Gattung Nebria - Untergattung Alpaeonebria

CarabidaeNebriinaeNebriiniNebria
Von Arved Lompe (n. G. Ledoux & p. Roux)
Ledoux, G. & Roux, P. (2005): Nebria (Coleoptera, Nebriidae) - Faune Mondial. Museum, Lyon >>>"F:\taxa\coleo\scans\Ledoux&Roux2005 Alpaeonebria.pdf" p. 301
#1
→ 2Auffallend breite und recht große Arten der Kanarischen Inseln. Der Halsschild ist sehr breit, die Seitenränder sind mit einer einzelnen seitlichen Borste versehen, die Vorderecken bilden lange, nach vorn bis auf Augenhöhe verlängerte Lappen; die Basis der Flügeldecken ist eingesenkt; das zweite Fühlerglied trägt drei oder vier apikale Borsten.
→ 3-Arten anderer Herkunft oder sie weisen diese Merkmale nicht auf, insbesondere solche mit einem anders geformten Halsschild.
#2
currax Wollaston, 1864🗺ColeowebKopf mit je zwei Supraorbitalborsten auf jeder Seite (selten nur einer); erstes Fühlerglied oberseits mit einer einzelnen apikalen Borste; viertes Glied der Mitteltarsen an der Spitze schräg abgeschnitten; Fühler und Tarsen schlanker; Aedoeagus [Abb. 1]. 11-12 mm. Habitus [Abb. 2]. D: Gran Canaria. (338)
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Abb. 1
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Abb. 2
dilatata Dejean, 1831🗺Coleoweb-Kopf mit je einer Supraorbitalborste auf jeder Seite (selten mit zwei Borsten auf einer Seite); erstes Fühlerglied oberseits mit zwei apikalen Borsten; viertes Glied der Mitteltarsen an der Spitze gerade abgeschnitten; Fühler und Tarsen dicker; Aedoeagus [Abb. 3]. 12-15 mm. Habitus [Abb. 4]. D: Teneriffa. (339)
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Abb. 3
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Abb. 4
#3
→ 4Kopf mit zwei Supraorbitalborsten, von denen eine manchmal schwer zu erkennen ist (insbesondere bei exul, einer Art aus Algerien), da sie kleiner als die andere ist und sehr nahe am Auge liegt.
→ 5-Kopf mit einer einzelnen Supraorbitalborste (falls zwei vorhanden sind, Halsschildseitenfurchen mit einer einzelnen Borste in der Nähe der Mitte und Herkunft nicht aus Algerien).
#4
germarii Heer, 1837🗺Coleoweb germarii durmitorensis Apfelbeck, 1904🗺Coleoweb germarii norica Schauberger, 1927🗺Coleoweb germarii novaki Všetecka, 1929🗺Coleoweb germarii simonyi Ganglbauer, 1891🗺ColeowebSupraorbitalborsten von gleicher Größe und deutlich sichtbar; kleine bis mittelgroße Arten, vollständig schwarz oder dunkelbraun; Halsschildseitenfurchen mit vier oder fünf Borsten vor der Mitte; Schultern unbewehrt, Basalrand der Flügeldecken ohne Winkel mit den Seitenrändern verbunden; Submentum mit einer durchgehenden Reihe von mindestens zwölf Borsten; Analsternit mit je zwei Borsten auf jeder Seite der Mitte beim ♂; Aedoeagus [Abb. 5]. 8-12 mm. Habitus [Abb. 6]. B: An Schneerändern. D: Alpen und ihre Balkanausläufer (vom Tessin bis Montenegro und Prokletije). (318) Vier Unterarten: a) Halsschild kürzer, an der Basis weniger verjüngt, mit rechtwinkeligen Hinterecken; Flügeldecken mit gröber punktierten Streifen; insgesamt tiefschwarz gefärbt. D: Montenegro: Durmitor. b) Halsschild seitlich weniger gerundet, mit maximaler Breite näher an der Mitte und etwas hervortretenden Vorderwinkeln. D: Niedere Tauen, Lungauer Kalkspitze. c) Halsschild breit mit stark und regelmäßig gerundeten Seiten; große Art. D. Dalmatien: Mosor, Dinara. d) Beine dunkel; Halsschild mit ziemlich schmalen Seitenfurchen und leicht gewölbten Seiten. D: Dolomiten.
