Erstes Fühlerglied ziemlich kurz, kegelförmig oder beilförmig [Abb. 2]; etwas abgeflachte Art; Flügeldecken an der Spitze ziemlich breit abgerundet [Abb. 3], mit mehr oder weniger ausgeprägten metallischen Reflexen; Aedeagus mit einer sehr feinen Sagittalplatte an der Basis [Abb. 4]. 9-11,5 mm. D: Kasachstan (Zailiyskiy Alatau). (121)


-Erstes Fühlerglied insgesamt dünner, zur Spitze hin wieder leicht verjüngt [Abb. 5]; Halsschild schmaler, an der Basis etwa so lang wie breit, mit deutlich ausgerandeten Seitenrändern; Art mit schlankerem Habitus [Abb. 6]; 10-12 mm. D: Südlicher Ural (vom Fluss Baschkir bis zum Tscheljabin). (123)

Augen normalerweise vorstehend; Halsschild im Allgemeinen mit einer kleinen Erhebung neben der mittleren Borste, die diese von der Furche trennt, Hinterecken stumpf- oder fast rechtwinkelig; Flügeldecken von der Basis an konvex, der fünfte Zwischenraum der Flügeldecken oft mit zwei oder drei Diskalporen, die Schultern stärker ausgeprägt, die Seiten parallel oder fast parallel [Abb. 7]; zweites Fühlerglied mit je zwei Borsten oben und einer unten [Abb. 8]; Submentum mit einer Reihe von mindestens zehn Borsten; Aedoeagus [Abb. 9]. 10-12 mm. D: Holarktische Art, Nordeuropa (nicht in den Karpaten). (110)


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-Augen nicht sehr hervorstehend; Halsschild ohne kleine Erhebung nahe der mittleren Borste, Hinterwinkel spitz; Flügeldecken an der Basis nicht oder nur sehr leicht gewölbt, Schultern stärker abgerundet, Seiten stärker gewölbt [Abb. 10] [Abb. 11]; Submentum mit höchstens acht Borsten; zweites Fühlerglied mit je einer Borste oben und unten [Abb. 12]; Aedoeagus [Abb. 13] [Abb. 14]. 10-13 mm. D: Pannonien (Südkarpaten). (108)




Kopf mit einem helleren Fleck auf dem Scheitel; Augen hervorstehend; Flügeldecken oval [Abb. 15], Schultern kaum breiter als die Basis des Halsschilds, mit einem kleinen Dorn; Oberseite der Hintertarsen punktiert; Aedoeagus [Abb. 16]. Recht groß: 12-13 mm. D: Spanien. (124)

Unpigmentierte Art, vollständig rötlich oder gelblich; Augen groß und sehr hervorstehend; Seitenfurchen des Halsschilds zum vorderen Drittel hin verbreitert; Flügeldecken parallel [Abb. 17], glänzend, aber ohne metallischen Schimmer, der apikale Kiel schwach entwickelt; Aedoeagus [Abb. 18]. 9-11 mm. D: Sardinien. (100)

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gyllenhali munsteri Larsson & Gígja, 1959🗺
-Vollständig schwarze oder stark verdunkelte Art [Abb. 19], die Flügeldecken manchmal rotbraun, aber nie vollständig gelblich-rot; Seitenfurchen des Halsschilds zum vorderen Drittel hin nicht verbreitert [Abb. 20]. Schultern breiter; Seiten des Halsschilds vor der Basis stark ausgerandet; Flügeldecken mit annähernd geradlinigen Seiten, schwarz oder braun, manchmal rötlich-braun, ohne metallischen Schimmer; Beine schwarz oder rot; Aedoeagus [Abb. 21]. 10-13 mm. D: Eine holarktische Art, die nach Süden bis in die Gebirge Spaniens und Griechenlands vorkommt. (101) a) Schwarz und glänzend, fast lackiert, Augen nicht sehr hervortretend, Schultern runder. D: Island.

