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Beide Seitensäume des Halsschilds von oben gesehen nicht gleichzeitig sichtbar. Sehr häufige Art; Beine schwarz, Unterseite der Vorderschenkel, Vorderschienen und Tarsen gelb; Hinterwinkel des fein punktierten Halsschilds und 2 Makeln an den Seiten der Flügeldecken samt Epipleuren gelb oder gelbrot [Abb. 3]; ♂: Stirn mit größerer x-förmiger Zeichnung; ♀ Stirn mit 2 roten Längsstricheln. Aedoeagus [Abb. 4]. 3-5 mm. B: An Hypericum-Arten. V-VIII. D: Mitteleuropa.

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Unterseite schwarz; Epipleuren von der Seite gesehen meist schon hinter dem 1. Sternit undeutlich; ziemlich kurz, gedrungen gebaut; Flügeldecken ziemlich stark gestreift punktiert, weißlich-gelb mit je 5 großen, schwarzen Punkten, Halsschild mit 4 schwarzen Makeln und gebräuntem Seitenrand [Abb. 5] [Abb. 6]. Aedoeagus [Abb. 7]. 3,5-4,5 mm. B: An Salix- und Alnus-Arten. V-VII. D: Mitteleuropa. ♀ von


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-Seitenstücke der Mittelbrust meist gelb; Epipleuren von der Seite gesehen his kurz vor die Spitze deutlich, viel schlanker als die vorhergehende Art, Fühler länger, der ganze Kopf mit Ausnahme des Scheitels gelbbraun; Flügeldecken feiner und flacher punktiert, schwarz; Halsschild gelb mit 2 schwarzen Längsbinden; Flügeldecken oft mit 2 gelben oder braunen Flecken an der Basis [Abb. 8] [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10]. 3,5-5 mm. B: An Alnus- und Salix-Arten. V-VIII. D: Mitteleuropa, nördlich bis (?) Mecklenburg, Preußen, aus verschiedenen Gebieten nur alte Meldungen.


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Der gelbe Basalrand der Flügeldecken umschließt das schwarze Schildchen; ♂: Kopf mit schmalem, in der Mitte eingeengtem gelbem Längsfleck, Halsschild mit schmalem, gelbem Vorderrand und einem gelben Flecken in den Hinterecken; ♀: Kopf schwarz mit gelbem Rand unter den Augen, Halsschild ganz schwarz; bei Aberrationen kann der Halsschild des ♀ wie der des ♂ gezeichnet sein [Abb. 11] [Abb. 12]. Aedoeagus [Abb. 13]. B: An ·Fraxinus·- und ·Alnus·-Arten. V-VII. D: Südliches Mitteleuropa, nördlich bis Niedersachsen, Brandenburg, Schlesien, aus verschiedenen Gebieten nur alte Meldungen. (sexpustulatus Rossi) (octacosmus Bedel, 1891)


-Der gelbe Basalrand umschließt das Schildchen nicht [Abb. 14]; Vorderrand des Halsschilds beim ♂ ziemlich breit gelb gesäumt, der Saum in den Vorderecken nach hinten erweitert; Stirn beim ♂ ganz gelb, beim ♀ mit großem, gelbem Scheitelfleck. Aedoeagus [Abb. 15]. 3-4,5 mm. D: Südwesteuropa, westliches Mitteleuropa, (?) Elsaß.

