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Halsschild zur Basis stärker verengt, die Hinterecken fast verrundet, da auch die Halsschildbasis an den Seiten gerundet vorgezogen ist [Abb. 2]. Der Porenpunkt in den Halsschild-Hinterwinkeln ist etwas nach vorn gerückt und liegt etwa um Schienenbreite vor der Horizontalen durch die Basis-Mitte [Abb. 3]. Halsschildbasis schmaler als die Basis der nach vorn deutlich gerundet verengten Flügeldecken. 3. Flügeldeckenintervall mit 4-5 Porenpunkten, gelegentlich auch einzelne Punkte im 5. Intervall. ♂ Vordertarsen nicht erweitert. Schwarz, Fühler ganz oder nur ihre Basis sowie die Taster gelbrot, Beine ± rotbraun. 9-11 mm. D: West-, Süd- und südliches Nordeuropa, in Mitteleuropa nur in der Tiefebene und im Westen. (Untergattung Amphigynus Haliday 1841). (=piceus (Marsham))

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3. und 5. Flügeldeckenintervall mit ± zahlreichen Porenpunkten, die meisten Punkte nach außen in die begrenzenden Furchen gerückt, so daß diese weitläufig punktiert erscheinen können. Schwarz, Körperanhänge hell rotbraun oder die Schenkel oder die ganzen Beine geschwärzt [Abb. 5]. Brachypter. 9-14 mm. B: Eurytop in offenem Gelände, steigt bis in alpine Lagen auf. D: Über ganz Europa einschließlich Island, Nordafrika und Westasien verbreitet, in Mitteleuropa überall häufig.
Der Porenpunkt in den Halsschildhinterwinkeln ist etwa um die Breite seines Durchmessers vom Seitenrand abgerückt [Abb. 10]. Schwarz, nur das 1. Fühlerglied und die Taster zur Spitze heller. Flügeldecken seitlich gerundet erweitert, zu den Schultern kräftig verengt [Abb. 11]. Aedoeagus [Abb. 12]. 9-13 mm. D: West- und Südwesteuropa, östlich bis Italien und Elsaß, noch nicht in Mitteleuropa nachgewiesen.


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Halsschild weniger quer, vorn mäßig verengt [Abb. 6]. Innere Basaleindrücke kräftig, deutlicher als die äußeren. Schwarz, Halsschildseitenrand nur schmal aufgehellt. Flügeldeckenfurchen tiefer, Intervalle schwach gewölbt, glänzender. Habitus [Abb. 13]. Aedoeagus [Abb. 14]. 8,5-12 mm. B: Ziemlich eurytop, aber vorzugsweise auf besonnten, trockenen, leichten Böden sowie hochalpinen Grasheiden. D: Europa, Kleinasien, Kaukasus, Sibirien. In Mitteleuropa überall häufig.


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-Halsschild stärker quer, nach vorn stärker verengt [Abb. 7] [Abb. 4]. Schwarzbraun, Halsschildseitenrand breit heller durchscheinend, meist auch der Vorder- und Hinterrand aufgehellt. Beide Halsschildbasaleindrücke flach und undeutlich. Flügeldeckenfurchen fein, Intervalle flach, Oberseite weniger glänzend. Habitus [Abb. 15]. Aedoeagus [Abb. 16]. 9-12 mm. B: Xerophil, vorzugsweise auf Flugsand. D: Europa, Kleinasien, Kaukasus, Westsibirien. In Mitteleuropa überall, aber weniger häufig als erratus, im Gebirge selten oder fehlend.



→ 6aSchwarz, Flügeldecken und oft auch der Halsschild mit deutlichem grünen, kupfrigen oder violetten Metallglanz [Abb. 17] [Abb. 18]. Körperanhänge rotbraun, 1. Fühlerglied heller rötlich. Aedoeagus [Abb. 19]. 8,5-12 mm. D: Montan in Südosteuropa. In Mitteleuropa nur in der Slowakei (Tatra, Karpaten). Stammform Es werden 2 Subspecies unterschieden.


Halsschild breiter und gewölbter, an den Seiten stärker verrundet, die Basalstriche schwächer ausgeprägt. Flügeldecken stärker genetzt. Die Penisspitze ist bei dieser Form weniger verbreitert und am Ende viel schmäler verrundet. 9,51-11,5 mm. D: Bulgarien, Mazedonien.
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Oberseite schwarz, nur die Halsschildseiten und seltener auch die Flügeldeckenrand schmal braungelb aufgehellt [Abb. 21]. Körperanhänge gelb. Halsschild vor der Mitte am breitesten [Abb. 8]. Flügeldecken kürzer. Augen seitlich mäßig vorgewölbt. Seitenfurchen der Stirn gerade [Abb. 22]. ♀ kaum weniger glänzend als das ♂. Aedoeagus [Abb. 23]. 6-9 mm. B: Schattenliebende Art der Wälder, in der Ebene häufig, steigt aber bis in die Krummholzregion der Hochgebirge empor. D: Von Frankreich und Mittelitalien über Mittel- und Nordeuropa bis Sibirien verbreitet.










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Augen aus dem Kopfumriß vorspringend [Abb. 31]; Schläfenwinkel hinten ~140°. Oberseite ± einfarbig braun oder dunkelbraun, nur die Halsschildränder manchmal unscharf und ziemlich breit aufgehellt. Aedoeagus mit schlanker rechter Parameren, die am Ende immer ein feines Häkchen zeigt [Abb. 32]. Bei uns stets wesentlich heller als micropterus (nur im Mediterrangebiet kommen auch schwarze Formen vor). B:In Mitteleuropa nur im Küstengebiet der Nordsee auf Dünenboden. D: Westeuropäisch mediterran, nördlich bis Norwegen.

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-Augen flach, nicht aus dem Kopfumriß vorspringend [Abb. 33], Schläfenwinkel hinten ~160°. Oberseite nur ausnahmsweise einfarbig braun, gewöhnlich ist der Kopf dunkelbraun, der Halsschild heller bräunlichrot, Flügeldecken braun. Färbung aber insgesamt weit weniger kontrastreich als bei melanocephalus, von diesem durch fehlendes Schulterzähnchen zu unterscheiden [Abb. 26]. Penis ähnlich, aber die rechte Paramere breiter und am Ende abgerundet, sehr selten mit der Andeutung eines Zähnchens [Abb. 34]. D: Von Schweden über das östliche Mitteleuropa, westlich bis zur Weser, Österreich und die Tschechoslowakei, bis Norditalien verbreitet. Im Flachland nicht selten, aber vielfach verkannt. (=erythroderus Gemminger et Harold 1868)


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Halsschild hell gelbrot, Kopf und Flügeldecken bis auf die hellere Basis schwarz, Körperanhänge gelb. Aedoeagus [Abb. 35]. 6-9 mm. Von den Azoren und Nordafrika über ganz Europa bis nach Sibirien verbreitet, von der Ebene bis hochalpin. Bevorzugt offenes, besonates Gelände. In Mitteleuropa überall sehr häufig, auch auf Kulturland.
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Gewölbter, ♂ tiefschwarz glänzend, ♀ matt. Körperanhänge kastanienbraun bis rötlichgelb. 3. Fühlerglied kaum länger als das 4.. Flügeldeckenfurchen kräftiger, an der Spitze leicht vertieft. Um 7 mm. Montan bis alpin in den Ostalpen. Typen vom Zirbitzkogelgebiet. melanocephalus (=noricus K. et J. Daniel 1891) var.