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Mittelklauen von ungleicher Länge, die äußere auffallend länger (Unterschied bei den ♀ zwar vorhanden, aber weniger ausgeprägt). Mitteltarsen der ♂ ohne Saugnäpfchen. Der Seitenflügel der Hinterbrust so breit wie der Fortsatz der Hinterbrust zwischen den Mittelhüften, Hinterbrustflügel etwa so breit wie die Mittelschenkel dick. Kleinste Art der Gattung. Aedoeagus und Penisspitze in Seitenansicht [Abb. 1]. 13 mm. Habitus [Abb. 2]. Südost- und Mitteleuropa. In ganz Deutschland, aber sehr selten. Am Neusiedler See häufig

Gelbe Mittelbinde des Halsschildes 2-3x breiter als die schwarze Basalbinde [Abb. 3]. Epipleuren auf Höhe des 1. Sternits etwas schmäler als neben den folgenden Sterniten, beinahe eingeschnürt erscheinend. Oberseite etwas abgeflacht. Frisch gefangene Stücke auf der Unterseite auffallend hellgelb. Aedoeagus und Penisspitze in Seitenansicht [Abb. 4]. 14,5-16 mm. Nord- und Mitteleuropa, sporadisch und selten.

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Die schwarzen Halsschildquerbinden im allgemeinen vom Vorder- und (oder) Hinterrand durch einen schmalen gelben Strich getrennt [Abb. 5]. Halsschildhinterrand beiderseits des Schildchens etwas nach vorne eingebuchtet, die Hinterecken daher etwas nach hinten vorragend. Mitteltarsen der ♂ mit 16-22 kleinen Saugnäpfchen, die in unordentlichen Reihen stehen; einige Saugnäpfchen brechen stets aus den normalen Doppelreihen seitlich aus. Äußere Hinterklaue der ♀ kaum die Mitte der inneren überragend (Bei Abnutzung der großen Klaue kann dieser Unterschied unklar werden.). Innenkante der kleinen Klaue fast gerade, nur wenig hakenförmig gekrümmt. Aedoeagus und Penisspitze in Seitenansicht [Abb. 6]. 14-15 mm. Nord- und Mitteleuropa, in Deutschland stellenweise fehlend oder sehr selten. Bevorzugt moorige Gewässer. ♀ mit runzeligem Halsschild und gehöckerten Flügeldecken wurden aus Kurland als var. rosenbergeri Seidl. beschrieben

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-Die schwarzen Halsschildbinden erreichen und umschließen im Regelfall den Vorder- und Hinterrand des Halsschildes [Abb. 7]. Basal-rand des Halsschildes mehr gerade, weniger ausgebuchtet, Hinterecken daher wenig nach hinten vorragend. Mitteltarsen der ♂ mit etwa 14 Saugnäpfchen, welche in 2 ordentlichen Reihen stehen und durch einen glänzenden, schwach angedeuteten Kiel getrennt sind. Äußere Hinterklaue der ♀ die Hälfte der inneren deutlich überragend. Innenkante der kurzen Klaue S-förmig gekrümmt, mit ausgeprägter hakenförmiger Spitze. Außenklaue an der Wurzel verdickt. Aedoeagus und Penisspitze in Seitenansicht [Abb. 8]. 14-15 mm. Weit verbreitet, aber nicht häufig. ♀ mit gerunzeltem Halsschild und gehöckerten Flügeldecken sind var. bertolinii Seidl. (diese aus Südtirol gemeldet) 
