bifasciatus (F., 1792)🗺
-Halsschild vorn erweitert und nach hinten ausgebuchtet verengt, e as-Iserzförníig und nach hinten nicht parallelseitig; an der breitesten Stelle so breit wie die Basis der Flügeldecken, mehr gewölbt, neben den Hinterwinkeln befinden sich nur kleine, rundliche Eindrücke
[Abb. 4]. Die Naht der Flügeldecken glatt, nach hinten nicht erhaben. Rostbraun, Scheibe des Halsschilds vorn mit einem schwarzen Fleck, die vordere Hälfte der Flügeldecken rot, hintere Hälfte schwarz, vor dem Ende mit einer roten Querbinde oder auch im vorderen Drittel mit einem kleinen schwarzen Fleck oder Querbinde. Die Mittelhüften voneinander weiter entfernt. 4,5-6 mm.
B: Im mulmigen Holz von Laubbäumen.
D: In Ost- und Mitteleuropa verbreitet, stellenweise und selten.