Gattung Stenus - Gruppe Nestus Rey

StaphylinidaeSteninaeStenus
Von Arved Lompe (n. G.A. Lohse, V. Puthz)
Hinterleib an den Seiten vollständig gerandet. Hintertarsen ziemlich kurz, nicht oder wenig länger als die Hälfte der Hinterschienen 1. Tarsenglied etwa so lang wie das Endglied 4. Tarsenglied meistens einfach, seiten an der Spitze schwach zweilappig, dann aber die Lappen nur die äußerste Basis des Klauengliedes umfassend und das Glied nicht breiter als das vorhergehende [Abb. 1].
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Abb. 1
#1
→ 2Hinterleib an der Basis der vorderen Tergite ohne Fältchen.
→ 8-Hinterleib an der Basis der vorderen Tergite mit kurzen Längsfältchen [Abb. 2].
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Abb. 2
#2
→ 3 Stenus_s .str.Körper gestreckt, größer, 2,5-3,5 mm. Hinterleib ± parallel, Halsschild mindestens so lang wie breit, Beine schwarz. Beachte auch alpicola mit längeren Hintertarsen in der Bestimmungsgruppe
→ 4-Körper gedrungener, kleiner 1,7-2,5 mm, Hinterleib stark zugespitzt, Halsschild kurz, Beine oft rotbraun
#3
incanus Er., 1839Fundmeldungen🗺ColeowebSchlanker gebaut, Flügeldecken wesentlich länger, aber wenig breiter als der seitlich schwach gerundete schlanke Halsschild, Hinterleib deutlich und tief punktiert. ♂: Schenkel nicht verdickt, Schienen ohne Spitzendorn; Aedoeagus [Abb. 3] [Abb. 4]. D: In Gebirgsgegenden häufiger, sonst im mittleren und südlichen Mitteleuropa selten
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Abb. 3
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Abb. 4
mendicus Er.🗺Coleoweb-Breiter gebaut, Halsschildseiten stärker gerundet, Flügeldecken wesentlich breiter als dieser. Halsschild dichter, Hinterleib feiner als bei incanus punktiert. ♂: Hinterschenkel verdickt, Mittel- und Hinterschienen mit Spitzendorn. Aedoeagus [Abb. 5]. D: Mediterrane Art, im südöstlichsten Mitteleuropa. Beachte auch Fußnote bei morio LZ >>>24.
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Abb. 5
#4
pusillus Steph., 1833Fundmeldungen🗺ColeowebHalsschild sehr uneben, an jeder Seite mit einem kräftigen Eindruck. Stirnfurchen kräftig, einen stärker gewölbten, ausgeprägten Mittelwulst einschließend. Beine schwarz, Schienen oder Schenkel selten rotbraun. Flügeldecken meist länger als der Halsschild und mit deutlichen Unebenheiten, so wie der Halsschild dichter punktiert. Halsschild seitlich stärker gerundet. ♂: Aedoeagus [Abb. 6]. D: Überall häufig. (=exiguus Er.) Bei dieser Art ist manchmal ein schwaches Basalfältchen am 1. Tergit festzustellen.
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Abb. 6
→ 5-Halsschild ohne deutliche Beulen und ohne kräftige Seiteneindrücke. Kopf zwischen den flachen Stirnfurchen nur flach gewölbt. Beine meist rotbraun. Hierher außerordentlich ähnliche Arten, die nur nach den Sexualmerkmalen der ♂ zu trennen sind.
#5
nanus Steph., 1833🗺Coleoweb♂: Aedoeagus größer, Penis apikal gerundet, lateroapikal mit Fältchen [Abb. 7]. Parameren deutlich länger als Penis, ihre distale Verbreiterung mit zahlreichen (ca. 20) Borsten. Hinterrand des 6. Sternites in flachem Bogen ausgerandet. D: Verbreitet und nicht selten.
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Abb. 7
→ 6-Aedoeagus kleiner, Parameren mit weniger (<15) Borsten; Penis ohne solche Fältchen und anders geformt.