-Flügeldecken gelb, Schultermakel, eine Makel neben dem Schildchen und eine hinter der Mitte der Flügeldecken metallisch grün; unbehaart; Halsschild goldgrün mit schmalem, gelbem Seitenrand; die einzelnen Makeln der Flügeldecken können sich verbinden oder auflösen. Aedoeagus [Abb. 16]. 4-5 mm. B: Auf ·Leontodon·, ·Taraxacum·, ·Statice plantaginea·, ·Galium verum·, ·Helichrysum· und ·Hieracium·. V. D: Süd- bis Mitteleuropa, nördlich bis Preußen, Pommern, Brandenburg, Schlesien, (?) Sachsen.
-Kleinere Art (♂ ca. 4 mm, ♀ ca. 5 mm); dunkelblau, Fühler fast körperlang, über der Fühlerwurzel jederseits mit einem schiefen Höckerchen; Beine blau mit schwärzlichen Tarsen und Schienen; das ♀ besitzt vor der Spitze der Flügeldecken einen kleinen, rotgelben Querflecken, der von einem blauen Saum umschlossen wird Aedoeagus [Abb. 18]. B: Als Fraßpflanzen sind junge Eichen angegeben. V-VI. D: Südöstliches Mitteleuropa, nordwestlich bis Bayern, Niederösterreich, (?) Steiermark.
♂: Beine schwarz; einfarbig blau, die zahnartige Verlängerung des 1. Hinterleibsegmentes fein quergerieft. Aedoeagus [Abb. 19]. ♀: Beine gelb, Flügeldecken mit roter Makel am Ende, die keinen dunklen Saum am Hinterrand freiläßt. 5-6,5 mm. B: Auf ·Corylus avellana· und ·Sorbus aucuparia·, auch ·Quercus robur· und ·Salix caprea· werden als Fraßpflanzen angegeben, zur Blütezeit von Crataegus zu klopfen. IV-VI. D: Mittleres und südliches Europa, besonders an Wärmestellen.
-♂: Kiel auf der Unterseite des Aedoeagus schmaler und länger als bei schaefferi Aedoeagus [Abb. 20], die zahnartige Verlängerung des 1. Hinterleibsegmentes schmaler als bei schaefferi und nicht quergestreift; ♀: Beine dunkel, der rote Fleck am Hinterrand der Flügeldecken einen blauen Saum freilassend. 5,5-7 mm. B: An ·Rhamnus pumila·. D: Südtirol, Norditalien.
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Die Vorderbrust am Ende etwas ausgeschnitten, die Seiten der Ausrandung zwei kurze Zähnchen bildend [Abb. 21] [Abb. 22]. Seitenrandlinie des Halsschilds von der Seite gesehen meist deutlich S-förmig geschwungen [Abb. 23]; Halsschild jederseits der Basalmitte mit einem deutlichen Schrägeindruck. ♂: Vorderrand des Analsternits mit einer Querleiste die jederseits der Mitte ein +/- dreieckiges Höckerchen bildet [Abb. 24]. Spitze des Medianlobus bei seitlicher Betrachtung schwach gebogen; Aedoeagus [Abb. 25] [Abb. 26]. ♀: Spermatheka [Abb. 27]. Grün bis goldgrün [Abb. 28] [Abb. 29] oder seltener blau bis purpurfarbig oder gemischt [Abb. 30]. B: Von gelbblühenden Kompositen zu streifen. V-VII. D: Europa.












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Durchschnittlich stärker punktiert [Abb. 34], Oberseite nur matt glänzend; ♂: Letztes Hinterleibsternit in der Mitte stets tief, dreieckig ausgerandet; Spitze des Medianlobus annähernd von der Form eines spitzwinkeligen Dreiecks mit konkaven Seiten [Abb. 35], die Spitze seitlich betrachtet stark eingebogen [Abb. 36]. D: Ganz Mitteleuropa. Stammform




-Körper kurz und breit, Halsschild sehr stark gewölbt und fein punktiert. D: Eine Rasse, die in der Türkei auch Europa erreicht. aureolus ssp.
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Aedoeagus mit schwach abgesetzer Spitze [Abb. 39] [Abb. 40]; Flügeldecken dicht und ± unregelmäßig stark punktiert [Abb. 41]. Pygidium beim ♀ und manchmal auch beim ♂ mit einem Längskiel [Abb. 42]. 4,4-5,5 mm. B: Von gelbblühenden Kompositen zu streifen. V-VII. D: Nord-, Mittel- und Südeuropa.



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-Aedoeagus mit stark abgesetzter Spitze, diese an der Basis reichlich ein Drittel der Aedoeagusspitze erreichend [Abb. 43] [Abb. 44]; Flügeldecken grob, stellenweise gereiht punktiert [Abb. 45]. Pygidium mit einem Längskiel. 4,4-5,5 mm. D: Südostalpen, Donaubecken.


-Basis der Fühler braungelb; Oberseite dunkel blauschwarz; Halsschild sehr gedrängt und kräftig punktiert; die Fühler verdickt. Flügeldecken lang, Seiten parallel, fast zylindrisch, stärker als der Halsschild punktiert. Aedoeagus [Abb. 46]. 3,5-4 mm. B: Wird von ·Sanguisorba minor· angegeben. D: Niederösterreich, Burgenland, östliche Steiermark, Südkörnten, (?) Bayern.
Halsschild äußerst fein und sparsam punktiert, in der Mitte fast glatt, Stirn sparsam punktiert, kaum behaart; lebhaft grünblau, stark glänzend. Aedoeagus [Abb. 47]. 4,5-5,5 mm. B: V-VI. D: Östliches Mitteleuropa: Bayern, Niederösterreich, Burgenland, Oberösterreich, (?) Steiermark, (?) Kärnten.
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-Halsschild ähnlich fein, aber etwa doppelt so dicht, deutlicher längsrunzelig punktiert [Abb. 48]; Stirn dicht und fein behaart; schwarzblau, Halsschild oft grünlich. Aedoeagus [Abb. 49] [Abb. 50]. 4-7 mm. B: Auf ·Salix caprea·. V-VII. D: Süd- bis Mitteleuropa, nördlich bis (?) Preußen.


