melasoides (Cast., 1835)
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Halsschild einfach, fein und wenig tief punktiert, die Punktabstände etwa von der Größe der Punktdurchmesser. Halsschild mit scharfer Mittelfurche, die von der Mitte nach vorn verflacht oder undeutlich sein kann und sich vor dem Schildchen etwas erweitert. Basallappen des Halsschilds über dem Schildchen sehr tief ausgerandet, so dass 2 dreieckige Zähne nach hinten vorstehen
[Abb. 1], Lang, parallel, fein anliegend behaart, braunschwarz, Fühler und Beine dunkelbraun oder gelbrot, manchmal die Flügeldecken braunrot
[Abb. 2], oder braunrot und nur der Kopf und die Mittelbrust schwarz. Kopf äußerst dicht punktiert; die Flügeldecken zwischen den Streifen fein und dicht gekörnelt. 6,5-11 mm.
B: Vorzugsweise an Buchenholz.
D: In Europa in disjunkter Ostwest-Verbreitung. Im Westen von Spanien bis ins westliche Mitteleuropa nachgewiesen, im Osten vom Balkan und Siebenbürgen bis ins südliche Õsterreich, die Mark und Mecklenburg einstrahlend. Fehlt in einer breiten Auslöschungszone im mittleren Mitteleuropa. (=
lepaigei Lac.)