#6
assequens Rey, 1884🗺ColeowebParameren den Medianlobus deutlich überragend, letzterer apikal abgestutzt. ♂: Hinterrand des 6. Sternites spitzwinklig ausgeschnitten. D: Holarktisch verbreitet, in Mitteleuropa nicht selten. (=simillimus Ben.)
→ 7-Parameren den Medianlobus nur wenig überragend, letzterer apikal gerundet
#7
indifferens Puthz, 1967🗺ColeowebPenis schlanker und apikal stärker zugespitzt [Abb. 8]. D: Von der Türkei über die Balkanhalbinsel und das südöstliche Mitteleuropa bis Bayern und Vorarlberg verbreitet.
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Abb. 8
contumax Assing, 1994🗺Coleoweb-Penis weniger schlank, apikal stumpf, fast halbkreisförmig gerundet [Abb. 9]. D: Bisher nur in Südwestfrankreich und Nordwestdeutschland nachgewiesen.
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Abb. 9
#8
→ 9Basalfurchen der vorderen Tergite mit einem Mittelfältchen, meist noch an jeder Seite ein weiteres Fältchen erkennbar.
→ 19-Basalfurchen der vorderen Tergite mit 4 Fältchen [Abb. 10] [Abb. 2].
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Abb. 10
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Abb. 2
#9
→ 10Hinterleib zur Spitze stark verschmälert, kleine Arten von 1,7-2,8 mm Länge, mit hellbraunroten Beinen. Kopf deutlich schmäler als die Flügeldecken zusammen breit.
→ 14-Hinterleib mehr parallel, erst zur Spitze schwach verschmälert. Arten von 2,8-4 mm. Kopf nur ausnahmsweise (callidus ssp. vastus) schmäler als die Flügeldecken.
#10
pumilio Er., 1839🗺ColeowebKleinste Art der Gattung, 1,7-2,2 mm. Flügeldecken um die Hälfte länger als der Halsschild, etwa so lang wie breit, Oberseite gleichmäßig, dicht aber nicht sehr stark und nicht runzlig punktiert. ♂: Aedoeagus [Abb. 11]. D: Holarktisch verbreitet, aber überall eine seltene Art; nur im östlichen Mitteleuropa weniger selten.
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Abb. 11
→ 11-2-2,8 mm. Flügeldecken nicht oder wenig länger als der Halsschild, bedeutend kürzer als zusammen breit, rauh runzelig punktiert. Hierher 2 Arten, die sich nach äußeren Merkmalen nicht sicher unterscheiden lassen.
#11
circularis Grav., 1802Fundmeldungen🗺ColeowebEtwas kleiner, 2-2,5 mm [Abb. 12]. Penis zur Spitze ausgeschweift verengt [Abb. 13], in Seitenansicht vor der Spitze jederseits mit einem kräftigen Zahn [Abb. 14]. B: Auf feuchten Wiesen stellenweise häufige Art. D: Im ganzen Gebiet verbreitet.
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Abb. 12
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Abb. 13
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Abb. 14
→ 12-Mehr südliche Arten. Etwas größer, 2-2,8 mm.
#12
exspectatus Puthz, 1965🗺Coleoweb♂: Hinterschenkel nicht gekeult; Apikalteil des Penis in eine lange, schmal abgerundete Spitze auslaufend, in Lateralansicht spitz und deutlich zurückgebogen [Abb. 15]. D: Südosteuropa; bis in die Slowakei, Niederösterreich, Sachsen und Mittelelbe nachgewiesen.
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Abb. 15
→ 13-♂: Hinterschenkel gekeult. Apikalteil des Penis abgerundet und in Lateralansicht meist nicht zurückgebogen.
#13
planifrons Rey, 1883🗺ColeowebRobuster, Flügeldecken breiter. Taster und Beine (meist) dunkel. Apikalteil des Penis ± schmal, mit schmal aufgebogenem Seitenrand, Spitze (meist) gelappt [Abb. 16].
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Abb. 16
planifrons misael Bondroit🗺Coleoweb-Schlanker, Flügeldecken schmaler, Taster und Beine (meist) hell. Apikalpartie des Penis breiter, mit breit aufgebogenen Seitenleisten, Spitze abgerundet [Abb. 17]. D: In Österreich, Bayern und der Pfalz.
