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-Halsschild in der Mitte der basalen Hälfte mit einem +/- kielförmig erhaben Längswulst, beiderseits davon mit kräftigen Punktgruben [Abb. 3], die Scheibe fein, die Seiten kräftiger punktiert. Oberseite abgeflacht. Vorderhüften um etwa 2/3 des Hüftendurchmessers voneinander getrennt [Abb. 4]. Der schmale basale Teil des Rüssels etwas länger als der verbreiterte an der Spitze [Abb. 5]. Zwischenräume der Flügeldeckenpunktstreifen nicht breiter als die Streifen. Dunkelbraun [Abb. 6]. 4-6 mm. In Laubholz, vorzüglich Pappel und Weide, das ganze Jahr hindurch, besonders V + VI, stellenweise ziemlich häufig.



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Der schmale basale Teil des Rüssels ist kürzer als der verbreiterte an der Spitze [Abb. 7]. Halsschild nahezu gleichmäßig kräftig und dicht punktiert [Abb. 2]. Flügeldecken gewölbt, Zwischenräume nicht breiter als die groben Punktstreifen [Abb. 8]. Schwarz, Flügeldecken oft braun, Fühler und Beine braun. 4,3-6 mm. In morschen Pappeln und Weiden, auch in Ulme gefunden, ziemlich selten.


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-Der schmale basale Teil des Rüssels etwa doppelt so lang wie der verbreiterte an der Spitze [Abb. 9]. Halsschild fein und weitläufig punktiert [Abb. 1], der basale Kiel setzt sich als schmale, punktfreie Fläche bis zur Mitte des Halsschilds fort, ein flacher, basaler Eindruck beiderseits des Kielansatzes mit wenig kräftigerer Punktierung ist angedeutet. Zwischenräume der Flügeldeckenpunktstreifen breiter als diese [Abb. 10], Flügeldecken etwas weniger gewölbt. Dunkelbraun, Beine immer, Flügeldecken oft etwas heller. 4,5-6 mm. Hauptsächlich in Laubholz, besonders Weide und Pappel, auch in Tanne und Fichte, überall selten. III-VII.. 

