Behaarung weit länger, weiß oder gelblich, lockerer, abstehend. 3. Glied aller Tarsen breit lappenförmig erweitert. Kopf kurz und breit. Hinterecken des Halsschildes sehr schmal abgerundet [Abb. 3]. Kopf und schmaler Vorderrand des Halsschildes beim ♂ metallisch fettglänzend, beim ♀ die Oberseite höchstens mit undeutlichem kupferigem Metallschimmer. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 4]. 1,6-2,2 mm. D: In Nordafrika, Agypten bis Marokko.

-Behaarung kürzer, anliegender, Härchen der Oberseite feiner. Alle Tarsenglieder dünn und zart. Kopf mehr vorgestreckt. Seitenrand des Halsschildes fein gebogen, nicht gerade, Hinterecken breiter abgerundet. ♂ unbekannt. ♀ auf der Oberseite ohne deutlichen Metallschimmer. 1,2-1,5 mm. D: Transkaspien.

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Kopf sehr breit [Abb. 11]. Flügeldecken hinten etwas breiter abgerundet. Nahtecke leicht eingezogen. Hinterrand der Flügeldecken bei den Geschlechtern ähnlich konvex gebogen. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 12]. 1,25-1,5 mm. D: Südeuropa.

-Kopf deutlich schmäler [Abb. 13]. Außenrand der Augen mehr nach hinten gerichtet. Flügeldecken hinten stärker zugespitzt, Nahtecke nicht eingezogen beim ♂ [Abb. 14]; ♀: Hinterrand der Flügeldecken unmittelbar neben der Nahtecke fein ausgeschweift. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 15]. 1,1-1,5 mm. D: Nordafrika.


Weit größer. Kopf und Vorderrand des Halsschildes stark metallglänzend. Metallglanz auf dem Halsschild nach hinten scharf begrenzt. Kopf dicht chagriniert, fettglänzend. ♀: Clypeus und Vorderrand des Halsschildes schmal metallglänzend gesäumt, manchmal ohne Metallglanz. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 17]. 1,3-1,7 mm. D: Afghanistan.
Mittelfortsatz am Vorderrand der Hinterbrust spitz dreieckig. Körper flach, parallelseitig, Oberfläche stark chagriniert. Seitenecke der Vorderschiene flach abgerundet [Abb. 18]. ♀ unbekannt. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 19]. 1,7 mm. D: Afghanistan.




Hinterrand der Mittelschenkel nach hinten leicht eckig erweitert. Stirn mit dem Clypeus und der schmale Vorderrand des Halsschildes auch bei den ♂ nur stumpf metallglänzend. ♀ ohne Metallglanz. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 23]. 1,3-1,4 mm. D: Halbinsel Krim.
Die Längsvertiefung der Oberfälche der Vorderschiene verläuft unterbrochen von vorn ungefähr bis zur Mitte [Abb. 21]. Kopf und Vorderrand des Halsschildes bei den ♂ stumpf oder deutlich metallglänzend. ♀ ohne Metallglanz, der Vorderrand des Halsschildes jedoch ölartig und etwas glänzender als die Scheibe. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 24]. 1,4-1,8 mm. D: Westliches Südeuropa und selten westliches Nordafrika.

Größere Art aus Nordafrika. Auge am Innenrand stärker eckig verrundet. Metallglanz auch bei den ♂ nur am Clypeus deutlich, auf der Stirn nur dunkel angedeutet, fehlt am Vorderrand des Halsschildes meist ganz. ♀ ohne Metallglanz. Penis vor dem Spitzenfortsatz schulterartig ausgebildet. Basalplatte mit stumpfem Spitzenfortsatz versehen [Abb. 25]. 1,3-1,7 mm. D: Algerien.


Kopf stärker chagriniert, trüb metallglänzend. Vorderecke des Halsschildes schmäler, Hinterecke breiter abgerundet [Abb. 30]. Vorderschiene am Außenrand stärker eckig erweitert [Abb. 31]. Penis hinten abgestutzt, Chitinplättchen der Oberfläche den Seitenrand kaum überragend [Abb. 32]. ♀ ohne Metallglanz. 2,0-2,2 mm. D: Ägypten.


-Kopf feiner chagriniert, lebhafter metallglänzend. Metallglanz auf dem Halsschild nach hinten breiter ausgedehnt, dunkel. Vorderecke des Halsschildes flacher, Hinterecke schmäler abgerundet [Abb. 33]. Seitenecke der Vorderschiene flach abgerundet [Abb. 34]. Penis lang zugespitzt, Chitinplättchen der Oberfläche den Seitenrand nicht überragend [Abb. 35]. ♀ unbekannt. 1,8 mm. D: Ägypten.