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Abb. 5
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Abb. 6
exul Peyerimhoff, 1910🗺Coleoweb-Eine der beiden Supraorbitalborsten klein, am Auge anliegend, kaum sichtbar; Halsschildseitenfurchen mit einer einzelnen Borste vor der Mitte; unpigmentierte, schlanke Art [Abb. 7]; 12-14 mm; Algerien (Djurdjura). (336)
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Abb. 7
#5
→ 6Erstes Fühlerglied lang, an der Basis dünn, an der Spitze auffallend dick [Abb. 8] [Abb. 9]. Arten aus Nordafrika.
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Abb. 8
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Abb. 9
→ 7-Erstes Fühlerglied direkt hinter der Basis verdickt [Abb. 10], nicht oder nur leicht konisch. Arten aus Europa.
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Abb. 10
#6
kocheri Verdier, 1951🗺ColeowebKopf mit weniger deutlichen Punkten zwischen den Augen; Hinterwinkel des Halsschilds spitz, nach außen gerichtet; Zwischenräume der Flügeldecken glatt; Humeralborsten vermischen sich mit der Punktierung der Streifen; 11-12 mm. Habitus [Abb. 11]. D: Östlicher Hoher Atlas (Jbel Ayachi). (334)
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Abb. 11
quezeli Verdier, 1951🗺Coleoweb-Kopf mit tiefen Punkten zwischen den Augen; Hinterwinkel des Halsschilds spitz, nach hinten gerichtet; Äußere Zwischenräume der Flügeldecken fein punktiert; Humeralborsten deutlich von der Punktierung der Zwischenräume abgegrenzt; 11-13 mm. Habitus [Abb. 12]. D: Östlicher Hoher Atlas (Jbel Rhat). (335)
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Abb. 12
#7
velebiticola Reitter, 1902🗺ColeowebSehr kleine Art, 7-9 mm. zweites Fühlerglied mit zwei Borsten an der Unterseite, viertes Glied mit sehr feinen Haaren zusätzlich zur üblichen Krone aus sechs bis acht langen Borsten; Basalrand der Flügeldecken in einem leicht stumpfen Winkel mit den Seitenrändern verbunden; Schultern kaum ausgeprägt, nicht gezähnt; Vorderwinkel des Halsschilds leicht nach vorn gewölbt; vollständig hellbraun; Aedoeagus [Abb. 13]. Habitus [Abb. 14]. D: Kroatien: Velebit. (312)
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Abb. 13
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Abb. 14
→ 8-Größere Arten, die diese Merkmale nicht aufweisen.
#8
→ 9Die Zwischenräume der Flügeldecken sind konvex, der dritte, fünfte und manchmal auch der siebte mit großen, tiefen, genabelten Punkten, die eine deutliche Kette bilden; tiefschwarze Arten, die nicht vom Balkan stammen.
→ 10-Flügeldecken im Allgemeinen ohne deutliche Punktkette.
#9
crenatostriata Bassi, 1834🗺ColeowebDas erste Fühlerglied ist lang-eiförmig, oben mit zwei apikalen Borsten, das zweite Glied mit je einer Borste oben und unten; die Basis des Halsschilds ist kaum schmaler als die Basis der Flügeldecken [Abb. 15]; die Punktierung der Flügeldeckenstreifen ist stark und dicht; Aedoeagus [Abb. 16]. 13-15 mm. D: Bielleser Alpen (Monte-Rosa-Region). (322)
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Abb. 15
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Abb. 16
-Das erste Fühlerglied ist kurz, eiförmig, oben mit einer einzelnen apikalen Borste; das zweite Glied mit einer einzelnen Borste unten; Halsschildbasis deutlich schmaler als die Basis der Flügeldecken [Abb. 17]; Punktierung der Flügeldeckenstreifen viel schwächer; Aedoeagus [Abb. 18]. 10-12 mm. D: Äußerste südöstliche Alpen (bis nach Zagreb). (324) ...fasciatopunctata L. Miller, 1850
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Abb. 17
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Abb. 18
#10
tiefschwarze Art, glänzend; Kopf am Scheitel nicht aufgehellt; erstes Fühlerglied dick, kegelförmig, oben mit zwei apikalen Borsten; zweites Glied mit einer einzelnen Borste unten; Halsschild am Vorderrand deutlich breiter als die Basis, davor die Seiten tief eingezogen, die Hinterwinkel nach außen gerichtet; Flügeldecken mit breiterer Basis als die des Halsschilds, der dritte Zwischenraum mit fünf oder sechs kleinen Diskalporen; Aedoeagus [Abb. 19]. 10,5-12 mm. Habitus [Abb. 20]. D: Südkarpaten (Fagarasului-Gebirge). (330) ...bissenica Bielz, 1887
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Abb. 19
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Abb. 20
→ 11-Arten ohne diese Merkmale.