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Abb. 17
#14
glabellus Thoms., 1870🗺ColeowebDie Stirn hat keine Längsvertiefungen und ist in der Mitte nicht gewölbt (b in [Abb. 18]). Oberseite tiefschwarz, matt, dicht und rauh punktiert. Beine schwarz, Halsschild ohne Mittelfurche, Flügeldecken etwa so lang wie der Halsschild, 4. Tarsenglied einfach. ♂: Aedoeagus [Abb. 19]. 3 mm. B: In Sümpfen, sehr selten. D: Nördliches Mitteleuropa.
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Abb. 18
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Abb. 19
→ 15-Die Stirn mit deutlichen Seitenfurchen und erhabenem Mittelwulst (d in [Abb. 18]).
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Abb. 18
#15
carbonarius Gyll., 1827Fundmeldungen🗺ColeowebFlügeldecken meist deutlich länger, mindestens jedoch so lang wie der Halsschild. Körper geflügelt, Halsschild und Flügeldecken nur mäßig stark, aber sehr dicht punktiert. Flügeldecken querüber deutlich gewölbt, Beine fast stets schwarz, das 4. Tarsenglied deutlich ausgerandet. ♂: Aedoeagus [Abb. 20]. D: Weit verbreitet und nicht selten.
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Abb. 20
→ 16-Flügeldecken nicht länger, meist jedoch kürzer als der Halsschild, querüber flach; grob und rauh punktiert.
#16
→ 17Halsschild kurz und breit, so lang wie breit oder höchstens kaum erkennbar länger als breit.
→ 18-Halsschild um 1/5 bis 1/4 länger als breit, das 4. Tarsenglied schwach zweilappig, der Mittelwulst ist kräftig erhoben. Beine braun oder pechbraun, selten heller. Größer, 3,5-4 mm. Hierher 2 seltene Arten, die aus Südosteuropa in den äußersten Südosten von Mitteleuropa einstrahlen.
#17
humiloides Smet.6. Sternit beim ♂ tief, stumpf dreieckig ausgeschnitten, 5. Sternit beim Hinterrand jederseits der Vertiefung mit undeutlicher höckerartiger Erhebung, welche eine Anhäufung von ziemlich kurzen und dichten gelblichen Haaren trägt. Aedoeagus [Abb. 21]. Durchschnittlich größer und kräftiger, Beine meistens dunkler, eher dunkel rotbraun, die Knie in größerem Umfang angedunkelt, selten die Beine fast einfarbig pechbraun. Flügeldecken immer sehr kurz, an der Naht sehr deutlich kürzer als die Mittellänge des Halsschilds 3-4 mm. D: Selten, Slowakei.
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Abb. 21
humilis Er., 1839Fundmeldungen🗺Coleoweb-6. Sternit beim ♂ deutlich weniger tief ausgeschnitten, 5.Sternit am Hinterrand jederseits der Vertiefung ohne Erhebung und ohne auffallend dichte Behaarung. Aedoeagus [Abb. 22] [Abb. 23]. Durchschnittlich kleiner und weniger kräftig. Beine heller, gelbrot bis braunrot, die Knie nur schmal angedunkelt. 2,8-3,5 mm. B: Gelegentlich bei Ameisen. D: Überall häufige Art.
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Abb. 22
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Abb. 23
#18
callidus vastus L.Benick🗺ColeowebFlügeldecken sehr kurz, viel kürzer als der Halsschild und viel kürzer als zusammen breit, nach hinten erweitert. Kopf feiner punktiert als der grob punktierte Halsschild, dieser seitlich mäßig gerundet, der Hinterleib kräftig und dicht punktiert, die Punktzwischenräume deutlich kleiner als die Punktdurchmesser. Beine oft rotbraun. ♂: Aedoeagus [Abb. 24]. D: Slowakei, Mähren und Kärnten.