Vorderschiene mäßig erweitert, Außenrandecke sehr flach abgerundet, davor lang vorgezogen [Abb. 36]. Oberseite deutlich chagriniert und klar punktiert. Kopf und schmaler Vorderrand des Halsschildes lebhaft metallglänzend. Penis sehr lang zugespitzt [Abb. 37]. ♀ ohne Metallglanz. 1,9-2,3 mm. D: Kaukasus, Transkaspien.

-Kopf schmäler, Wangenecke neben dem Auge flacher verrundet stumpfwinklig. Kopf und Flügeldecken stärker punktiert, aber kaum stärker als der Halsschild chagriniert. Stirn und schmaler Vorderrand des Halsschildes trüb metallglänzend. Vorderschiene [Abb. 39]. Spitzenfortsatz des Penis sehr klein, Chitinplättchen der Oberfläche zart, den Hinterrand wenig überragend [Abb. 40]. ♀ ohne Metallglanz. 1,3-1,6 mm. D: Südostbecken des Mittelmeergebietes.

Kopf und Flügeldecken viel stärker als Halsschild punktiert. Vorderschiene [Abb. 38]. Spitzenfortsatz des Penis breiter, von der Basis ab nach unten gekrümmt. Chitinplättchen der Oberfläche den Hinterrand weit überragend, stark zugespitzt. Penis, von der Seite betrachtet, flacher [Abb. 41]. ♀ ohne Metallglanz. 1,7-2,0 mm. D: Algerien.

-Flügeldecken sehr fein, nicht stärker als der Halsschild punktiert. Vorderschiene wurde nicht untersucht. Spitzenfortsatz des Penis schmäler, teils auch von oben sichtbar, nur die Spitze nach unten gekrümmt. Chitinplättchen der Oberfläche den Hinterrand weit überragend, Spitzen aber breiter, asymmetrisch verrundet. Penis [Abb. 42], von der Seite betrachtet dicker. ♀ unbekannt. 1,8 mm. D: Algerien.
Basalplatte des ♂ Kopulationsapparates am Spitzenrand beiderseits lang, "hornförmig" behaart [Abb. 43]. Kopf verhältnismäßig schmal, Augen mehr nach hinten gerichtet [Abb. 44]. Halsschild kaum heller als die Flügeldecken, auch der Kopf ist nur etwas heller rötlichbraun. Vorderschiene am Außenrand gleichmäßig und fein gebogen, Glasfeldchen länglich, parallelseitig [Abb. 45]. 1 mm. D: Südostküste des Mittelmeergebietes.




Mittleres Chitinplättchen des Penis mit einem Zähnchen auf der Oberfläche. Basalplatte hinter der Mitte rasch verjüngt, Seitenrand nicht gerade oder gleichmäßig gebogen. Penis ziemlich lang, parallelseitig, nach hinten gleichmäßig zugespitzt, mit kleinem Spitzenfortsatz versehen [Abb. 48]. Kopf und Halsschild teils rötlichbraun. Kopf kurz und breit. Vorderschiene kurz vor der Spitze parallelseitig, Glasfeldchen kaum zu sehen. 1-1,2 mm. D: Sardinien und Marokko.
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Penis länglicher, konisch zugespitzt [Abb. 49]. Größer, Vorderschiene gegen die Spitze zu ziemlich lang, fast parallelseitig, Außenrandecke scharf, fast rechtwinklig, Glasfeldchen länglich dreieckig [Abb. 50]. 1,2-1,4 mm. D: Europa vom Norden bis zum nördlichen Mediterrangebiet.

flaviceps ReitterBasalplatte des ♂ Kopulationsapparates am Ende abgestutzt und Penis konisch zugespitzt [Abb. 54]. Vorderschiene zur Spitze allmählich leicht erweitert, nur kurz vor der Spitze parallelseitig. Seitenecke scharf rechtwinklig, Glasfeldchen ziemlich breit, parallelseitig [Abb. 55]. Außenrand der Hinterschiene vor der Spitze leicht eingeschnürt [Abb. 56]. 1,0-1,35 mm. D: In zwei Rassen von Frankreich bis zum Kaukasus, südlich bis Nordafrika. Penis vor dem Spitzenfortsatz ausgeschweift [Abb. 57]. rufifrons ssp.