#11
bosnica Ganglbauer, 1889🗺Coleoweb bosnica apfelbecki Ganglbauer, 1891🗺Coleoweb bosnica jezercensis Horvatovich, 1974🗺Coleoweb bosnica kulti Maran, 1939🗺Coleoweb bosnica lovcenica Huber, 2001🗺Coleoweb bosnica prokletiensis Horvatovich, 1974🗺Coleoweb bosnica spelaeophila Obenberger, 1917🗺Coleoweb bosnica sturanyi Apfelbeck, 1906🗺Coleoweb bosnica tresnjevikensis Horvatovich, 1974🗺ColeowebVorderwinkel des Halsschilds weit nach vorn gerichtet, fast bis zum Hinterrand des Auges; Schultern mit einem Zahn; viertes Fühlerglied im apikalen Bereich behaart oder mit einigen feinen Haaren zusätzlich zu der üblichen Krone aus sechs bis acht langen Borsten; Flügeldecken eher leicht konvex, mit schwach gebogenen Seitenrändern; 9-11 mm. D: Von Bosnien bis Nordalbanien. (307) Acht Unterarten: a) Kopf mit zwei Supraorbitalborsten und dem ersten Fühlersegment mit zwei apikalen Borsten darüber. Habitus [Abb. 21]. Aedoeagus [Abb. 22]. D: Durmitor, Volujak. b) Halsschild mit leicht hervorstehenden Vorderwinkeln, schwach geschwungenen Seitenrändern und nicht-gleichförmigen Hinterwinkeln. D: Jezerce-Massiv. c) Halsschild mit stark abgerundeten Seiten vor der Mitte, mit weniger hervorstehenden Vorderwinkeln, Flügeldecken mit stärkeren Streifen, im Allgemeinen zwei Supraorbitalborsten, Aedeagus unten an der Spitze etwas weniger gewölbt. D: Shkelzen-Massiv. d) Halsschild mit schwach gewölbten Seiten, mit länglichen Vorderwinkeln und nicht geschwungenen, konvergierenden Hinterwinkeln, Flügeldecken mit flachen Streifen, mit flüchtiger oder fehlender Punktierung, Schultern mit starker Kerbe. D: Berg Stirovnik, Lovcen. e) erstes Fühlerglied eher konisch, vordere Winkel des Halsschilds mäßig entwickelt, Naht zwischen Stirn und Epistom nicht deutlich ausgeprägt. D: Prokletija- und Cakor-Massiv. f) ganz rotbraun, Flügeldecken mit deutlich punktierten Streifen. D: Montenegro, Orjen-Massiv. g) groß und breit, Halsschild mit tief geschwungenen Seitenrändern und zugespitzten, nach außen gerichteten Hinterwinkeln. D: Maranai-Massiv. h) erstes Fühlerglied eher konisch, vordere Winkel des Halsschilds an der Spitze eher abgerundet, Naht zwischen Stirn und Epistom deutlich. D: Trensnjevik-Massiv.
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Abb. 21
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Abb. 22
→ 12-Arten, die nicht alle diese Merkmale aufweisen; insbesondere fehlen dem vierten Fühlerglied neben der üblichen Krone aus sechs bis acht langen Borsten sehr feine Haare.
#12
→ 13Erstes Fühlerglied mit zwei oder, seltener, drei apikalen Borsten auf der Oberseite.
→ 14-Erstes Fühlerglied mit einer einzelnen apikalen Borste auf der Oberseite.
#13
merditana Apfelbeck, 1906🗺ColeowebSternite 4-5-6 mit je einer Borste auf jeder Seite der Mitte; etwas abgeflachte Art; Aedoeagus [Abb. 23]. 9-12 mm. [Abb. 24] D: Albanien (Berg Munela). (317)
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Abb. 23
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Abb. 24
carpathica Bielz, 1850🗺Coleoweb-Sternite 4-5-6 mit je zwei Borsten auf jeder Seite der Mitte; gewölbte und eher schmale Art [Abb. 25]; Aedoeagus [Abb. 26]. 9-12 mm. D: südwestliche Karpaten (Szebeni-, Paring- und Szörenyi-Gebirge). (321)
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Abb. 25
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Abb. 26
#14
→ 15Halsschild vor der Basis lang ausgerandet; Schulterzahn sehr klein; Zwischenräume der Flügeldecken kaum gewölbt, Skutellarporen fehlen; flache Arten, pechbraun, mehr oder weniger dunkel.
→ 16-Halsschild vor der Basis tief ausgerandet, mit erhabenen Seitenfurchen; Schulterzahn kräftig; Zwischenräume der Flügeldecken oft mehr oder weniger gewölbt; stark gewölbte Arten, vollständig tiefschwarz.
