quadrum (Grav., 1806)
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Sehr variabel. Pechschwarz, glänzend; Halsschild und Flügeldecken dunkelbraun mit heller rötlichen Rändern. Sehr fein und schlecht sichtbar weitläufig lang abstehend behaart. Die gestreckten Fühler, Taster und Beine hell bräunlichrot. Kopf mit kräftigen Grübchen vor den Ocellen, vom Halse durch eine Querfurche abgeschnürt. Halsschild schwach quer, die Seiten sanft gerundet, alle Winkel abgerundet; kräftig, aber sehr unregelmäßig punktiert. Flügeldecken nach hinten erweitert, gut 1,5 x so lang wie der Halsschild und mindestens so lang wie an der Spitze zusammen breit, kräftig und unordentlich gereiht punktiert (Stammform). In höheren Gebirgslagen die sehr markante var. alpinum Fauv., die sich von der Stammform durch meist kleinere Augen, das Auftreten einer schwachen Chagrinierung, besonders in den Unebenheiten des Halsschildes, geradere, nach hinten stärker verengte Halsschildseiten und einen rötlichen Schimmer in der Oberseite Färbung unterscheidet. 4,5-5,5 mm. In ganz Mitteleuropa, an Ufern und feuchten Stellen, vom Herbst bis ins zeitige Frühjahr; im Gebirge auch im Sommer; nicht häufig