Flügeldecken an der Spitze mit gelbroter, querliegender Makel; Kopf unterhalb der Fühler (beim ♀ oft nur an den Seiten) und ein kleiner Stirnfleck an jedem Auge, der schmale Seitensaum des Halsschilds und des vorderen Teiles der Flügeldecken sowie ein Teil der Beine gelb; Oberseite blauschwarz, oft mit grünlichem Schein. Aedoeagus [Abb. 51]. 3 bis 4,5 mm. B: Als Fraßpflanzen werden Crataegus, Quercus und auch Genista angegeben. D: Südeuropa, südliches Mitteleuropa, nördlich bis Elsaß-Lothringen, Baden, Württemberg, (?) Kärnten, (?) Steiermark. (Flügeldecken mit 2 Randmakeln, eine an der Seite und eine an der Spitze; Kopf mit 4 gelben Flecken siehe apicalis (Leitzahl >>>47), der oft metallisch glänzende Oberseite besitzt).
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Blauschwarz, der Metallschimmer mitunter sehr schwach; Flügeldecken mittelstark, oft ± regelmäßig gestreift punktiert [Abb. 17]; Kopf über dem pechschwarzen Mund bis an die Fühlerwurzeln und ein kleiner, erhabener Flecken am oberen, inneren Augenrand, sowie ein Teil der Vorderbeine beim ♂ gelb; beim ♀ nur der Vorderkopf und die Beine ganz gelb; Randkante des Halsschilds höchstens sehr schmal gelb gezeichnet. Aedoeagus [Abb. 52] [Abb. 53]. 3,5-5 mm. B: Wird von ·Salix caprea·, ·Salix aurita· und ·Quercus·-Arten gemeldet. V-VIII. D: Nord- bis Mitteleuropa.


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-Lebhaft grün oder blau; Flügeldecken stark, etwas runzelig punktiert; Mund, Unterkopf bis zur Fühlerwurzel und ein breit herzförmiger Stirnfleck, Mittelbeine und Hinterschienen gelb; Schenkel teilweise an der Randkante angedunkelt, oft sind die Vorderwinkel und Hinterwinkel des Halsschilds an der Randkante gelb gefärbt; Halsschild fast spiegelglatt. Aedoeagus [Abb. 54] [Abb. 55]. 3,5-5 mm. B: An ·Corylus· und ·Betula·. V-VIII. D: Nord- bis Mitteleuropa, aus vielen Gebieten nur alte Meldungen.

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Halsschild bis zu der feinen Seitenrandkante gewölbt, diese von oben nicht in ihrer ganzen Länge sichtbar; Seitensaum nicht verflacht, vorn stark zusammengedrückt; blau, manchmal mit grünem Schimmer; Basis der Fühler, Kopfschild (beim ♂ auch 2 oft ineinandergeflossene Makeln zwischen den Augen), seltener auch die Vorderrandkante des Halsschilds gelb. Aedoeagus [Abb. 56]. 3-3,5 mm. B: Von ·Phragmites· und anderen feuchtigkeitsliebenden Pflanzen gemeldet. V-VII. D: Südliches Mitteleuropa, nördlich bis Schlesien, Preußen, Brandenburg.
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Flügeldecken hinter der Mitte mit feinen, fast erloschenen Punktreihen, besonders die äußeren; größere Art (4-5,5 mm); dunkelblau oder blaugrün; Trochanteren meist schwarz; Basis der Fühler hell, meist ohne dunkle Oberseite des 1. Gliedes; Stirn feine, nicht runzelig punktiert. Schrägeindruck des Halsschilds fehlend oder seicht. Aedoeagus [Abb. 57]. B: Wird von ·Betula·- und ·Corylus·-Arten gemeldet. D: Finnland, Mitteleuropa, südlich bis Rumänien (Herkulesbad). (=caerulescens Sahlb., 1839)
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Seitensaum des Halsschilds überall gleichbreit abgesetzt; Fühlerglieder 1-5 gelbbraun; Fühlerglieder oberseits angedunkelt; Flügeldecken in beiden Geschlechtern gleich gefärbt, dunkelblau oder grün [Abb. 58]; Trochanteren braungelb, Stirn einfarbig, grob runzelig punktiert; Kopfschild weißgelb; Halsschild mit 2 oft sehr tiefen Schrägeindrücken. Aedoeagus [Abb. 59] [Abb. 60], Spermatheka [Abb. 61]. 3-4,5 mm. B: Lebt an ·Betula·- und ·Quercus·-Arten. IV-VII. D: Europa.