#15
ganglbaueri Apfelbeck, 1905🗺Coleoweb ganglbaueri matejkai Maran, 1939🗺ColeowebKopf mit einem großen hellen Fleck auf dem Scheitel; erste Fühlerglieder kurz, dick, fast zylindrisch; Hals dick, Augen ziemlich klein, nicht sehr hervorstehend; Halsschild mit langen, ziemlich stark geschwungenen Seiten, die Vorderwinkel ragen als lange, annähernd dreieckige Lappen nach vorn; Aedoeagus [Abb. 27]. 9-11 mm. Habitus [Abb. 28]. D: Korab, Sar Planina und angrenzende Gebirge. (315) a) Größer, Halsschild mit sehr spitzen, stark nach hinten gerichteten Hinterwinkeln, Flügeldecken stärker erweitert, mit feineren Streifen, Schulterzahn weniger deutlich. D: Albanien und Mazedonien (vom Korab-Massiv bis zum Jakupica-Massiv).
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Abb. 27
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Abb. 28
hybrida Rottenberg, 1874🗺Coleoweb-Kopf ohne Fleck oder mit einem kaum aufgehellten Fleck auf dem Scheitel; erstes Fühlerglied lang und dünn, fast eiförmig; Augen groß und ziemlich hervorstehend; Hals weniger dick; Halsschild mit schwach geschwungenen Seiten, die Vorderwinkel weniger stark nach vorn gerichtet; Aedoeagus [Abb. 29]. 9-13 mm. Habitus [Abb. 30]. D: Bulgarien (Pirin-, Rila- und Rhodopengebirge). (313)
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Abb. 29
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Abb. 30
#16
reitteri Rybinski, 1902🗺ColeowebSternite 4-5-6 mit je zwei Borsten beidseits der Mitte; Basalrand der Flügeldecken leicht gebogen; Beine braun oder schwarz, fast so dunkel wie der Körper; Aedoeagus [Abb. 31]. 11-13 mm. Habitus [Abb. 32]. D: nördliche Karpaten bis zum Rodneigebirge. (327)
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Abb. 31
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Abb. 32
→ 17-Sternite 4-5-6 mit je einer Borste beidseitig der Mitte.
#17
reichei Dejean, (329)Dunkelbraune oder schwarze Art, Beine und Fühlerbasen leuchtend orange-gelb; Halsschild mit ausgerandeter Basis, Hinterwinkel spitz, nach hinten vorspringend, Vorderwinkel kurz abgerundet, aber deutlich nach vorn vorspringend; Aedoeagus [Abb. 33]. 10-12 mm; Habitus [Abb. 34]. D: Südwestlicher Karpatenbogen.
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Abb. 33
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Abb. 34
→ 18-Dunkelbraune oder schwarze Arten, Beine und Fühler mehr oder weniger dunkel schwarzbraun, manchmal etwas gelblich oder rötlich, aber nie sehr hell.
#18
fuscipes Fuss, 1849🗺ColeowebFlügeldecken im dritten Zwischenraum mit kleinen, nicht grubig vertieften, Diskalporen, ihr Basalrand breit und stark gebogen, Schulterzahn sehr deutlich und spitz vorstehend [Abb. 35]; Halsschild stark quer, mit relativ gerader Basis, Vorderwinkel ziemlich vorstehend, Hinterecken rechtwinkelig, nicht vorstehend; Beine gelblich-braun oder rötlich, heller als der Körper; Aedoeagus [Abb. 36]. 12-14 mm. Habitus [Abb. 37]. D: Nordwestliche Karpaten (von Vyhorlat bis zum Rodnei-Gebirge). (326)
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Abb. 35
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Abb. 36
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Abb. 37
rhilensis J. Frivaldszky, 1879🗺Coleoweb-Flügeldecken im dritten, fünften und manchmal siebten Zwischenraum, mit relativ großen Diskalporen, oft leicht grubig vertieft [Abb. 38], ihr Basalrand schmal, Schultern mit einem kaum sichtbaren Zahn; Halsschild weniger quer; Beine mehr oder weniger gleichfarbig; Aedoeagus [Abb. 39]. 11-13 mm. D: Bulgarien (Rila-Gebirge). (332)
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Abb. 38
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Abb. 39
Enthaltene Taxabosnica carpathica crenatostriata currax dilatata exul fuscipes ganglbaueri germarii hybrida kocheri merditana quezeli reichei reitteri rhilensis velebiticola
Erstellt am: 26.03.2026 · Letzte Aktualisierung: 27.03.2026 - 01:30:14
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