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Pubeszenz der Hinterschenkel bedeckt 2/3 der Unterseite und ist zum Knie hin S-förmig begrenzt [Abb. 5]. Kiefertaster dicker und gedrungener [Abb. 6]. Körper kurz und breit, hoch gewölbt, seitlich stark gerundet [Abb. 7]. Schwarz, Halsschild und Flügeldeckenseiten breit braunrot. Fühler, Kiefertaster und Beine heller rötlich, Fühlerkeule und Kiefertasterendglied ± angedunkelt. Aedoeagus [Abb. 8]. 2,7-3,5 mm. In kleinen stehenden und fließenden Gewässern überall häufig.



-Pubeszenz der Hinterschenkel bedeckt 4/5 der Unterseite und ist zum Knie hin gerundet begrenzt. Italien, Balkan, Naher Osten.

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Kopf schwarz mit deutlichem, unscharf begrenztem, gelben, etwa augengroßen Fleck vor jedem Auge [Abb. 13]; Kiefertasterendglied nur apikal geschwärzt. Pubeszenz der Hinterschenkel deren Hinterrand nur im Basisdrittel erreichend [Abb. 14]. Halsschild und Flügeldecken braungelb. Halsschild mit 3 verschwommenen, oft unscharf zusammengeflossenen, dunklen Flecken. Aedoeagus [Abb. 15]. Durchschnittlich kleiner, 2,3-3,2 mm. Westliches Europa, östlich bis Thüringen.


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♂: Letztes Vordertarsenglied zum Ende verbreitert [Abb. 19]. Halsschild schwarz mit breiter aufgehellten Seitenrändern. Mittelbrustfortsatz mit gerade nach unten gerichteter Spitze [Abb. 20] [Abb. 21]. Der mediane Fortsatz des Genitalsegments ohne seitliche Anhänge [Abb. 22]. Penis mit abgestutzt gerundeter Spitze. Die seitlichen Verstärkungen der Phallobasis erreichen 5/6 ihrer Länge. Europa, Nordafrika, Nordamerika. Überall sehr häufig. Ökologie ähnlich der von limbata, doch mehr montan.



Kleiner: 2,1-2,32 mm. Mesosternalfortsatz mit scharfer nach hinten gebogener Spitze (in Seitenansicht [Abb. 26]). Pubeszenz an der Basis der Hinterschenkel am Hinterrand nur bis kurz vor die Mitte reichend [Abb. 27]. Der mediane Fortsatz des Genitalsegments kurz, seine seitlichen Anhänge kurz dreieckig [Abb. 28]. Penisspitze quer abgestutzt. Spitze der Phallobasis lang zungenförmig. Bisher aus dem westlichen Mittelmeergebiet bekannt: Südfrankreich, Italien, Sardinien, Korsika (locus typicus).


-Größer: 2,7-2,96 mm. Ganze Oberseite schwarz. Halsschildseitenrand nur schmal rötlich aufgehellt, besonders an den Vorderecken. Mittelbrustfortsatz mit einem langen, spitzen Zahn [Abb. 29]. Pubeszenz an der Basis der Hinterschenkel am Hinterrand etwas über die Mitte reichend [Abb. 30]. ♂: Letztes Vordertarsenglied nicht verbreitert. Der mediane Fortsatz des Genitalsegments lang, seine seitlichen Anhänge lang, schmal streifenförmig [Abb. 18]. Spitze der Phallobasis schmäler und kürzer. Alpin: Italien (Piemont), Schweiz (Graubünden).


Flügeldecken ohne Mikroskulptur, stark punktiert. Mittelbrust mit einem starken Mittelzahn, konisch zugespitzt. Geflügelt. 2,6-2,75 mm. Kanarische Inseln: Gran Canaria, Teneriffa, Gomera.
Kleinere Art: 2,25 mm. Kopf und Halsschild sehr fein und zerstreut punktiert. Flügeldecken mit 3 schrägen Reihen größerer Punkte, die seitlichen schwächer und nicht vertieft. Sehr selten.
-Größere Art: 2,35-2,7 mm. Punktur auf Kopf und Halsschild viel gröber und dichter, vor allem auf dem Kopf eng und rauh, die Punkte dicht beieinander stehend. Die drei kurzen Punktreinen an den Seiten der Flügeldecken viel gröber und etwas strichförmig vertieft. Gerne an nassen Stellen unter Lebermoos (·Marchantia polymorpha·) Die Form conglobata ist außer den 3 Typen nicht weiter bekannt geworden; d'Orchymont hatte nur 1 Exemplar gesehen und war sich nicht sicher, ob sie nicht konspezifisch mit marchantiae ist; die Art müßte dann conglobata heißen.