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Halsschild in der Mitte am breitesten, zu den Hinterwinkeln gleichmäßig gerundet verengt, Halsschildhinterwinkel etwas nach innen gerichtet und die Basis daher schmäler als die Mitte [Abb. 1] [Abb. 2]. Flügeldeckenstreifen bis zur Spitze kräftig eingedrückt, die Zwischenräume bis hinten gewölbt. Flügeldecken sehr variabel schwarz und gelb gezeichnet, sonst schwarz [Abb. 3]. Fühlerbasis aufgehellt, Beine gelb. Aedoeagus [Abb. 4] [Abb. 5]. 2,9-6 mm, Durchschnittsgröße 4-4,5 mm. Bisher nur aus Europa bekannt, weit verbreitet, aber selten und lokal. In Mitteleuropa besonders an den Sandufern größerer Flüsse sowie an der Küste. An den Fundstellen oft in großen Gesellschaften. Hauptsächlich Juni/Juli.




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Halsschildseite stärker gerundet, Halsschild stärker gewölbt und zur Basis steiler abfallend [Abb. 7] [Abb. 6]. Oberseite fein, kurz gelblich behaart, etwas glänzend. Flügeldeckenzwischenräume nur neben den Streifen punktiert, auf der gewölbten Mitte fast glatt (der Nahtzwischenraum ausgenommen, da stets dicht punktiert), 2. und 3. Zwischenraum in der Mitte der Länge nach unpunktiert und glänzend [Abb. 8]. Fühlerbasis und Beine gelblich, Flügeldecken meistens mit umfangreicher gelber Zeichnung wie bei sabulicola [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10]. 2,7-5,5 mm. Von Sibirien durch ganz Europa verbreitet, in Mitteleuropa weit verbreitet, im Norden und Osten häufig, nach Westen und Süden seltener, aber gelegentlich gesellig. An Sandufern, in Sandgruben, oft in ganz trockenen Lebensräumen.




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-Halsschildseiten flacher gerundet und zur Basis flacher abfallend [Abb. 11] [Abb. 12]. Oberseite lang und kräftig silbergrau behaart, matt. Flügeldeckenzwischenräume kräftiger und dichter punktiert, 2. und 3. Zwischenraum vollständig punktiert [Abb. 13]. Fühler und Beine ± dunkel. Flügeldecken überwiegend ganz schwarz oder jede mit 1, 2 oder 3 hellen Flecken [Abb. 14], selten so umfangreich gelb gezeichnet wie pulchellus. Das Zeichnungsschema beider Arten ist gleich. Größenkonstanter als pulchellus. 3-4 mm. Auf Dünen im Küstengebiet sowie im Binnenland. Da bisher nicht von pulchellus getrennt, kann keine genaue Verbreitungsangabe gemacht werden. Zumindest im gesamten Gebiet der Ost- und Nordseeküste zu erwarten, vermutlich auch im Binnenland, wenn auch da bisher nur vom Niederelbegebiet bekannt.