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Abb. 24
phyllobates Pen., 1901🗺Coleoweb-Flügeldecken wenig kürzer als der Halsschild, deutlich kürzer als zusammen breit. Kopf fast so stark wie der Halsschild punktiert, die grobe Punktur der Flügeldecken ist sehr unregelmäßig verrunzelt, die Oberseite etwas glänzend. Der Hinterleib ist nur mäßig stark punktiert, die Punktzwischenräume mindestens so breit wie die Punktdurchmesser. Die var. kardaschi Bernh. ist nach einem etwas länger geflügelten Stück dieser Art beschrieben. ♂: Aedoeagus [Abb. 25]. D: Aus Südosteuropa ins südöstliche Mitteleuropa nördlich bis Oberösterreich einstrahlend, Bayerischer Wald (Arber).
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Abb. 25
#19
→ 20Die Behaarung der Oberseite ist auffällig silberweiß und auf den Flügeldecken gewunden gelagert, außen vor dem Flügeldeckenhinterrand in weitem Ausmaß schräg nach innen gerichtet. Das 1. Glied der Kiefertaster ist schwarz, Oberseite matt
→ 21-Die Behaarung ist wenig auffällig, an den Kiefertastern wenigstens das Basalglied rotgelb.
#20
palposus Zett., 1838Fundmeldungen🗺ColeowebGrößer, 4-4,5 mm [Abb. 26]. Halsschild weit vor der Mitte am breitesten mit kurzer Mittelfurche, zur Basis fast ausgeschweift verengt [Abb. 27]. Aedoeagus [Abb. 28]. B: An sandigen Ufern. D: Vorzugsweise im östlichen Mitteleuropa, nach Westen selten oder fehlend.
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Abb. 26
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Abb. 27
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Abb. 28
ruralis Er., 1840Fundmeldungen🗺Coleoweb-Kleiner, 3,5-3,8 mm. Halsschild weiter zur Mitte am breitesten mit undeutlicher Mittelfurche, zur Basis geradlinig verengt. D: Südliches und mittleres Mitteleuropa, nicht häufig oder selten, in der Tiefebene nur sehr selten oder fehlend
#21
melanopus (Marsham, 1802)Fundmeldungen🗺ColeowebStark glänzend, der Untergrund nicht chagriniert, die Punktur ziemlich weitläufig, ihre Zwischenräume auf dem Halsschild stellenweise fast so groß wie die Punkte. Breit gebaut, Halsschild auf der Hinterhälfte mit kräftiger Mittellinie. Flügeldecken mit deutlichen Unebenheiten, Beine schwarz. ♂: Aedoeagus [Abb. 29]. 3-3,7 mm. B: An Ufern, gern auf Salzboden. D: In der Ebene stellenweise häufig, sonst selten.
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Abb. 29
→ 22-Die Punktur der Oberseite ist stets viel dichter angeordnet
#22
→ 23Stirn zwischen den Augen flach eingedrückt, die Stirnmitte liegt unter dem Niveau des inneren Augenrands. Schwache Stirnfurchen können angedeutet sein (a in [Abb. 18]). 2,8-3,6 mm
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Abb. 18
→ 25-Stirn eben oder gleichmäßig gewölbt oder mit Stirnfurchen, die einen erhabenen Mittelwulst einschließen; die Mitte der Stirn liegt mindestens in der Höhe des inneren Augenrands (b, c, d in [Abb. 18]).
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Abb. 18
#23
excubitor Er., 1839Fundmeldungen🗺ColeowebSchenkel zumindest an der Basis rotbraun, Oberseite gröber punktiert. Körperumriß mehr gleichbreit, die Flügeldecken kaum breiter als der Kopf, etwas länger als breit und leicht nach hinten divergierend (trapezoid) [Abb. 30]. ♂: Aedoeagus [Abb. 31]. B: An Waldsümpfen. D: Vorwiegend in der Tiefebene (Holstein) und im östlichen Mitteleuropa, sehr selten. (=rossicus auct.) (=neglectus Gerh.) (=silesiacus L. Ben.)
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Abb. 30
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Abb. 31
→ 24-Beine schwarz, Oberseite weniger grob punktiert. Hierher zwei variable Arten, die man sicher durch ihren Aedoeagus trennen kann.