-Seitensaum des Halsschilds nach vorn deutlich schmaler abgesetzt als an der Basis; Trochanteren schwarz; Körper in beiden Geschlechtern verschieden gefärbt; ♂: Blauschwarz, Basis der Fühler und des Kopfschildes rotgelb, Aberrationen können ein kleines gelbrotes Fleckchen vor der Spitze der Flügeldecken besitzen; ♀: Körper schwarz mit blauem Schein; Flügeldecken rötlichgelb, Schulterbeule, Naht, Seitenrand und Spitze blauschwarz, Fühlerbasis und Kopfschild braunrot. Aedoeagus [Abb. 62]. 3,5-5 mm. B: An ·Betula·-, ·Quercus·- und ·Salix·-Arten. IV-VI. D: Süd- bis Mitteleuropa; aus dem Nordteil des Gebietes keine oder nur alte Meldungen.
Flügeldecken schwarz mit rötlicher Mittel- und Apikal-Binde, Mittelbinde an der Naht breit unterbrochen und nicht selten auf Makeln reduziert, Vorderrand der Mittelbinde angenähert senkrecht auf den Seitenrand der Flügeldecken auftreffend, dort auch die Epipleuren aufgehellt, Mittelbinde häufig entlang der Seitenrandkante nach hinten (zum Teil bis zur Apikal-Binde) verlaufend, jedoch nie entlang der Seitenrandkante nach vorne verlängert; Halsschild auch bei dunklen Formen mit hellem Fleck im Hinterwinkel, meist auch mit winziger Aufhellung im Vorderwinkel; Aedoeagus [Abb. 63]. 4,5-6 mm. B: Fraßpflanzen wohl Koniferen, es wurden jedoch auch Tiere an ·Betula· und ·Salix caprea· gefunden. D: Östliche Südalpen: Karawanken, Gurktaler und Karnische Alpen, subalpin bis montan, vereinzelt und selten (Holdhaus & Prossen 1904, Hölzel 1967). Nach Burlini (1955) et al. auch in den westlichen Südalpen (Wallis) und Westalpen, in Südfrankreich und den Pyrenäen, dort mit variabler Flügeldeckenzeichnung bis hin zu roten Flügeldecken mit schwarzen Makeln (derartiges Material lag Mohr nicht vor bzw. erwies sich als zur folgenden Art gehörig).
-Flügeldecken rot mit wechselnder Anzahl von Punkten, Makeln oder Binden, oder schwarz mit roter Mittel- und Apikal-Binde wie Voriger, jedoch Mittelbinde am Flügeldeckenrand und an den Epipleuren auch nach vorne verlängert; diese seitliche Aufhellung bis zur Schulter bleibt gewöhnlich auch dann erhalten, wenn die rote Mittelbinde reduziert ist; Halsschild bei dunklen Formen nicht selten ohne gelben Fleck im Hinterwinkel; stumpfes Zähnchen am Innenrand der Vorderhüften der ♂ kleiner, oft rudimentär; Aedoeagus [Abb. 64]. Kleiner: 4-5 mm. In Zeichnung und Punktur sehr variable Art. B: Als Fraßpflanzen werden ·Lavandula·, aber auch ·Salix· und andere angegeben. D: Westliche Südalpen (Wallis) und Westalpen, aus Südfrankreich und den Pyrenäen. (=sinuatus Har. sensu Weise und Reitter)
-Schienen - mindestens aber Vorderschienen - und die ersten beiden Tarsenglieder rotgelb oder mindestens teilweise deutlich aufgehellt, Schenkel schwarz, an der Spitze mit weißem Fleck; Halsschild schwarz mit 3 breiten weißen Längsbinden; Flügeldecken rot mit gewöhnlich 4 (selten 6) Makeln. Aedoeagus [Abb. 65]. 5,5-6,5 mm. B: An Eichen- und Haselgebüsch. D: Süd- und Mitteleuropa in wärmeren Gebieten.
Sehr groß: 8-9 mm; Halsschild schwarz; Flügeldecken rot mit schwarzer Zeichnung; ♂: Flügeldecken mit 3 Makeln, Vordertarsen extrem verbreitert, Schienen ± gekrümmt, Hinterschienen am Ende erweitert, Aedoeagus [Abb. 66]; ♀: Flügeldecken mit 2 Querbinden. B: An Wärmehängen auf ·Quercus· und ·Crataegus·. D: Südtirol, (?)Südkärnten, Italien, Südfrankreich.
Halsschild einschließlich der Seitenränder schwarz, lediglich Kante des Vorderrands meistens schmal rötlich; Flügeldecken rot, selten mit je 1-3 dunklen Makeln. Aedoeagus [Abb. 67]. 5-5,4 mm. B: An verschiedenem Gebüsch (Corylus, Betula, Salix, Alnus). D: Im mittleren und südlichen Europa weit verbreitet. ♂ von
Halsschild rot, meist mit angedunkelten Randkanten oder (sehr selten) mit dunklen Flecken, dabei aber an allen Rändern ein ± gezacktes rotes Band freibleibend. Flügeldecken wie beim ♂. 5,5-6,5 mm. B: An verschiedenem Gebüsch (Corylus, Betula, Salix, Alnus). D: Im mittleren und südlichen Europa weit verbreitet. ♀ von
Flügeldecken glänzend, rotgelb mit je 1-2 (selten 3 oder 4) dunklen Makeln, auch die Seitenrandkante hell; Halsschild vorn und seitlich gelb gesäumt sowie häufig mit einer queren Basalmakel; Fühler schlank. Aedoeagus [Abb. 68]. 4,5-6 mm. B: An ·Betula·. D: Nord- und Mitteleuropa bis Sibirien.
-Flügeldecken matt, schwarz mit gelber Bindenzeichnung; Seitenrand und eine vom Flügeldeckenende ausgehende Längsbinde bis über die Mitte gelb, zum Teil in der Nähe der Basis erweitert oder dort mit Satellitenflecken, häufig jedoch Binden reduziert bis erloschen; Halsschild± glänzend schwarz mit 2 seitlichen und einer zentralen Längsbinde, mittlere Binde oft fehlend; Fühler kräftig, leicht verdickt. Aedoeagus [Abb. 69]. 5,3-6,5 mm. B: Im Alpengebiet in warmen, windgeschützten Hochlagen. D: Vereinzelt, Tirol, Salzburg, Umgebung Wien.
Halsschild matt, in der hinteren Hälfte längsstreifig punktiert, schwarz mit je 1 seitlichen und 1 zentralen, zur Basis erweiterten, hellen Längsbinde, letztere kann fehlen; Flügeldecken braungelb, wenig glänzend bis matt mit einem dunklen Schulterpunkt (sehr selten mit 2 weiteren Punkten pro Flügeldecken oder ganz ohne Punkte); Fühler kräftiger als bei den 3 folgenden Arten. Aedoeagus [Abb. 70]. 4,5-6 mm. B: Von Salix, aber auch von Populus und Alnus gemeldet. D: Mitteleuropa, südliches Nordeuropa, Norditalien.
-Halsschild glänzend, in der hinteren Hälfte ± dicht mit länglichen Punkten besetzt, schwarz mit 3 Längsbinden, davon die mittlere sehr variabel oder fehlend; Flügeldecken leicht glänzend, rotgelb mit einigen variablen Makeln. Aedoeagus [Abb. 71]. 5-6,4 mm. B: In montanen Gebieten von Salix, Corylus und Betula gemeldet. D: Mitteleuropa, Norditalien, Südrußland.
Gedrungenere, stärker gewölbte und glänzendere Art, bei der die Färbung mehr ins rötlich tendiert [Abb. 72] [Abb. 73]. Der schwarze Schulterpunkt auf den Flügeldecken steht dicht hinter der Schulterbeule; jede Flügeldecke mit 4, wenig in die Breite gezogenen Makeln, von denen die beiden hinteren einander genähert sind und oft miteinander verschmelzen; Halsschild schwarz mit 3 gelben Längsbinden, von denen die mittlere nach hinten verkürzt oder erweitert ist. Aedoeagus [Abb. 74] [Abb. 75]. 5-6 mm. B:Wird von Crataegus-, Corylus und Salix-Arten gemeldet.. V-VII. D: Mitteleuropa ohne den Norden; nach meinen Beobachtungen viel seltener als sexpunctatus.



