


🗺
Flügeldecken kürzer, 1,45 x so lang wie breit [Abb. 8]. Behaarung der Oberseite goldglänzend, die Haare breiter als bei den verwandten Arten; auf den ungeraden Zwischenräumen der Flügeldecken etwas verdichtet reihig gestellt. Halsschild dunkler als die braunen Flügeldecken. ♂: Alle Sternite in der Mitte sehr deutlich breit eingedrückt [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10], Penis [Abb. 11] und Parameren [Abb. 12] einzeln. Um 2 mm. Der Typus auf ·Quercus mirbecki· gefunden. Frankreich, Italien, Algerien, Tunesien. 




🗺
-Flügeldecken gestreckter, ~1,5-1,6 x so lang wie zusammen breit, schlanke Art [Abb. 13]. Fühlerglieder kürzer, das 3. Glied doppelt so lang wie breit [Abb. 14]. Seiten der Flügeldecken im mittleren Teil gerade. Ausgefärbt dunkelbraun bis schwarz. ♀: Analsternit etwa so lang wie das vorletzte [Abb. 15]. Spermatheka [Abb. 16]. Ovipositor von dem des sheppardi völlig verschieden [Abb. 17]. ♂: Alle Sternite in der Mitte leicht eingedrückt, das letzte flach, etwa so lang wie das vorletzte [Abb. 18]. Aedoeagus: [Abb. 19] [Abb. 20], Penis [Abb. 21] und Parameren [Abb. 22]. 1,4-2,2 mm. V-VI. Entwicklung an Erlen und Weiden im Pilz Diatrype bullata. Südöstliches Mittel- und Südosteuropa, selten.









🗺
Die Zwischenräume der tief gefurchten Puntreihen dichter behaart und dadurch weniger glänzend als bei rogei [Abb. 25]. Halsschild von der Basis an nach vorne zunehmend verengt. Fühlerglieder länger als bei horni, das 3. Glied 3 x so lang wie breit [Abb. 26]. Halsschild und Flügeldecken gleichfarbig, dunkel bräunlich bis gelblichbraun. In beiden Geschlechtern das Analsternit länger als das vorletzte [Abb. 27] [Abb. 28] [Abb. 29]. ♀: Spermatheka [Abb. 30], Ovipositor am Ende mit Raspelzähnen [Abb. 31]. ♂: Nur die Sternite 1-4 in der Mitte ganz leicht eingedrückt, das letzte gewölbt, länger als das vorletzte [Abb. 32] [Abb. 33]. Aedoeagus [Abb. 34] [Abb. 35], Paramerenplatte [Abb. 36] 1,7-2,4 mm. V bis VI. An verschiedenen Laubhölzern (Eiche, Efeu, Apfel) am Pilz Diatrype stigma. Frankreich, England, Mittel- und Osteuropa, Kleinasien, Vorderer Orient. (=nitidipennis Gerh.) (=subsulcatus Rey) (=galeazzii Villa) Punktierung auf den Zwischenräumen stark variierend. Auf diesen Unterschieden beruhen die Formen: nitidipennis Gerh., subsulcatus Rey, und galeazzii Villa.















🗺
Flügeldecken an den Seiten gerundet [Abb. 24], ~1,4 x so lang wie breit. Halsschildseiten vor der Basis ein Stück parallel, erst von der Mitte an nach vorne verengt. Halsschildpunktur [Abb. 41]. Zwischenräume der flach gefurchten Punktreihen auf den Flügeldecken wenig dicht behaart und dadurch glänzend [Abb. 42]. ♀: Spermatheka [Abb. 43], Ovipositor [Abb. 44]. Dunkelbraun bis schwarz. 1-1,5 mm. Im Juni an Weißdornästen (Crataegus). Im Süden Frankreichs verbreitet. 




-Flügeldeckenseiten stärker bauchig erweitert, Gedrungener gebaut, die Punkte in den Streifen unregelmäßig und kaum vertieft. Rötlichbraun. Halsschild breiter als lang, die großgrubige Punktierung wabenartig angeordnet. Flügeldecken stärker gewölbt als bei vittatus . Beine rötlich. Durch die grobe Punktierung des Halsschildes und der Flügeldecken, sowie die gedrungenere Gestalt von allen anderen Choragus-Arten verschieden (nach Frieser (1981), ich kenne die Art nicht). 1,4 mm. Algerien.