#24
morio Grav., 1806🗺Coleoweb♂: Aedoeagus [Abb. 32], Apikalteil des Medianlobus seitlich ± flach konvex. Flügeldecken (meist) erheblich breiter als der Kopf und meist quadratisch. Durchschnittlich größer: Vorderkörper 1,5-1,9 mm. D: Weit verbreitet (holarktisch), aber selten Exemplare mit fehlenden Kielen an der Basis der vorderen Tergite, wie sie kürzlich bekannt wurden, sind von mendicus LZ >>>3 durch die bei jener Art deutlichen Stirnfurchen zu unterscheiden.
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Abb. 32
trivialis Kr.Fundmeldungen🗺Coleoweb-♂: Aedoeagus mit anderem Umriß: Apikalteil des Medianlobus seitlich deutlich flach konkav. Flügeldecken oft wenig breiter als der Kopf, manchmal auch leicht trapezoid. Durchschnittlich kleiner: Vorderkörper 1,3-1,7 mm. D: Transadriatische Art, die im Norden die Südschweiz und das südliche Österreich berührt.
#25
→ 26Halsschild deutlich länger als breit, in seiner ganzen Länge schmal gefurcht (am besten bei wechselnder Beleuchtung zu erkennen), Beine schwarz. 3,3-4,2 mm.
→ 27-Halsschild ohne durchgehende schmale Mittelrinne, ein verkürzter Mitteleindruck manchmal vorhanden.
#26
nitens Steph., 1833Fundmeldungen🗺ColeowebOberseite glänzend, kräftig punktiert, Kopf von der Breite der Flügeldecken, Stirn mit 2 schwachen Furchen und schwachem Mittelwulst. ♂: Aedoeagus [Abb. 33]. D: Sehr verbreitet, aber nur in der Tiefebene häufig
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Abb. 33
canaliculatus Gyll., 1827Fundmeldungen🗺Coleoweb-Oberseite ziemlich matt, schwächer, aber sehr dicht punktiert. Kopf deutlich schmäler als die Flügeldecken, die Stirn fast gleichmäßig schwach gewölbt (c in [Abb. 18]). ♂: Aedoeagus [Abb. 34]. D: Überall, im Norden ziemlich häufig, nach Süden hin seltener werdend.
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Abb. 18
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Abb. 34
#27
→ 28Beine rotbraun.
→ 31-Beine schwarz.
#28
→ 29Untergrund der Flügeldecken zwischen der Punktur nicht chagriniert, glänzend, der Glanz oft durch stärkere Behaarung gedämpft. Hinterleib normal breit gerandet. 4. Tarsenglied einfach oder schwach zweilappig
→ 30-Untergrund der Flügeldecken zwischen der Punktur chagriniert. Hinterleib an den Seiten schmal oder sehr schmal gerandet. 4. Tarsenglied manchmal deutlich zweilappig.