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-Gestrecktere, flachere, weniger glänzende Art; mehr gelb-orange gefärbt [Abb. 76]. Die schwarze Schultermakel steht auf der Schulterbeule; jede Flügeldecken mit 3 Makeln [Abb. 77], von denen die hintere manchmal geteilt ist oder sich mit der entsprechenden Makel der anderen Flügeldecken verbindet. Aedoeagus [Abb. 78] [Abb. 79] [Abb. 80]. 4,5-6,5 mm. B: An Salix-, Quercus-, Betula-, Corylus- und Crataegus-Arten. V-VIII. D: Mitteleuropa. Bei diesen beiden Arten ist das 5. Sternit beim ♂ tief ausgehöhlt und am Vorderrand mit 2 langen Dornen versehen. Reitter und nach ihm Mohr erwähnen dieses Merkmal nur für octopunctatus, es trifft aber auf beide Arten zu.




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Flügeldecken ganz schwarz, ohne gelben Seitenrand; die Seitenrandkante in ihrer ganzen Länge scharf (nicht wie bei flavipes verdickt); der aufgebogene Rand des Halsschilds nach vorn verengt, nach rückwärts allmählich verbreitert und +/- (besonders bei den ♂) dicht punktiert; Stirn niemals ganz gelb, immer schwarz mit einer herzförmigen Makel in der Mittel; Halsschild der ♂ mit einem feinen gelben Rand; Halsschild der ♀ ganz schwarz. Aedoeagus wie flavipes [Abb. 81]. 3-5,5 mm. B: An Crataegus-, Quercus-, Corylus- und Salix-Arten. D: Verbreitung noch ungeklärt, da diese Art bisher als eine Aberration von flavipes betrachtet wurde. Österreich vielfach, Franken, Bayern, Baden, (?) Thüringen. V-VII. Bei Exemplaren von nitidus mit kaum sichtbarem Metallschimmer gelangt man ebenfalls hierher; vergleiche LZ >>>23
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Flügeldecken mit unregelmäßigen Punktreihen. Die Halsschildbreite ist deutlich größer als die Breite der Flügeldecken an den Schultern. In der Größe sehr variabel, die ♀ oft doppelt so groß wie die ♂. ♀: Kopfvorderseite völlig gelb. Die Gelbfärbung reicht bis an die schwarze Stirn, bis zu den Augen und bis zur Insertion der Fühler [Abb. 82]. Halsschild nur an den Vorderecken gelb gesäumt; bei den Aberrationen kann der Halsschild ganz schwarz werden oder Zeichnung wie bei den ♂ aufweisen. Spermatheka [Abb. 83]. 3,6-5 mm. ♂: Kopf mit Ausnahme des schwarzen Scheitels hell gelbbraun; Halsschild schwarz, eine Querlinie am Vorderrand und der Seitenrand gelb [Abb. 84]; Flügeldecken schwarz, im vorderen Teil mit gelbem Seitenrand, der auf die Epipleuren übergreift; Vorderbrust mit gelber Zeichnung. Aedoeagus [Abb. 81] [Abb. 85]. 3-4,2 mm. B: An Crataegus-, Quercus-, Corylus- und Salix-Arten. IV-VIII. D: Mitteleuropa.




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-Epipleuren der Flügeldecken zum Teil geschwärzt. Der Halsschild ist annähernd gleich breit wie die Flügeldecken an den Schultern. ♀: auf dem Kopfschild eine gelbe, T-förmige Makel, die durch eine dunkle Umrandung vor den Augen und der Fühlerinsertion eingefaßt wird. Der untere Teil der gelben Makel ist durch einen dunklen Fleck von der Oberlippe getrennt [Abb. 86] [Abb. 87]. Halsschild nur an den Vorderecken gelb gesäumt; Aberrationen? Spermatheka [Abb. 88]. 3,3-4,3 mm. ♂: Kopfschild überwiegend gelb, ähnlich den flavipes-♂. Halsschild schwarz, eine Querlinie am Vorderrand und der Seitenrand vorne gelb [Abb. 89]. Aedoeagus [Abb. 90] [Abb. 91]. 2,75-3,5 mm. D: Vermutlich im ganzen gemäßigten und südlichen Europa.





