subniger Schneid., 1898
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-Schwarz, Flügeldecken ausgedehnt geschwärzt, die Schwärzung unscharf abgegrenzt
[Abb. 8], der Hinter- und Seitenrand der Flügeldecken in größerer Ausdehnung gelb. Mund, Fühler, Schienen und Tarsen bräunlichrot, Halsschild fast bis zum letzten Viertel parallelseitig, dann in starker konkaver Schwingung zu den lang abgesetzten, recht- bis spitzwinkligen Hinterecken verengt
[Abb. 9] [Abb. 10] [Abb. 11]. Fühler zierlicher, die Keule deutlicher abgesetzt
[Abb. 12]. Aedoeagus
[Abb. 13] [Abb. 14]. 2,5-3,2 mm (Vorderkörper 1,6-2 mm).
B: An der Nordseeküste auf regelmäßig überfluteten Böden, oft in großer Zahl. An der vorpommerschen Ostseeküste (Hiddensee, Darß) im vegetationslosen Strandbereich.
D: An den Küsten Nordafrikas, Südwest- und Westeuropas. Typisch gefärbte Tiere sind leicht zu erkennen, es kommen bei
subniger aber Tiere mit umfangreicher Gelbfärbung vor
[Abb. 15].