#29
europaeus Puthz, 1966Fundmeldungen🗺ColeowebHalsschild so lang wie breit, nach hinten schwächer verengt, so daß der Hinterrand so breit wie der Vorderrand ist (messen!); Kopf so breit wie die Flügeldecken [Abb. 35], diese beträchtlich länger als der Halsschild, seitlich parallel. Vorderkörper nur mäßig grob punktiert, durch dichte und ziemlich lange Behaarung nur schwach glänzend. ♂: Aedoeagus [Abb. 36] [Abb. 37]. 2,5-2,7 mm. B: Im Frühjahr im Anspülicht, oft auch in Mooren, nicht im Gebirge. D: Verbreitet, aber nicht häufig. (=cautus FHL)
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Abb. 35
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Abb. 36
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Abb. 37
cautus Er., 1839🗺Coleoweb-Halsschild länger als breit, nach hinten stärker verengt, der Hinterrand schmäler als der Vorderrand. Kopf schmäler als die Flügeldecken, diese meist nicht länger als der Halsschild und nach hinten erweitert. Vorderkörper grob punktiert, feiner behaart, glänzender. Stücke mit sehr dunklen Beinen unterscheiden sich durch die fehlende Chagrinierung von den in dieser Tabelle folgenden schwarzbeinigen Arten, ausgenommen atratulus; von dieser Art durch hellere Kiefertaster und die nach hinten erweiterten Flügeldecken zu unterscheiden. ♂: Aedoeagus [Abb. 38].. 2,6-3 mm. B: Mehrfach in großer Zahl in Komposthaufen gefunden. D: Überall selten oder sehr selten. (=vafellus FHL)
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Abb. 38
macrocephalus Aubé🗺Coleoweb-Den beiden vorhergehenden Arten sehr ähnlich ist eine südwesteuropäische Art, die in Südtirol gefunden wurde und möglicherweise auch im südlichen Mitteleuropa vorkommen könnte. Merklich gröber punktiert, Körper mehr gleichbreit. Der relativ kurze Halsschild ist nur wenig schmäler als die Flügeldecken, diese kaum länger als der Halsschild und geringfügig kürzer als zusammen breit. Die ganzen Kiefertaster sind hell rötlich gefärbt, während bei cautus wohl immer, bei vafellus in den meisten Fällen die Kiefertaster zur Spitze deutlich angedunkelt sind. ♂: Aedoeagus [Abb. 39]. (=altifrons FHL)
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Abb. 39
#30
argus Grav., 1806🗺ColeowebGrößer, 2,8-3,5 mm. Flügeldecken bedeutend länger und breiter als der Halsschild, Hinterleib schmäler als bei den übrigen Arten der Untergattung, jedoch deutlich breiter als bei fuscipes gerandet. 4. Tarsenglied deutlich zweilappig. Dunkelbeinige Stücke bilden die a. austriacus Bernh. ♂: Aedoeagus [Abb. 40]. D: Verbreitet und nicht selten, in montanen Gebieten selten.
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Abb. 40
fuscipes Grav., 1802🗺Coleoweb-Kleiner, 2,3-2,5 mm. 4. Tarsenglied einfach, Flügeldecken nur so lang wie der Halsschild, durch sehr schmal gerandeten Hinterleib innerhalb der Untergattung gut charakterisiert. ♂: Aedoeagus [Abb. 41].. B: Meidet größere Höhenlagen. D: Verbreitet und nicht selten.
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Abb. 41
#31
4. Tarsenglied deutlich zweilappig, Hinterleib mit recht schmal gerandeten Seiten. Hierher schwarzbeinige Stücke von argus, (a. austriacus Bernh.) vergleiche LZ >>>30
→ 32-4. Tarsenglied einfach oder undeutlich zweilappig, Hinterleib mit normaler Seitenrandung.
#32
→ 33Oberseite durch sehr dichte Punktur matt; die Punktur fast auf der ganzen Fläche der Flügeldecken feinrunzelig verflossen [Abb. 42]. Arten von 3,2-4,1 mm. ♂: Hinterschienen mit Spitzendorn.
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Abb. 42
→ 34-Arten unter 3 mm Länge oder größere Arten, deren Flügeldeckenpunktur entweder sehr dicht ist, aber überwiegend aus gut isolierten Punkten besteht, oder stellenweise verrunzelt ist, dann aber breitere, etwas glänzendere Zwischenräume aufweist.
#33
incrassatus Er., 1839Fundmeldungen🗺ColeowebKopf sehr klein, kaum breiter als der Halsschild [Abb. 43], Flügeldecken sehr umfangreich, viel länger und breiter als der Halsschild mit flachen Eindrücken neben der Naht und an den Seiten. ♂: Hinterbrust vor dem Ende mit einem kielförmigen Höcker [Abb. 44]; Aedoeagus [Abb. 45] [Abb. 46]. 3,2-4,0 mm. B: An Ufern. D: Überall, aber meist nicht häufig.