Stirn einfarbig schwarz, Unterkopf rotgelb; Epipleuren rotgelb, oft am scharfen Flügeldecken- und Außenrand schwarz gesäumt; Hüften und Vorderbeine rotgelb, Vorderschenkel meist mit dunkler Rückenlinie; Halsschild nach vorn stark zusammengedrückt, neben dem scharf aufgebogenen Seitenrand mit breiter Rinne, die innen grob punktiert ist; Flügeldecken mit je 2 rotgelben Makeln, eine dicht hinter der Schulterbeule auch die Epipleuren einnehmend, die andere queroval, an der Spitze einen Saum freilassend; Beine schwarz; Wurzel der Schenkel, Schienen und Vorderbeine gelb; bei den Aberrationen kann die Spitzenmakel fehlen oder die Vorderwinkel des Halsschilds können gelb gefleckt sein oder die Flügeldecken sind einschließlich der Epipleuren vollkommen schwarz. Aedoeagus [Abb. 92]. 3,5-4,5 mm. B: An Abies- und Picea-Arten. VI-VIII. D: Mitteleuropa, in den westlichen Teilen zum Teil fehlend oder nur alte Meldungen.
-♀: Stirn mit herzförmiger, rotgelber Makel, die nur schmal mit dem rötlichen Unterkopf zusammenhängt; Vorderbeine gelb, selten mit dunkler Rückenlinie auf den Schenkel. Flügeldecken mit gelber Seitenrandmakel, die oft einen schmalen Streifen der Flügeldecken und die ganzen Epipleuren einnimmt; Seitenrand des Halsschilds breiter gelb gesäumt als bei flavipes. ♂: Halsschild mit gelbem Vorderrand; Aedoeagus [Abb. 93]. Punktierung der Flügeldecken oft ± gereiht. 3-4 mm. B: Als Fraßpflanzen werden ·Pistacia terebinthus·, ·Pistacia lentiscus· und ·Quercus ilex· angegeben. IV-VI. D: Südtirol, (?) Kärnten.
Kopf schwarz, Oberlippe he11-er oder dunkler rotbraun; Fühler schwarz, Glied 2-6 meist rotbraun; Flügeldecken schwarz, Seitenrand über den Epipleuren und eine Quermakel vor der Spitze gelbrot, Naht und Hinterrand schwarz gesäumt; die Schultermakel kann sich hinten zu einer Querbinde erweitern, die bis zur Mitte der Flügeldecken reicht; bei den Aberrationen kännen die Flügeldecken einfarbig schwarz werden. Aedoeagus [Abb. 94]. 4-5,5 mm. D: (?) Schlesien, (?) Sachsen, (?) Oberbayern, Niederösterreich, Burgenland, (?) Oststeiermark. VI-VII.
-Kopf gefleckt, 4 Makeln auf dem Unterkopf, je eine in einer Grube unter den Augen und eine dicht daneben (bei den ♂ oft zu einer Makel zusammengeflossen) rotgelb; Flügeldecken mit 2 Randmakeln, eine längs der weißen Epipleuren, die andere quer an der Spitze; Flügeldecken am Abfall mit feiner Behaarung; Halsschild mit länglicher Makel in den Hinterecken; ♂: Hinter dem Vorderrand des Halsschilds mit schmaler, gelber Linie, die in den Seitenrand läuft ohne die Makeln der Hinterecken zu erreichen. Aedoeagus [Abb. 95]. 4-6,5 mm. D: Burgenland, Slowakei. V-VII.
Halsschild ganz schwarz, sehr fein punktiert; Flügeldecken rot mit 5 schwarzen Punkten, die schwarze Zeichnung mit bläulichem Schimmer, bei den Aberrationen können die Makeln bis auf den Schulterpunkt schwinden oder sich (meist in Längsrichtung) teilweise oder ganz miteinander verbinden, oder die Punkte der Flügeldecken sind zu einem schwarzen Scheibenfleck zusammengeflossen, wobei Basis-, Seiten-, Naht- und Spitzensaum rot bleiben. Aedoeagus [Abb. 96]. 4,5-7 mm. B: Auf ·Corylus avellana· und ·Salix vitellina·. VI. D: Südliches Mitteleuropa, nördlich bis Harz und (?) Thûringen.
-Halsschild einfarbig rot, fast glatt, Basalkante schmal geschwärzt, Flügeldecken gelbrot mit 2 Schwarzen Makeln, eine an der Schulterbeule und eine hinter der Mitte der Flügeldecken; bei den Aberrationen kann der hintere Punkt fehlen oder die Punkte können sich zu einer großen Makel vereinen. Aedoeagus [Abb. 97]. 5-6,5 mm. B: Nach alten Angaben auf ·Lavandula spica· und ·Genista tinctoria·. VIII. D: Südwesteuropäische Art, (?) Steiermark, (?) Kärnten, (?) Slowakei.
