insignis Jacquelin du Val, 1850Schmal und gestreckt, glänzend, mit ziemlich langer, wenig dichter, anliegender Behaarung bekleidet, schwarz oder braunschwarz, die Flügeldecken braunrot, die Tarsen, Schenkel und Schienen rostrot, die Kiefertaster und die Tarsen heller gelbrot. Der Kopf mit ziemlich großen Augen und nach hinten stark konvergierenden, lang und zottig behaarten Schläfen. Das dritte Fühlerglied nicht breiter als lang. Der Halsschild um ein Drittel länger als breit, von der Basis bis über die Mitte parallelseitig, dann nach vorn in sehr schwacher Rundung konisch verengt, vor der Basis mit einem Mittelfältchen und vier Grübchen, von denen die zwei inneren groß und rundlich, die zwei seitlichen schmäler und in die Länge gezogen sind. Die Flügeldecken langgestreckt oval, an der Spitze abgestutzt, mit abgerundeter Naht- und Außenecke, auf dem Rücken nur sehr flach gewölbt, ohne erkennbare Punktierung, am Schildchen schmal dreieckig erhoben, an der Basis neben dem Schildchen mit einem großen rundlichen Grübchen, innerhalb der kräftigen Schulterfalte mit einem Längseindruck. 2-2,4 mm. Istrien, Ober- und Mittelitalien, Südfrankreich, Algier. Sehr selten.
egregia Reitter, 1881-Der vorigen Art sehr nahestehend, viel kleiner, einfarbig rötlichgelb, der Kopf mit kleineren Augen, die Fühler etwas kürzer, ihr drittes Glied quer. 1,7 mm. Dalmatien, Korsika.