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Abb. 43
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Abb. 44
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Abb. 45
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Abb. 46
boops Ljungh, 1804Fundmeldungen🗺Coleoweb-Kopf wesentlich breiter als der Halsschild [Abb. 47], Flügeldecken kaum länger als dieser und ohne deutliche Eindrücke. An der feinrunzelig verflossenen Flügeldeckenpunktur und dem relativ breiten Kopf bei einiger Übung leicht zu erkennen. ♂: Aedoeagus [Abb. 48] [Abb. 49]. 3,5-4,1 mm. D: Überall die weitaus häufigste Art der Untergattung, auf die jeder Nestus als erstes nachgeprüft werden sollte. (=buphthalmus Grav.)
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Abb. 47
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Abb. 48
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Abb. 49
#34
→ 35Punktur der Flügeldecken ziemlich weitläufig, nicht verrunzelt; die Punkte auch noch am Hinterrand durch deutliche, flache Zwischenräume getrennt. Der Untergrund chagriniert (beachte auch morio und rossicus, die eine ähnliche Flügeldeckenpunktur besitzen, aber größer sind und eine eingedrückte Stirn haben LZ >>>23). Die Breite der Punktzwischenräume fast überall größer als der halbe Punktdurchmesser. Hierher 3 sehr seltene Arten unter 3,1 mm Länge. Beachte auch cautus LZ >>>29 und atratulus LZ >>>40
→ 37-Punktur der Flügeldecken stellenweise etwas verrunzelt und an diesen Stellen die Punkte dicht gestellt, die Zwischenräume etwas gewölbt oder kielförmig, oder aber Arten von über 3,3 mm Länge.
#35
ageus Casey🗺ColeowebKleiner und nicht gleichbreit. Kopf und Halsschild deutlich schmaler als die Flügeldecken; Stirn ohne oder nur mit sehr flachen Seitenfurchen. Flügeldecken etwa so lang wie breit, nie deutlich breiter als lang. Aedoeagus [Abb. 50].. 2,3-3,1 mm. D: Im Gebiet der oberen Oder. (=gerhardti L. Benick)
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Abb. 50
→ 36-Größer und mehr gleichbreit, Kopf und Halsschild nur wenig schmäler als die Flügeldecken; Stirn mit deutlichen Seitenfurchen. Flügeldecken deutlich breiter als lang.
#36
pseudoboops Puthz, 1966🗺ColeowebGröber und dichter punktiert, besonders deutlich am Halsschild und Hinterleib. Aedoeagus [Abb. 51]. D: Ungarn und Neusiedlersee; Umgebung Leipzig.
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Abb. 51
-Etwas feiner und weniger dicht punktiert, besonders deutlich am Halsschild und Hinterleib. Siehe ampliventris LZ >>>37
#37
ampliventris Sahlb.🗺ColeowebOberseite sehr dicht, ziemlich fein und sehr gleichmäßig punktiert, etwas matt. Im Aussehen und in der Größe dem boops und incrassatus sehr ähnlich, aber die Punktur fast auf der ganzen Oberfläche der Flügeldecken nicht verrunzelt; im ♂ Geschlecht außerdem durch das Fehlen von Spitzendornen an den Schienen ausgezeichnet. Kopf deutlich schmäler als die Flügeldecken, diese etwas länger als der Halsschild. ♂: Aedoeagus [Abb. 52].. 3,3-3,7 mm. D: Nordische Art, die auch in Mitteleuropa (Steiermark) gefunden wurde. (=wagneri L.Benick)
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Abb. 52
→ 38-Schwach glänzende, meist kleinere Arten. Andere Flügeldeckenpunktur, meist stellenweise runzelig verflossen (Ausnahmen bei atratulus und lohsei).
#38
horioni Puthz🗺Coleoweb umbricus Baudi🗺ColeowebGrößere Art von 3,5 mm Länge mit sehr charakteristischer Flügeldeckenskulptur. Die Flügeldecken besitzen eine wurmförmig verrunzelte Skulptur: zwischen den Reihen der miteinander verflossenen Punkte befinden sich längere, gewundene, glänzende Grate, welche zum Teil die Breite der Punktdurchmesser erreichen und der Oberseite ein ziemlich glänzendes Aussehen geben. Kopf deutlich schmäler als die Flügeldecken, diese nur wenig länger als der Halsschild. Das ♂ besitzt einen sehr charakteristischen tiefen, scharf dreieckigen Ausschnitt am Hinterrand des 6. Sternites. Aedoeagus [Abb. 53]. D: Von Südosteuropa bis zur Slowakei und dem Burgenland nachgewiesen. Ähnlich, aber Aedoeagus anders; mir nicht bekannt. D: Italien
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Abb. 53
→ 39-Kleinere Arten von 2,5-3,3 mm Länge, deren Flügeldecken stellenweise unregelmäßig und schwächer verrunzelt sind.