Basalplatte des ♂ Kopulationsapparates auf der Unterseite mit hohem Längskielchen. Penis lang schnabelförmig zugespitzt [Abb. 58]. Seitenecke der Vorderschiene abgerundet, ohne deutliches Glasfeldchen [Abb. 59]. 1-1,2 mm. D: Kanarische Inseln.

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-Basalplatte des ♂ Kopulationsapparates auf der Unterseite ohne Längskielchen [Abb. 60]. Flügeldecken an der Basis ohne metallischem Schimmer [Abb. 61]. Penis ziemlich lang zugespitzt, die Platte, von der Seite betrachtet, mehrfach gebogen, Spitze nach unten gekrümmt [Abb. 62] [Abb. 63]. Vorderschiene bis zum letzten Drittel leicht erweitert, vor der Mitte parallelseitig. Seitenrandecke scharf rechtwinklig, Glasfeldchen sehr klein dreieckig [Abb. 64] [Abb. 65]. ♀: Spermatheka [Abb. 66]. 1-1,35 mm. D: Japan und orientalische Gebiete. Weltweit verschleppt zur biologischen Kontrolle von Schildläusen. Die hier in der Originaltabelle von Endrödy-Younga 1968 (l.c.) stehende Name binotatus bezieht sich auf eine andere Art aus der Orientalis. Siehe Endrödy-Younga 1971 (l.c.).






Spitzenfortsatz des Penis gleichmäßig bogenförmig abgerundet, Spitzenfortsatz sehr klein [Abb. 67]. Vorderschiene am Außenrand vor der Spitze abgeflacht oder leicht ausgeschweift [Abb. 68]. 1-1,25 mm. D: Kleinasien.

Spitzenfortsatz des Penis groß [Abb. 53]. Vorderschiene ähnlich wie bei politus Gyll., doch Glasfeldchen auffallender, ziemlich groß viereckig [Abb. 69]. Hinterschenkel am Hinterrand in der Mitte leicht eckig gebogen. 1-1,3 mm. D: Südeuropa.

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-Spitzenfortsatz des Penis klein [Abb. 70] [Abb. 71]. Vorderschiene erweitert sich von der Mitte ab deutlich, vor der Spitze kurz parallelseitig, Glasfeldchen undeutlich [Abb. 72]. Kopfpartie [Abb. 73]. 0,95-1,2 mm. D: Ostmediterrane Inseln und Kleinasien.



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Vorderschiene am Außenrand fast in der ganzen Länge mit dicken und langen Borsten bewimpert [Abb. 74] [Abb. 75], am Ende sehr kurz ausgerandet abgestutzt. Körper ziemlich flach breitoval, Oberseite dicht und gleichmäßig chagriniert und scheinbar nicht punktiert, meistens dunkel kupferig metallglänzend. Hinterrand der Flügeldecken durch eine Quervertiefung flach abgesetzt und hier heller durchscheinend gesäumt. Kopf sehr breit [Abb. 76]. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 77]. 1,3-1,6 mm. D: Ostmediterrane Inseln, Kleinasien und Nordafrika, Kanarische Inseln.



Kopf auffallend groß, fast regelmäßig dreieckig, weder in der Länge noch quer gewölbt, nur die Augen nach unten gebogen [Abb. 78]. Kopf stark, Flügeldecken feiner, Halsschild kaum chagriniert. Vorderschiene sehr dünn [Abb. 79]. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 80]. 1,2-1,6 mm. - D: In zwei Rassen in Südfrankreich beziehungsweise Algerien.


Kopf sehr kurz, Clypeus breit, kaum vorspringend. Oberfläche auch neben den Augen stark glänzend, oft mit ölartigem, seltener mit lebhafterem Metallschimmer. Der Metallschimmer verschwindet allmählich am Halsschild oder an den Flügeldecken oder läuft über die ganze Oberfläche. Vorderschiene schmal, fast parallelseitig, leicht nach innen gebogen [Abb. 81]. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 82]. 0,9-1,05 mm. D: Nordafrika und Mittelmeerinseln.

Nahtlinie der Flügeldecke, von der Seite betrachtet, stark gebogen gewölbt [Abb. 85]. Oberfläche ganz schwarz, ohne Metallschimmer. Kopf stärker, Halsschild und Flügeldecken sehr fein maschenartig chagriniert. Vorderschiene lang parallelseitig, aber nicht ausgesprochen dünn, Oberfläche nicht ganz flach [Abb. 86]. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 87]. 0,9-1,2 mm. D: Kanarische Inseln.


