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Flügeldecken mit gelben Flecken, die zum Teil ineinanderlaufen können. Die schwarzen Stellen der Oberseite metallisch glänzend; Halsschild rot, Scheibe manchmal angedunkelt; Flügeldecken mit gelbem Seitenrand, der bis zur 9. Punktreihe reicht, sowie 3 ± rechteckigen Makeln auf jeder Decke [Abb. 2]. 5-6,5 mm. B: Als Schädling in Spargelkulturen gemeldet, 'Spargelhähnchen'. IV-IX. D: Europa, nach Nordamerka verschleppt.
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Naht der Flügeldecken hinter der breiten Makel am Schildchen nur bis zum 1. Punktstreifen jederseits schwarz gesäumt. Kopf schwarz, Stirn gewölbt mit tiefer Mittelfurche; Flügeldecken rotgelb mit schwarzer vor der Mitte makelartig erweiterter Naht, einer länglichen Schultermakel und einer meist größeren, runden oder querliegenden Makel vor der Spitze [Abb. 4]. 5-6 mm. B: Am Gemüsespargel (·Asparagus officinalis·). IV-VI. D: Südosteuropa, nördlich bis Österreich, Bayern.
-Makeln der Flügeldecken schräge Zackenbinden bildend [Abb. 7]. B: Fraßpflanze nicht bekannt. B: Kanarische Inseln. Wollaston beschreibt die Art als sehr selten von Gran Canaria, gefangen auf ·Arundo donax· (Spanisches Rohr). Palm fand 1 Exemplar auf Teneriffa: "Icod de los Vinos, 2.7.72 en Laurus"; vielleicht Verwechselung mit ·Asparagus asparagoides·, dessen Phyllocladien bei flüchtiger Betrachtung Lorbeerblättern ähnlich sind.
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Halsschild einfarbig gelbrot, jede Flügeldecken mit 6 Punkten [Abb. 1]; Kopf einfarbig rot oder der Raum zwischen dem Auge und der äußeren Stirnfurche sowie die Oberlippe und die Spitze der Kiefer schwarz. 5-6,5 mm. B: Als Schädling in Spargelkulturen gemeldet, „Spargelkäfer". IV-X. D: Mittel- und Südeuropa; nach Nordamerika verschleppt.
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-Halsschild mit 5 schwarzen Makeln, jede Flügeldecken mit 7 Makeln [Abb. 8], Seiten der Stirn an den Augen, ein Fleck auf dem Scheitel, oft auch der Mund schwarz. 5-5,5 mm. B: Am Gemüsespargel (·Asparagus officinalis·). V-VIII. D: Osteuropa, westlich bis Brandenburg, (?) Schlesien, Niederösterreich, (?) östliche Steiermark.