tristis (F., 1794)
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Halsschild gedrängt punktiert und matt mit undeutlicher Mittelfurche und ohne oder mit nur schlecht erkennbaren Seitenfurchen
[Abb. 1]. Flügeldeckenpunktstreifen tiefer eingedrückt, die leicht gewölbten Zwischenräume etwa ebenso breit. Punktstreifen in dichterer Folge punktiert, die Punkte um weniger als ihren Durchmesser voneinander getrennt. Oberseite kürzer, dichter und weniger abstehend dunkel behaart. 3,4-4,3 mm. Von IV-IX an ·Acer pseudoplatanum· sowohl an schattigen (Gebirgs-) als auch besonnten, trockenen Standorten. Larve in Blattwickeln
[Abb. 2] aus kleineren Blättern, Verpuppung im Boden. Von Südrußland über das südliche Osteuropa und die nördliche Balkanhalbinsel, das mittlere und südliche Mitteleuropa bis Südwest- und Nordfrankreich verbreitet, fehlt jedoch in dem unten angegebenen Verbreitungsgebiet des
seminiger, ein isoliertes Vorkommen im Schwarzwald ausgenommen. Nordgrenze in der südlichen Mark Brandenburg, Harz, Niedersachsen, Nordfrankreich. Siehe auch >>>http://www.lompe.de/deporaus.htm