Flügeldecken volkommen verworren punktiert, die rote Färbung der Flügeldecken dehnt sich unterseits noch auf die Vorderbrust aus; Halsschild vor dem Šchildchen mit einer, die Basis nicht berührenden, kurzen schwarzen Längslinie und 6 schwarzen Makeln; Flügeldecken mit feinem schwarzem Nahtsaum und 3 großen schwarzen Makeln; Beine schwarz, Vorderhüften und Schenkelspitze mit weißer Makel. Bei den Aberrationen kännen die Punkte des Halsschilds zusammenfließen, die Beine und Vorderhüften ungefleckt sein, die Seiten der Flügeldecken kännen in der Hinterhälfte schwarz gesäumt und die vorderen Makeln untereinander und mit der Naht leicht verbunden sein. Aedoeagus [Abb. 98]. 4-5 mm. B: An Quercus. V-VI. D: Niederösterreich, Neusiedler See, Burgenland, (?) Vorarlberg; Mähren, Slowakei.
Kopf mit Quermakel auf dem Kopfschild und einem Flecken unter dem Auge, weitläufig punktiert; Fühler schwarz, Basis bis zum 6. Glied rotgelb, Glied 1 oberseits angedunkelt; Halsschild mit 8 Makeln, 6 davon in einer Querlinie über der Mitte und 2 kleine vor der Basis; Flügeldecken schmal, gelb, Schulterbeule, ein Punkt hinter der Basis neben dem Schildchen (oft fehlend) und 2 Punkte hinter der Mitte schwarz. Aedoeagus [Abb. 99]. 4,5-6 mm. B: Als Fraßpflanzen werden ·Seseli·-, ·Lithospermum·- und ·Anthericum·-Arten angegeben. V-VI. D: Niederösterreich, Neusiedler See, Burgenland, Oststeiermark, Slowakei.
-Kopf fein und dicht punktiert, mit Ausnahme der bräunlichen Kiefer schwarz; Fühler schwarz, Glied 1 und 2 unterseits gelbbraun; Halsschild mit gerundeten schwarzen Makeln quer über der Mitte der Scheibe; Flügeldecken mit 3 Punkten; Pygidium und Unterseite ganz schwarz; Beine schwarz, nur die Innenseite der Schienen (zumindest an den Vorderbeinen) teilweise rotbraun. 5 mm. D: (?) Kärnten, Dalmatien.
Naht der Flügeldecken und ein kräftiges, vor der Spitze verkürztes Längsband schwarz; Aedoeagus [Abb. 100]. 3-4 mm. D: In Asien weit verbreitet, über Südosteuropa bis ins Burgenland und in die Oststeiermark, ? Bayern, ? Böhmen.
-Dunkle Flügeldeckenzeichnung schmal, linienförmig: Naht, ein kurzer Längsstrich zwischen Naht und Schulterbeule und eine von der Schulterbeule ausgehende, vor der Mitte gegabelte und weit vor der Spitze verkürzte Längsbinde schwarz, Längsbinde manchmal unvollständig; Aedoeagus [Abb. 101]. 4-5 mm. D: Von Asien über Südosteuropa bis nach Ungarn und in die Südslowakei verbreitet.
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Flügeldecken ohne ausgesprochene Punktmakeln, hell rötlich braungelb; Beine auffallend kurz und kräftig, die Aberration kann dunkler gefärbt sein und schwärzliche Unterseite besitzen. Aedoeagus [Abb. 102]. 3,5-6 mm. B: Wird von Pinus-Arten, ·Juniperus communis·, ·Larix decidua· und ·Abies excelsa· gemeldet. VI-IX. D: Mitteleuropa.
-Flügeldecken mit Punktmakeln, Fühler zum größten Teil schwarz; Halsschild mit 5, Flügeldecken mit 4 Makeln; bei den Aberrationen können die Flügeldecken 5 Makeln besitzen (ab. quinquepunctatus Rossi non Scop.). Aedoeagus [Abb. 103]. 4,5-6 mm. B: An Quercus. VIII-IX. D: Südliches und mittleres Europa. (=quinquepunctatus Harr., Ws., Reitter etc. non Scop.)
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Flügeldecken schwarz mit großer, rotgelber Apikalmakel, diese Art kann mit der ab. thomsoni Ws. der folgenden Art verwechselt werden, ist von ihr zu unterscheiden durch die weniger intensive rote Färbung der Apikalmakel sowie deren größere Ausdehnung und Form. Die Makel ist gerundet und nach vorn vorgewölbt, während sie bei ab. thomsoni eingezogen ist. Aedoeagus [Abb. 104]. 4,5-6 mm. B: An ·Salix· und ·Corylus·. V-VII. D: Mitteleuropa.
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-Flügeldecken lebhaft rot mit 2 schwarzen Makeln, einer kleinen auf der Schulterbeule und einer großen auf der Scheibe hinter der Mitte [Abb. 1]; in der Zeichnung sehr variabel [Abb. 105]; manchmal verbleibt von der roten Färbung nur eine Quermakel vor der Spitze, die vorn eingebuchtet ist (ab. thomsoni Ws.). Aedoeagus [Abb. 106] [Abb. 107]. 4-6 mm. B: Wird von ·Corylus·-, ·Dorycnium·- und ·Salix·-Arten gemeldet. Nach meinen Beobachtungen auf der Glockenheide (·Erica tetralix·). V-VII. D: Mitteleuropa.



