Nahtfleck mit der hinteren Querbinde verbunden. Die Kiele des Halsschildshornes von oben betrachtet scharf, laufen vorn in der Mitte zusammen, von der Seite betrachtet sind die Kiele vorn plötzlich heruntergebogen. Die Punktierung der Flügeldecken vorn dichter und gröber. 3-3,5 mm. D: Ostmediterrane Art, die im pannonischen Donaubecken überall verbreitet und häufig ist; sicher weiter nach Westen verbreitet, aber nicht erkannt.
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-Schulterfleck der Flügeldecken erreicht den Seitenrand nicht [Abb. 3] und ist vorn (als schmaler Rand an der Seite und an der Basis) nicht mit dem Schildchenfleck verbunden, Seitenrand der Flügeldecken vorn immer gelb. Der Ausschnitt der hinteren schwarzen Querbinde neben der Naht schmal und gebogen. Die hintere Querbinde ist an der Naht mit dem Schildchenfleck verbunden, aber sehr variabel [Abb. 1]. Die Kiele des Halsschildshornes beiderseits scharf, vorn nicht ganz zusammenlaufend, von der Seite betrachtet sind die Kiele vorn gebogen, aber viel weniger als bei der vorigen Art. Die Punktierung der Flügeldecken feiner und spärlicher. 3,7-5,5 mm. D: In ganz Nord- und Mitteleuropa weit verbreitet und häufig.

Die Punktierung der Flügeldecken, besonders seitlich hinter den Schulterbeulen, spärlich und grob; die anliegende Behaarung spärlich und lang, die Skulptur der Flügeldecken nicht verdeckend. Das Halsschildhorn schmäler, seitlich mit 3-4 scharfen Zähnchen. Schwarz, vor dem Ende der Flügeldecken mit einem queren, meist aber rundlichen, gelben Fleck, der weder die Naht noch den Seitenrand erreicht, außerdem in der Mitte mit einer schmalen Querbinde, die den Seitenrand erreicht. Seitenrand der Flügeldecken von den Schultern bis zur mittleren gelben Querbinde hell. 3,6-4,3 mm. D: In Südosteuropa weit verbreitet, aber sehr selten, vielleicht auch in Õsterreich.
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Die hintere gelbe Querbinde der Flügeldecken breit, sie erreicht den Seitenrand, der Vorderrand der ersten gelben Querbinde fast gerade, an der Naht nach vorn nicht verlängert, breit [Abb. 2]. Halsschildhorn länglich eiförmig, an den Seiten mit je 3 abgerundeten Zähnchen [Abb. 4], die Kiele sind an der Basis mit dem Rücken des Halsschilds in einer gleichen Linie. 3-4 mm. D: In Südeuropa und im südlichen Mitteleuropa weit verbreitet und an den xerothermen Berghängen häufig, sonst ziemlich selten. (=cornutus Fabr.)