#39
→ 40Kopf wesentlich schmäler als die Flügeldecken, Untergrund der Flügeldecken glänzend oder schwach chagriniert. Der Mittelwulst des Kopfes hoch gewölbt (d in [Abb. 18]), Flügeldecken etwas oder wesentlich länger als der Halsschild mit schwachen, aber deutlichen Eindrücken auf jeder Seite und an der Naht.
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Abb. 18
→ 41-Kopf kaum schmäler als die Flügeldecken, der Untergrund erkennbar chagriniert, der Mittelwulst des Kopfes flacher erhoben
#40
atratulus Er., 1839Fundmeldungen🗺ColeowebGlänzender, Hinterleib nicht oder weniger deutlich mikroskulptiert, Fühler schlanker und länger; Flügeldecken (meist) deutlich länger als breit. Aedoeagus zur Spitze des Medianlobus breit konvex zugerundet, dieser dorsal mit starken Sinnesgruben, aus denen je eine kurze Sinnesborste entspringt. Parameren zur Spitze weniger löffelförmig [Abb. 54]. B: Überall an trockenen Stellen, sonnigen Hängen auf Sand- und Kalkboden. D: In Mitteleuropa im Norden nicht selten, nach Süden hin seltener werdend.
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Abb. 54
lohsei Puthz, 1965Fundmeldungen🗺Coleoweb-Weniger glänzend, Hinterleib deutlicher mikroskulptiert (besonders Tergit 4). Fühler kräftiger und kürzer, Flügeldecken quadratisch, nicht länger als breit. Aedoeagus zur Spitze des Medianlobus in konkavem Bogen in eine breit abgerundete Spitze auslaufend, dorsal mit ganz feinen Sinnesporen; Parameren mehr löffelförmig [Abb. 55]. D: Im nördlichen und südlichen Alpenvorland.
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Abb. 55
#41
subdepressus Muls.Rey, 1861🗺ColeowebKleiner, 2,5-2,8 mm. Flügeldecken nur wenig breiter als der Halsschild ohne erkennbare Eindrücke und nicht oder wenig länger als dieser. Mittelwulst des Kopfes sehr schwach ausgeprägt. ♂: Aedoeagus [Abb. 56]. B: Gern an trockenen Stellen. D: Im mittleren und südlichen Mitteleuropa zerstreut und selten,
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Abb. 56
melanarius Steph., 1833Fundmeldungen🗺Coleoweb-Größer, 2,7-3,3 mm. Flügeldecken wesentlich breiter und etwas länger als der Halsschild mit deutlichen Naht- und Seiteneindrücken. Mittelwulst des Kopfes deutlicher. Bei der var. neresheimeri Korge sind die Flügeldecken nur so kurz, jedoch ebenfalls wesentlich breiter als der Halsschild. Diese Form dürfte wohl nur durch Genitaluntersuchung mit Sicherheit zu erkennen sein. ♂: Aedoeagus [Abb. 57]. D: Verbreitet, aber ziemlich selten Die interessante var. neresheimeri bisher nur in 2 Stücken aus der Mark bekannt.
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Abb. 57
Enthaltene Taxaageus ampliventris argus assequens atratulus boops callidus canaliculatus carbonarius cautus circularis contumax europaeus excubitor exspectatus fuscipes glabellus horioni humilis humiloides incanus incrassatus indifferens lohsei macrocephalus melanarius melanopus mendicus morio nanus nitens palposus phyllobates planifrons pseudoboops pumilio pusillus ruralis Stenus_ssubdepressus trivialis umbricus
Erstellt am: 05.08.2009 · Letzte Aktualisierung: 31.03.2023 - 12:53:01
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