→ 36a-Nahtlinie der Flügeldecke, von der Seite betrachtet, gleichmäßig, aber sehr flach gewölbt (vergleiche [Abb. 88]). Flügeldecken auch in Querrichtung flacher gewölbt. Oberseite schwarz, oft mit schwachem Bronzeschimmer. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 89]. 1,15-1,6 mm. D: In drei Rassen vom Ostmediterran bis Afghanistan. Neben der Stammform werden 2 weitere Rassen unterschieden

Kopf schmäler, Außenrand des Auges stärker nach hinten gerichtet [Abb. 84]. Seitenecke der Vorderschiene eckiger [Abb. 91]. Schwarz, dicht maschenartig chagriniert, Seitenrand des Halsschildes breit, heller durchscheinend gesäumt. Fühler und Beine dunkelbraun. Penis gleichmäßiger zugespitzt, Basalplatte zur Spitze hin erweitert [Abb. 92]. 0,85-1,1 mm. D: Kanarische Inseln und westliches Mittelmeergebiet.


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fodori minor Endrödy-Younga, 1968🗺
-Kopf breiter, Außenrand des Auges weniger nach hinten gerichtet [Abb. 93]. Schwarz, manchmal mit schwachem Bleischimmer, Oberseite fein und dicht chagriniert, glänzend. Seitenrand des Halsschildes breit, heller durchscheinend gesäumt. Seitenecke der Vorderschiene stumpfer, Außenrand stärker gebogen, Glasfeldchen schmäler [Abb. 94]. Fühler und Beine rötlichgelb. Penis vor der Spitze stark eingeschnürt, Basalplatte zur Spitze hin nicht erweitert [Abb. 95]. 0,95-1,4 mm. D: In zwei Rassen von den Pyrenäen bis zum Kaukasus und nach Nordafrika. Eine andere Basalplatte [Abb. 96] hat



Kopf überall deutlich, neben den Augen stark eingestochen punktiert. Schwarz, auch der Seitenrand des Halsschildes nur dunkelbraun durchscheinend gesäumt. Vorderschiene sehr stark erweitert, vor der Seitenecke scharf abgestutzt und an der Basis der Tarsen kurz und breit vorgezogen [Abb. 97]. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 98]. 1-1,2 mm. B: Syrien.

-Vorderschiene his zum letzten Dritten stark erweitert, von hier bis zur Seitenrandecke parallelseitig [Abb. 99]. Auge kurz und breit [Abb. 100]. Schwarz, auch der Seitenrand des Halsschildes nur kaum heller durchscheinend gesäumt. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 101]. 1,2 mm. D: Südfrankreich, Iberien.


Basalplatte des ♂ Kopulationsapparates am Hinterrand beiderseits lang, hornförmig behaart. Penis kurz, konisch zugespitzt [Abb. 102]. Vorderschiene gleichmäßig und stark erweitert [Abb. 103]. Wangenecken stark vorspringend [Abb. 104]. 1,2 mm. D: Spanien, (Algerien).




Schläfen sehr lang, ungefähr die Hälfte des frei stehenden Augenseitenrandes erreichend [Abb. 107]. Schwarz, Seitenrand des Halsschildes ziemlich breit, hell durch scheinend gesäumt. Basalplatte des ♂ Kopulationsapparates zweispitzig [Abb. 108]. 1,2 mm. D: Nordafrika.



Flügeldecken deutlich länger als zusammen breit. Körper länglichoval, Halsschild sowie Flügeldecken nur flach gewölbt. Flügellos. Basalplatte des ♂ Kopulationsapparates dreispitzig [Abb. 111]. Kopf ziemlich schmal, Außenrand bei der Vorderecke des Auges nicht geknickt wie bei normandi [Abb. 112]. Pechbraun bis schwarz, Seitenrand des Halsschildes ziemlich schmal heller durchscheinend gesäumt. 1,2-1,3 mm. D: Kaukasus bis Zentralasien.


Erstes Tarsenglied aller Tarsen fast so lang wie die beiden nachfolgenden zusammen. Ganze Oberseite dicht und stark chagriniert, oft lebhaft bronzefarbig metallglänzend. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 113]. - 1,8-2,0 mm. D: Kaukasus, Transkaspien.
Ganze Oberseite, am stärksten jedoch Kopf und Flügeldeckenspitze lebhaft kupferoder bronzefarbig metallglänzend. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 114]. 1,1-1,2 mm. D: Transkaspien.
Kopf schmäler, Wangenecke von oben kaum sichtbar, flach abgerundet, Clypeus stärker vorspringend. ♂ Kopulationsapparat [Abb. 115]. 1-1,2 mm. D: Iran und Jordanien.

Aedoeagus [Abb. 117]. D: Algerien, Ägypten.