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Schwarz, Flügeldecken gelb mit einem gemeinschaftlichen, breiten Längsband auf der Naht und einem breiten, schwarzen Längsstreifen auf jeder Scheibe, welcher die Spitze nicht erreicht [Abb. 108] [Abb. 109]; die Aberration besitzt schwarze Flügeldecken mit schmalem gelbem Seitensaum und Spitzenrand, eine kurze Quermakel an der Basis und eine Längsmakel an der Naht. Aedoeagus [Abb. 110] [Abb. 111]. 3-4,5 mm. B: Wird von ·Chrysanthemum·-, ·Spartium·-, ·Leucanthemum·- und ·Sarothamnus·-Arten gemeldet. V-VIII. D: Mitteleuropa.



Seitensaum des Halsschilds ziemlich breit abgesetzt, matt, dicht runzelig punktiert, von oben gesehen bis vor die Mitte erkennbar; Flügeldecken gelb mit starken Punktreihen, Naht und hinterer Teil der Seitenrandkante geschwärzt; die 3 Punktmakeln der Flügeldecken gewöhnlich freistehend. Aedoeagus [Abb. 112]. 4,5-8 mm. B: An ·Quercus ilex· und ·Corylus avellana·. V-VI. D: (?) Pommern, Mecklenburg, Brandenburg, Harz, Thüringen.
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-Seitensaum des Halsschilds schmal aufgebogen, glänzend, einzeln punktiert, von oben betrachtet nur an den Hinterecken sichtbar; die hinteren Makeln der Flügeldecken kännen ± miteinander verbunden sein oder sich mit den anderen Makeln der Flügeldecken zu einer gemeinschaftlichen Makel verbinden. Aedoeagus [Abb. 113]. 5,5-8 mm. B: An ·Quercus·. V-VII. D: Burgenland, (?) Steiermark, (?) Kärnten, Slowakei, Mähren, (?) Franken.