terminatus (Hbst., 1795)Kürzer oval, durchschnittlich größer. Schwarz, Halsschildvorderrand, Flügeldeckenspitze, Schienen zum Teil und Tarsen rötlich. Unterseite undicht mit kurzen weißen Schuppen bedeckt, die Schuppen an den Seiten der Brust verdichtet, meistens etwas ockerfarben. Halsschildseiten und eine breite Mittellängsbinde weiß beschuppt. Flügeldecken mit breitem Schildchenfleck, der jederseits 2 Zwischenräume einnimmt, sowie verstreuten weißen Schuppen am raspelig skulpturierten Absturz. Übrige Oberseite fast kahl erscheinend, mit eng anliegenden dunklen Haarschuppen. 1,8-2,5 mm. Nordafrika, Europa; in Mitteleuropa weit verbreitet aber nicht häufig oder selten, gebietsweise noch nicht nachgewiesen. Käfer an kultivierten und wildwachsenden Umbelliferen, in deren Stengel und Wurzelhals sich die Larve entwickelt. Verpuppung im Boden. Kann an Kümmel, Mähre, Sellerie und Petersilie schädlich werden.
apicalis (Gyll., 1827)-Kleiner, Körper gestreckter. Dem terminatus sehr ähnlich, aber die Flügeldeckenzwischenräume mit gereihten weißen Haaren, die Schuppen im Bereich des Schildchenflecks schmaler, am Flügeldeckenabsturz fehlend. Unterseite auch an den Seiten der Brust weiß beschuppt, dazwischen nur selten mit einzelnen gelben Schuppen. 1,9-2,1 mm. Von Frankreich über Mitteleuropa und das südliche Nordeuropa bis Polen verbreitet; in Mitteleuropa bestimmt viel seltener als terminatus und oft fehlbestimmt. An ·Heracleum spondylium·, ·Anthriscus silvestris· und ·Apium graveolens·.